Ölfieber - Zwischen Celle und Wietze beginnt Amerika - Schwarzes Gold der Heide

Schwarzer Weg 7-9
29323 Wietze

Tickets ab 21,00 €
Ermäßigung verfügbar

Veranstalter: Schlosstheater Celle, Markt 14-16, 29221 Celle, Deutschland

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Tagespreis

je 21,00 €

Schüler bis 20

je 7,00 €

Schüler ab 21

je 12,00 €

Student|Azubi

je 12,00 €

Summe 0,00 €
Preise inkl. Mwst. zzgl. Versand- und Servicegebühren

Ermäßigungsinformationen

Buchungen für GRUPPEN, ROLLSTUHLPLATZ und Personen mit SCHWERBEHINDERTENAUSWEIS sind nur über die Theaterkasse, Tel. 05141 9050875 / -76 möglich.
SCHÜLER/STUDENT/AZUBI: Bitte halten Sie den Ermäßigungsnachweis beim Einlass bereit.
Bei Online-Buchungen fallen externe Vorverkaufsgebühren von EURO 2,00 pro Ticket an. Die Karten sind generell vom Umtausch und der Rücknahme ausgeschlossen.
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Veranstaltungsinfos

Nach einer der weltweit ersten Bohrungen nach Erdöl im westlich von Celle gelegenen Wietze, in der Mitte des 19. Jahrhunderts, noch vor der legendären Bohrung am Oil Creek in Pennsylvania, entwickelte sich hier ab ca. 1899 die industrielle Erdölförderung und brachte Bewegung in die Region, die bis heute sichtbar ist. Immer noch sind Unternehmen eng mit der Erdöl- und Energieindustrie verbunden, auch eine Bohrmeisterschule gibt es in Celle.

Dieses Theaterprojekt greift einen weiteren Teil regionaler und lokaler Geschichte und Geschichten auf. Aktuelle Fragen zu Energiegewinnung und -verbrauch sollen nicht fehlen. Erzählt wird von plötzlichem Reichtum: Aus Bauern werden Ölbarone, Dynastien entstehen, Freundschaften zerbrechen und große Liebe entflammt die Herzen noch schneller als Öl. High Noon im Heideland der unbegrenzten Möglichkeiten. Mindestens so spannend wie Dallas und Denver zusammen. Falls Sie noch einen Tanklastzug in der Scheune haben, bitten wir um Kontaktaufnahme und laden jetzt schon ein zum Zusehen, Zuhören und Staunen!

Ort der Veranstaltung

Deutsches Erdölmuseum Wietze
Schwarzer Weg 7-9
29323 Wietze
Deutschland
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Das Deutsche Erdölmuseum Wietze hält einen umfassenden Einblick in die Erdölförderung des frühen 20. Jahrhunderts für seine Besucher bereit. Auf einem 18.000 m² großen Freigelände gibt es viele ehemals benutzte Geräte und Maschinen an ihren ursprünglich genutzten Orten zu entdecken. Des Weiteren gibt die Ausstellungshalle einen allgemeinen Einblick in die Erdöl- und Erdgasförderung.

Schon in der Frühen Neuzeit gewannen die Wietzer Bauern Öl aus Teerkuhlen. Ab Ende 1858 begann die industrielle Förderung und zählte somit zu den weltweit ersten Erdölbohrungen der Geschichte. Mehr als einhundert Jahre lang wurde das schwarze Gold aus dem Erdreich geholt, teilweise im Schachtbetrieb bei einer Tiefe von bis zu 300 m unter der Oberfläche. Die Förderung endete 1963, sieben Jahre später eröffnete das Erdölmuseum seine Pforten.

Das Deutsche Erdölmuseum Wietze liegt in den südlichen Ausläufern der Lüneburger Heide, etwa 17 km westlich von Celle. Autofahrer finden Parkplätze vor Ort, Bushaltestellen lassen sich nach einigen Gehminuten ebenfalls erreichen.