OrgelPlus Malerei

Gudrun Hofrichter  

Martinsplatz 5a 34117 Kassel

Tickets ab 15,00 € Ermäßigung verfügbar

Veranstalter: Musikbüro St. Martin, Martinsplatz 5 a, 34117 Kassel, Deutschland

Anzahl wählen

Freie Platzwahl

Normalpreis

je 15,00 €

Ermässigt

je 10,00 €

Summe 0,00 €
Preise inkl. Mwst. zzgl. Versand- und Servicegebühren

Ermäßigungsinformationen

Ermäßigungsberechtigt sind:
- Schüler, Studenten, Sozialhilfeempfänger, Schwerbehinderte, Mitglieder der Kantorei unter Verwendung des Passwortes.

Karten für Rollstuhlfahrer/Schwerbehindert (mit "B" im Ausweis) und deren Begleitperson sind nur über die Tickethotline 0180 6050400
(0,20 €/Anruf inkl. MwSt aus den Festnetzen, max. 0,60 €/Anruf inkl. MwSt aus den Mobilfunknetzen) erhältlich.
Lieferart
print@home
Postversand

Veranstaltungsinfos

J. S. Bach Achtzehn Leipziger Choräle BWV 651 - 668
Malerei: live Zeichnungen zu Bachs Chorälen, Abschluss des Zyklus "Bach Papier"
durch Gudrun Hofrichter. Orgel:
Die Nähe zwischen Musik und Malerei ist längst bekannt. An diesem Abend wird die Kasseler Künstlerin Gudrun Hofrichter ihren Zyklus "Bach Papier" zu den großen Leipziger Choralbearbeitungen Johann Sebastian Bachs während des Konzertes vollenden. In der Pause und nach dem Konzert stellt die Künstlerin den Zyklus vor und wird im Dialog mit dem Organisten über die Zeichnungen sprechen.

Ort der Veranstaltung

Evangelische Martinskirche Kassel
Martinsplatz 5
34117 Kassel
Deutschland
Route planen

Seit über 500 Jahren gehört die Martinskirche unverkennbar zum Stadtbild Kassels. Als größte Kirche der Stadt beherbergte die Martinskirche schon das kirchliche Begleitprogramm der documenta, der weltweit bedeutendsten Ausstellung für zeitgenössische Kunst. Damit tritt neben ihrer immensen religiösen Bedeutung als Predigtstätte des Bischofs von Kurhessen-Waldeck auch ihr kultureller Wert als Ausstellungs- und Konzertraum zutage.

Im 14. Jahrhundert wurde mit der Entstehung des Stadtteils Freiheit eine neue Kirche nötig, bereits 1462 konnte die Weihe stattfinden. Beim tragischen Einsturz des Gewölbes nur einige Jahre nach der Fertigstellung wurde ein Neubau notwendig, der aus den zahlreichen Mitteln finanziert wurde, die Kassel durch Pilgerfahrten einnahm. Die so charakteristischen Türme der Martinskirche wurden im Zuge der gotischen Umgestaltung 1889 errichtet und sind seitdem, gemeinsam mit der Wilhelmshöhe, eines der Wahrzeichen Kassels. Innerhalb der Hallenkirche finden sich zahlreiche Gräber der hessischen Landgrafen, darunter auch das besonders prachtvolle Philippswandgrab. Dem zwölf Meter hohen Grabmal verdankt das Gotteshaus seine besondere Bedeutung als Grabkirche. Dem Landgrafen Philipp und seiner Gattin Christine sind zudem zwei lebensgroße Porträtstatuen gewidmet.

Von jeher gehört die Musik zu einem der Schwerpunkte der Martinskirche. Bereits seit dem Mittelalter ist St. Martin kirchenmusikalisches Zentrum der Stadt und kommt dieser Tradition nach wie vor mit großer Leidenschaft nach. Auch als renommiertes Zentrum für Neue Musik in der Kirche hat sich die Martinskirche einen Namen gemacht. Der Dialog zwischen Kirche und Kunst wird dabei durch ein abwechslungsreiches Kulturprogramm aus Konzerten, Ausstellungen oder speziellen Theaterinszenierungen in Zusammenarbeit mit dem Staatstheater Kassel vorangetrieben.