Pixel

Compagnie Käfig  

Schaperstraße 24
10719 Berlin

Tickets ab 16,50 €
Ermäßigung verfügbar

Veranstalter: HAU - Hebbel am Ufer, Stresemannstraße 29, 10963 Berlin, Deutschland

Tickets


Veranstaltungsinfos

Compagnie Käfig
Pixel

Ein Raster aus Punkten zerspringt zu Schneegestöber, am Boden bäumt sich plötzlich eine Welle auf: In “Pixel” bewe- gen sich elf Tänzer*innen in einem digitalen Kosmos. Ihre Körper lenken die Projektionen, sie werden jedoch auch Teil der Illusion. Mourad Merzouki bewegt sich stets zwischen verschiedenen Disziplinen, mit seiner Kompanie Käfig schafft er Choreografien, die Hip Hop, zeitgenössischen Tanz und Zirkus verbinden. Für “Pixel” kollaboriert er erstmals mit den Digital-Künstler*innen Adrien Mondot and Claire Bardainne, um Tanz und Videokunst verspielt, virtuos und traumgleich zu vereinen.
__________________________________________________________________

A grid of dots shatters into a flurry of snow; a wave suddenly rises up from the floor: in “Pixel” eleven dancers move in a digital cosmos. Their bodies control the projections, but they are also part of the illusion. Mourad Merzouki always transitions between various disciplines. With his company Käfig he creates choreographies that combine hip-hop, contemporary dance and circus. For “Pixel” he has collaborated for the first time with the digital artists Adrien Mondot and Claire Bardainne to unite dance and video art in a playfully virtuosic dream.

Ort der Veranstaltung

Haus der Berliner Festspiele
Schaperstraße 24
10719 Berlin
Deutschland
Route planen
Bild des Veranstaltungsortes

Das großzügige Gebäude, in dem die Berliner Festspiele beheimatet sind, zählt zu den herausragenden Bauten der Nachkriegsmoderne. Das ganze Jahr über werden hier vor begeistertem Publikum Inszenierungen und Konzerte auf die Bühne gebracht.

Nachdem bis 1963 das Theater am Kurfürstendamm die Spielstätte des Ensembles war, wurde 1963 das Haus der Berliner Festspiele bezogen. Architekt war der bekannte Fritz Bornemann, aus dessen Büro auch der Entwurf für die Deutsche Oper stammt. Eine großzügige Glasfassade lässt vom Inneren einen freien Blick in den das Haus umgebenden Garten zu und verkörpert so die offene Architektur der Nachkriegszeit.

Das Haus ist in seiner Aufteilung bis heute unverändert geblieben und bietet für die 1.000 Zuschauer im Großen Haus von allen Plätzen besten Blick auf das Geschehen auf der Bühne. Hier werden nicht nur regelmäßig Aufführungen des festen Ensembles auf die Bretter gebracht, sondern auch Theatertreffen und internationale Gastspiele organisiert.