Now & Next

Erkrather Strasse 30
40233 Düsseldorf

Tickets ab 17,00 €
Ermäßigung verfügbar

Veranstalter: tanzhaus nrw e.V., Erkrather Strasse 30, 40233 Düsseldorf, Deutschland

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1. Kategorie

Normalpreis

je 17,00 €

ArtCard Plus

je 14,00 €

Düsselpass

je 14,00 €

Rentner*innen

je 14,00 €

Kursteilnehmer*innen

je 14,00 €

Jgdl. bis 18/Stud./Azubis

je 8,50 €

Kinder/Jugendl. bis 14

je 8,50 €

tanzhaus-card

je 8,50 €

Künstler*innenkarte

je 8,50 €

Summe 0,00 €
Preise inkl. Mwst. zzgl. Versand- und Servicegebühren

Ermäßigungsinformationen

Freie Fahrt im VRR: Ihre Eintrittskarte gilt am Tag der Veranstaltung auch als Fahrkarte für Hin- und Rückfahrt im VRR-Bereich. KombiTickets sind nicht übertragbar. Ermäßigte Karten sind nur in Verbindung mit einem Nachweis gültig, den Sie bitte am Einlass bereit halten. Bitte vergessen Sie nicht, Ihr print@home-Ticket auch auszudrucken, da die Bestellbestätigung nicht als Eintrittskarte akzeptiert wird.

Free mobility in the VRR-area: On the day of the event you can use your admission ticket as a transport ticket in the VRR-area. KombiTickets are not transferable. Reduced-price tickets are only valid with according certifications, which are to be shown at the admission. Please don’t forget to print your print@home-ticket because the order confirmation is not a valid admission ticket.
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Veranstaltungsinfos

Now & Next

mit Arbeiten von Flockey Ocscor & BADBADNOTGOOD, Hannah Krebs & Lena Kunz und Darko Radosavljev

Sa 02.02. 20:00 + So 03.02. 20:00

Now & Next ist die Plattform für Kunstschaffende mit NRW-Bezug, die in den Bereichen Choreografie, Performance, Video, Installation oder in interdisziplinären Konstellationen arbeiten. Hier sind sie eingeladen, erste Projekte in allen Stadien der Entwicklung von Recherchen über Work-in-progress bis zu abgeschlossenen Stücken zu präsentieren.
Der Film „Cashmere“ des Düsseldorfer HipHop-Tänzers Flockey Ocscor zum Sound des kanadischen Musikers BADBADNOTGOOD erzählt die persönliche Geschichte des Rappers Cashmere. Gleichzeitig spiegelt die Arbeit das Schicksal seiner von Bürgerkrieg und Ausbeutung geprägten Heimat, der Demokratischen Republik Kongo, wider.
In der interdisziplinären Performance „I have seen your face on better days“, der erste Teil einer Trilogie, erforschen die Choreografin und Tänzerin Hannah Krebs, die bildende Künstlerin Pernilla Henrikson und die Tanzwissenschaftlerin Lena Kunz auf körperlicher und verbaler Ebene die Frage, wie mit körperlicher Abwesenheit in Raum und Bewegung umgegangen werden kann.
In dem Tanzsolo „Seascape“ greift der Choreograf und Tänzer Darko Radosavljev das Thema der bewegten Reise auf und sieht dabei nicht die Ankunft als finalen Punkt. Er entwickelt eine Landschaft bewegter Erinnerungen, die unmittelbar zum Austausch und Dahinschweifen anregt. „Seascapes“ – also Gemälde, die das Meer abbilden – zeigen oft Schiffe und Momente von Turbulenzen, in denen Menschen sich auf Reisen begeben und in Bewegung setzen, um andere Menschen, Orte und mögliche Erinnerungen zu erreichen und für sich wieder erlebbar zu machen. So widmet sich „Seascape“ der körperlichen Erinnerung und dem Wiedererleben eines Momentes.

Dauer: 75 Min. / Sa anschl. Gespräch

Ort der Veranstaltung

tanzhaus nrw
Erkrather Str. 30
40233 Düsseldorf
Deutschland
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Das tanzhaus nrw, ansässig in einem ehemaligen Düsseldorfer Straßenbahndepot, ist mit zwei Bühnen und acht Tanz- und Probenstudios zu ein internationales Zentrum für zeitgenössischen Tanz. Auf 4.000 Quadratmetern Fläche ist es zugleich ein Spiel- und Produktionsort sowie eine Akademie mit mehr als 4.000 Besuchern wöchentlich. In der Kombination aus Produktion und Präsentation von zeitgenössischem Tanz einerseits und der Akademie für professionell tätige Tanzschaffende und Amateure andererseits ist das tanzhaus nrw in Deutschland einzigartig; ein im wahrsten Sinne des Wortes ganztägig aktives Haus des Tanzes. Professionelle Tänzer, Choreografen und Amateure repräsentieren das, was das Haus im Kern ausmacht: das gemeinschaftliche Erleben von Tanz unter dem Dach einer einzigen Institution. Die Trennung von Hoch-, Sub- und Soziokultur, das Theater als Ort der Exklusivität und des sozialen Ausschlusses, all das wird im tanzhaus nrw überwunden. Zentrales Anliegen ist die kreative Auseinandersetzung mit dem menschlichen Körper und seiner Rolle in den Gesellschaften der Gegenwart.