Pippo Pollina - Solo in Concerto - Special guests: Roberta und Adriana Prestigiacomo

Pestalozzistraße 1
09130 Chemnitz

Tickets ab 30,20 €

Veranstalter: VelocitySounds Rec., Kochstr. 126, 04277 Leipzig, Deutschland

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Veranstaltungsinfos

Pippo Pollina ist ein Vollblut-Liedermacher, der für kraftvollen und gleichzeitig emotionalen Gesang steht. Seine hauptsächlich auf Italienisch gehaltenen Texte bewegen sich zwischen poetisch verpackten Protestliedern und lyrischen Balladen, die nicht mehr aus dem Ohr gehen.

Giuseppe „Pippo“ Pollina wurde 1963 im sizilianischen Palermo geboren. Durch einen Autounfall erlitt er im Alter von sechs Jahren eine Augenverletzung, die seine Kindheit nachhaltig beeinflusste und ihn zu Musik und Büchern führte. Erste musikalische Erfahrungen sammelte er mit der selbstgegründeten Gruppe „Agricantus“. Nach einem Jurastudium wollte er als Journalist gegen die Mafia arbeiten, doch als sein Chefredakteur deshalb ermordet wurde, verließ Pollina seine Heimat und zog als Straßenmusiker durch Europa. In Luzern wurde er vom schweizerischen Liedermacher Linard Bardill auf der Straße entdeckt, was der Auftakt für die große Karriere des Italieners war. Ein weiterer Meilenstein war die Zusammenarbeit mit Konstantin Wecker, der das Talent Pollinas erkannte und gemeinsam mit ihm Stücke schrieb.

Mittlerweile hat sich Pippo Pollina in ganz Europa etabliert. Er arbeitet immer wieder mit verschiedenen Musikern zusammen und findet so stets neue musikalische Ausdrucksmöglichkeiten. Erleben Sie den charismatischen Italiener live und lassen Sie sich von seinen Liedern verzaubern!

Ort der Veranstaltung

Chemnitz - St. Markus Kirche
Pestalozzistraße 1
09130 Chemnitz
Deutschland
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Mit ihrem weithin sichtbaren Doppelturm thront die Markuskirche auf dem Sonnenberg über Chemnitz. Als Gemeindekirche ist St. Markus mit den Gottesdiensten und Gemeindeveranstaltungen geistliches Zentrum des Stadtteils. Mit ihrem vielfältigen kulturellen Programm ist die Markuskirche aber auch Anlaufpunkt für alle Chemnitzer. Als Station auf dem Sächsischen Jakobsweg begrüßt sie zudem viele Pilger aus aller Welt.

Als erste Kirche mit elektrischer Beleuchtung in ganz Chemnitz wurde St. Markus 1895 geweiht. Erbaut wegen der rasant ansteigenden Bevölkerung der Stadt, ist das Gotteshaus seit damals eines ihrer Wahrzeichen geblieben. Das imposante Bauwerk aus dem markanten roten Ziegelstein wurde zwar für den Zweiten Weltkrieg ausgeschlachtet, überstand ihn nichtsdestotrotz aber fast unbeschadet. Durch zahlreiche Baumängel wurde sie in den letzten Jahrzehnten aufwendig saniert.

Der ursprünglich eher dunkel gehaltene Innenraum präsentiert sich heute als freundlicher, überwölbter Raum, der von den hell-dunkel-Kontrasten des weißen Anstrichs mit dem roten Ziegelstein lebt. Über dem Eingangsportal findet man ein beeindruckendes italienisches Glasmosaik, das den Heiligen Markus darstellt. Die historische Malerei im Innenraum von St. Markus ging bei Renovierungen in den 30er-Jahren fast vollständig verloren.