Open Grounds - Choreografien von und mit den Tänzerinnen und Tänzern der Dresden Frankfurt Dance Company

Dresdenpremiere  

Karl-Liebknecht-Straße 56-58
01109 Dresden

Tickets ab 16,50 €
Ermäßigung verfügbar

Veranstalter: The Forsythe Company GmbH, Schmidtstr. 12, 60326 Frankfurt am Main, Deutschland

Anzahl wählen

1. Kategorie

Normalpreis

je 16,50 €

Ermäßigt

je 8,80 €

Summe 0,00 €
Preise inkl. Mwst. zzgl. Versand- und Servicegebühren

Ermäßigungsinformationen

Ermäßigungen

Ermäßigte Preise gelten für Kinder, Schüler/-innen, Studenten/-innen, Auszubildende, Freiwillige im Sozialen Jahr und im Bundesfreiwilligendienst, Wehrdienstleistende, Arbeitslose und Empfänger/-innen von Leistungen nach SGB II und XII, Inhaber/-innen des Dresden-Passes, Ehrenamtspass-Inhaber, Menschen, die zum an-spruchsberechtigten Personenkreis gemäß § 1 Asylbewerberleistungsgesetz gehören, sowie Schwerstbehinderte ab 80 Prozent (GdB) und deren Begleitperson.

Menschen, die zum anspruchsberechtigten Personenkreis gemäß § 1 Asylbewerber-leistungsgesetz zählen, und Empfänger/-innen von Leistungen nach SGB II und XII erhalten bei ausgewählten Veranstaltungen freien Eintritt.

Gültige Berechtigungsnachweise sind erforderlich.

Familienticket, wenn angeboten, gilt für max. 2 Erwachsene in Begleitung von bis zu 3 Kindern.
Lieferart
print@home
Postversand

Veranstaltungsinfos

29./30.11. und 01./02./03.12. 20 Uhr Großer Saal
Eintritt: 15 I 8€

Dresdenpremiere
Open Grounds
Choreografien von und mit den Tänzerinnen und Tänzern der Dresden Frankfurt Dance Company


29., 30. November & 1., 2., 3. Dezember, 20:00 Uhr
HELLERAU - EUROPÄISCHES ZENTRUM DER KÜNSTE DRESDEN


Ein Hauptmerkmal des Tanzes als performative Kunst ist seine Vergänglichkeit, gleichzeitig ist er aber auch eine zutiefst soziale Kunstform, die Tänzer, Zuschauer sowie den Choreografen für eine bestimmte Zeit zusammenbringt. Das ästhetische Erlebnis ist ein Kommunikationsprozess, dessen Wiederholung im Tanz eine zentrale Rolle einnimmt.

Ensemblemitglieder der Dresden Frankfurt Dance Company beschäftigen sich ein Jahr lang mit Themen wie Menschlichkeit, Gesellschaft, Körper und Bewegung, Geschlechterfragen, Gefühlen, sozialen Medien und deren Einfluss auf uns, Abgrenzung von Privatem und Öffentlichem, schließlich mit dem Leben in Bewegung und kreieren äußerst abwechslungsreiche Arbeiten, die aus den unterschiedlichsten Perspektiven entstehen.

Gefördert vom Kulturfonds Frankfurt RheinMain
Produziert im Frankfurt LAB im Rahmen des F°LAB-Festival for Performing Arts

One hallmark of dance as a performance art is its transience; at the same time, it is also a deeply social art form which brings together dancers, spectators and the choreographer for a certain period of time. The aesthetic experience is a communication process whose reiteration in dance plays a key role.

Members of the DresdenFrankfurtDanceCompany ensemble are spending a year engaging with topics such as humanity, society, body and movement, gender issues, feelings, social media and their influence on us, and the boundary between public and private – ultimately, with life in movement – in order to create extremely varied works from a wide range of perspectives.

Supported by Kulturfonds Frankfurt RheinMain
Produced at the Frankfurt LAB as part of the F°LAB-Festival for Performing Arts

Ort der Veranstaltung

Festspielhaus Hellerau
Karl-Liebknecht-Straße 56
01109 Dresden
Deutschland
Route planen
Bild des Veranstaltungsortes

Nach gerade einmal hundert Jahren hat das Festspielhaus Hellerau unglaublich viele Geschichten zu erzählen. Sich selbst als „Laboratorium der Moderne“ verstehend, gehört das Festspielhaus zu einer der festen Kulturinstitutionen Dresdens.

1911 begann eine dreijährige Glanzzeit. Denn direkt nach der Eröffnung sorgte ein radikal anderer Inszenierungsansatz gegenüber der Semperoper für Begeisterung und internationales Aufsehen. Der erste Weltkrieg sorgte für ein jähes Ende. Es folgten die Schließung des Gebäudes, die Wiedereröffnung als Polizeischule, die Umnutzung zu einem sowjetischen Lazarett und einer Sporthalle für Fallschirmjäger. Erst Ende der 1990er fand das Gebäude zu seiner ursprünglichen Nutzung zurück. Seit 2006 knüpft das Festspielhaus unter der künstlerischen Leitung von Dieter Jaenicke an die Glanzzeit an. Mit dem Tanztheater „DEREVO“ entwickelt sich der Ort zu einem Zentrum zeitgenössischer Künste in Europa.

Tanz und Musik, sowie moderne Theaterformen bilden den Schwerpunkt des Festspielhaues. Dieses geschichtsträchtige Gebäude gehört mit Sicherheit zu einem der wichtigsten Veranstaltungsorte Sachsens und Deutschlands.

Videos