Orlacs Hände

Johannes Kalitzke / Stuttgarter Kammerorchester  

Siemensstr. 11
70469 Stuttgart

Tickets ab 25,00 €
Ermäßigung verfügbar

Veranstalter: Stuttgarter Kammerorchester e.V., Johann-Sebastian-Bach-Platz, 70178 Stuttgart, Deutschland

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Schüler / Studenten

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Schwerbehinderte ab 80%

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Ermäßigungsinformationen

Ermäßigungsberechtigt sind Schüler, Studenten, Auszubildende und Bundesfreiwilligendienstleistende (Bufdis) bis 30 Jahre sowie Schwerbehinderte (ab 80%) gegen Vorlage ihres Ausweises. Nachweise werden beim Einlass kontrolliert.

Rollstuhlfahrer nehmen bitte Kontakt mit dem Veranstalter unter Tel. 0711 / 619 21 43 oder per Mail tickets@sko-stuttgart.com auf.
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Veranstaltungsinfos

Orlacs Hände

Johannes Kalitzke, Komposition und Leitung
Stuttgarter Kammerorchester

Programm:
J. Kalitzke: Musik zum Stummfilm "Orlacs Hände" von Robert Wiene (UA)

"Orlacs Hände" ist ein österreichischer Film von Robert Wiene aus dem Jahr 1924, in dem es - schon damals! - um Science Fiction und puren Horror geht. Ein Pianist verliert bei einem Eisenbahnunfall beide Hände, bekommt aber neue angenäht, und zwar ausgerechnet die eines gerade hingerichteten Mörders. Mehr wird hier nicht verraten. Ein Stummfilm braucht Musik und die wird in diesem Falle von heute sein. Denn der deutsche Komponist Johannes Kalitzke, der im Musiktheater erfolgreich ist und schon Hauptmanns "Weber" mit zeitgenössischen Klängen versehen hat, schreibt eine neue Partitur dazu. Spannend wird, wie sehr sich darin die Atmosphäre der 20er-Jahre spiegelt. Kalitzke, der ja auch einer der führenden Dirigenten Neue Musik ist, wird den Abend selbst leiten.

Auch Filmstudierende dürfen sich ebenso von diesem Werk inspirieren lassen und neue Kurzfilme entwickeln. Die neu entstehenden Kurzfilme werden im Anschluss an Kalitzkes Uraufführung präsentiert - untermalt von studentischen Kompositionen, die ebenfalls vom Stuttgarter Kammerorchester uraufgeführt werden.

Ort der Veranstaltung

Theaterhaus - T1
Siemensstr. 11
70469 Stuttgart
Deutschland
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Bild des Veranstaltungsortes

Ein Ort, der Kunst und Sport, Kongresse und Musik verbindet. So etwas gibt es nicht? Doch, in Stuttgart ist mit der Eröffnung des Theaterhauses 2003 dieser Traum wahr geworden. Die Räume bieten Platz für jedermann. So sucht diese ganz besondere Nutzung des Ortes europaweit nach ihresgleichen.

Im Norden Stuttgarts, genauer im Stadtbezirk Feuerbach nahe dem Pragsattel, wurde Anfang des Jahrtausends ein Kulturzentrum geschaffen. Nachdem stetig wachsende Zuschauerzahlen die Glasfabrik aus allen Nähten platzen ließen, zog das Theater in die Rheinstadthallen. Das Gebäude, das zuletzt der Firma Thyssen als Endfertigungshalle für Baustahl diente, wurde zu einer Kultur- und Sportmetropole umgebaut. Und es hat sich gelohnt. Mehr als 300.000 Besucher kommen jährlich zu den Veranstaltungen. Grund dafür ist auch das vielfältige Programm: Neben großartigen Theaterinszenierungen gibt es auch Pop- und Rockgrößen, sowie die Elite des deutschen Kabaretts zu sehen.

Das besondere Ambiente dieses Veranstaltungsorts lässt das Herz jedes Kulturliebhabers höher schlagen. Das Theaterhaus Stuttgart ist eines der bedeutendsten seiner Art.