Pater Anselm Grün - „Wie wir leben - Wie wir leben könnten“

Frauenstrasse 110 Deu-89073 Ulm

Tickets ab 26,50 €

Veranstalter: NPG-Event, Frauenstraße 77, 89073 Ulm, Deutschland

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Veranstaltungsinfos

Das gute Leben ist möglich
Die äusseren Umstände unseres Lebens können wir uns nicht heraussuchen. Aber welche Ziele wir uns selber setzen und welche Richtung wir einschlagen - das liegt in unserer Hand. Nutzen wir diese Chance! Natürlich gibt es auch Zwänge und Notwendigkeiten. Aber wir können Prioritäten setzen, wir müssen nicht mit anderen mitlaufen. Es gibt Werte, feste Haltungen die uns eine Richtung angeben, die helfen, dass wir auf unserem Weg bleiben. Pater Anselm Grün zeigt Haltungen auf, die uns Stabilität geben.

Pater Anselm Grün
In zahlreichen Kursen und Vorträgen geht Pater Anselm Grün auf die Nöte und Fragen der Menschen ein. So ist er zum spirituellen Berater und geistlichen Begleiter von vielen Managern geworden und gehört zu den meistgelesenen christlichen Autoren der Gegenwart. P. Dr. theol. Anselm Grün OSB wurde 1945 im fränkischen Junkershausen geboren. Seine Kindheit verbrachte er in München. Mit 19 Jahren wurde er Benediktinermönch in der Abtei Münsterschwarzach bei Würzburg. Dort lernte Pater Anselm die Kunst der Menschenführung aus der Regel Benedikts von Nursia kennen und entdeckte bereits in den 70er-Jahren die Tradition der alten Mönchsväter wieder, deren Bedeutung er besonders in Verbindung mit der modernen Psychologie sieht. Seit 1977 ist er, nach seinem Studium der Philosophie, Theologie und Betriebswirtschaft, der wirtschaftliche Leiter (Cellerar) der Abtei Münsterschwarzach und damit für rund 300 Mitarbeiter in über 20 Betrieben verantwortlich. Im Vier-Türme-Verlag der Abtei Münsterschwarzach sind von ihm über 100 Titel erschienen, die in weit über 3 Millionen Exemplaren verkauft und in mehr als 30 Sprachen übersetzt wurden.

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Ort der Veranstaltung

Pauluskirche
Frauenstr. 110
89073 Ulm
Deutschland
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Bild des Veranstaltungsortes

Die Pauluskirche wurde zu Beginn des 20. Jahrhunderts vom Architekten Theodor Fischer erbaut. Pläne für eine Garnisonskirche wurden schon 1864 vorgelegt, doch erst 1908 wurde der Grundstein gelegt. Neben ihrer Funktion als evangelische Gemeindekirche dient Kirche immer noch als Arbeitsstätte von Militärgeistlichen, egal ob für Gottesdienste oder Seelsorge.

Konzerte gehören zur Pauluskirche wie Hostien und Wein zum Abendmahl, denn aufgrund ihrer guten Akustik gilt sie als die wichtigste Konzertkirche im weiten Umkreis. Die dazugehörige Orgel zählt zu den wenigen noch erhaltenen großen spätromantischen Instrumenten in Süddeutschland. Jährlich findet dort außerdem in der Nachweihnachtszeit die sogenannte Vesperkirche Ulm statt. Dies ist ein besonderes soziales Projekt, bei dem für Arme und Bedürftige warmes Essen, Vesperpakete, medizinische Behandlung oder Seelsorgegespräche angeboten werden.

Die Pauluskirche liegt wenige Gehminuten vom Bahnhof Ulm Ost entfernt und fällt sofort durch den markanten granatförmigen Doppelturm auf. Es ist eines der ersten deutschen Sakralgebäude aus Beton und nimmt einzelne Elemente aus dem Jugendstil und der Romantik auf.