Pervasive Magnetic Stimuli

Margrét Sara Guðjónsdóttir  

Sophienstraße 18
10178 Berlin

Tickets ab 15,00 €
Ermäßigung verfügbar

Veranstalter: Sophiensaele GmbH, Sophienstr. 18, 10178 Berlin, Deutschland

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Ermäßigungsinformationen

ERMÄSSIGTE Print@Home-Tickets müssen bis 15 Minuten vor Veranstaltungsbeginn gegen Vorlage der Ermäßigungsberechtigung AN DER KASSE validiert werden, SONST KEINE GÜLTIGKEIT!
Rollstuhlfahrende bitte im Voraus anmelden unter 030-27 89 00 30.
Begleitpersonen von Rollstuhlfahrerenden und Schwerbehinderten mit B erhalten freien Eintritt, müssen aber vorab den Veranstalter kontaktieren, damit dieser eine Freikarte reserviert.
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Veranstaltungsinfos

C.G. Jung ging davon aus, dass das kollektive Unbewusste an einem bestimmten Ort im Körper angesiedelt ist, in einem Bereich, der über den einzelnen Menschen hinausweist. Guðjónsdóttir öffnet in ihrer neuen Choreografie das Tor zum Unter- und Unbewussten: In einem bisher unerforschten Bereich ihrer Arbeit betrachtet sie körperlich und politisch die energetischen Kräfte, die um uns, in uns und zwischen uns fließen. Eine Einladung, sich gemeinsam dieser Ebene der Verbundenheit zu öffnen.

KONZEPT, REGIE, CHOREOGRAFIE, BÜHNE, KOSTÜME Margrét Sara Guðjónsdóttir CHOREOGRAFIE, PERFORMANCE Johanna Chemnitz, Laura Siegmund, Suet-Wan Tsang MUSIK Peter Rehberg LICHT Martin Beeretz DRAMATURGISCHE MITARBEIT Richard Aslan PRODUKTION Elena Krüskemper

Eine Produktion von Margrét Sara Gudjónsdóttir in Koproduktion mit Inkonst, Malmö, wpZimmer, Antwerpen und SOPHIENSÆLE. Gefördert aus Mitteln des Hauptstadtkulturfonds.

Foto © Margrét Sara Guðjónsdóttir

Ort der Veranstaltung

Sophiensaele
Sophienstr. 18
10178 Berlin
Deutschland
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Bild des Veranstaltungsortes

In Berlin hat sich eine Bühne durch ihr Programm zu einer wichtigsten Produktionsorte für freies Theater im deutschsprachigen Raum entwickelt: Die Sophiensäle. Hier findet ein Dialog zwischen Theater, Tanz, Musik und anderen Formaten statt.

Anfang des vergangenen Jahrhunderts waren die Räumlichkeiten noch in Besitz des Handwerkervereins. Erst in den 1990er Jahren schufen unter anderem Sasha Waltz und Jochen Sandig einen Ort für kreativen Austausch. Das Konzept der Veranstalter legt Wert auf die Begegnung von Künstlern und Zuschauern. Mit jährlich etwa 60 Produktionen und mehreren Festivals bieten die Sophiensäle genügend Möglichkeiten, neue Theaterformen zu entdecken und auszuprobieren. Und so entstehen einzigartige Projekte wie die „Tanztage Berlin“ und „Freischwimmer – Neues aus Theater, Performance und Live Art“. Die Sophiensäle sind mehr als eine Performance-Location. Die Veranstalter sehen das Haus als einen einzigartigen Rahmen für künstlerische Produktion und Begegnung.

Mit ihrem innovativen Programm und dem wunderschönen Ambiente gehören die Sophiensäle schon längst nicht mehr zu den Geheimtipps Berlins. Sie sind wichtiger Bestandteil der deutschen Theaterlandschaft.