Noah Sow/Encarnación Gutiérrez Rodríguez

Believe the Hype: 10 Jahre Missy Magazine  

Hallesches Ufer 32
10963 Berlin

Tickets ab 8,80 €
Ermäßigung verfügbar

Veranstalter: Hebbel am Ufer, Stresemannstraße 29, 10963 Berlin, Deutschland

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Ermäßigungsinformationen

- Ermäßigte Karten gelten für Schüler*innen, Studierende, Jugendliche im Freiwilligendienst, Sozialhilfe- oder Arbeitslosengeld-Empfänger*innen, Inhaber*innen eines Schwerbehindertenausweises, Grundwehrdienstleistende, Auszubildende sowie Empfänger*innen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz und sind nur mit einem Nachweis gültig. Bitte halten Sie diesen am Einlass bereit.
- Karten mit Tanzcard-Ermäßigung gelten nur in Verbindung mit einer gültigen Tanzcard.

- Discount tickets are available for students, young people doing voluntary civil or military service, welfare recipients, recipients of unemployment services, disabled persons with identification, work trainees, those receiving assistance in the context of asylum. Discounts available only with a valid ID and corresponding proof.
- Tickets with a Tanzcard discount are available only on presentation of a valid Tanzcard.
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Veranstaltungsinfos

Das Missy Magazine wird 10 Jahre alt. Das heißt 10 Jahre politischer Journalismus, der Popfeminismus, queere Politik, Sexualitäts- und Alltagskritik miteinander verbindet. 2008 erschien das Projekt wie ein utopisches Unterfangen, doch heute besitzt die Zeitschrift eine treue Leser*innenschaft und feministische Politik ist in vielen Bereichen populär geworden. Diesen Erfolg feiert das Missy Magazine gemeinsam mit dem HAU Hebbel am Ufer. In Zusammenarbeit mit Diversity Arts Culture hat das Missy Magazine Frauen* of colour und ihre Perspektiven auf den aktuellen Feminismus ins Zentrum des Programms gerückt: Mit Vorträgen der Künstlerin und Aktivistin Noah Sow (“Deutschland Schwarz Weiß”) und der Soziologin Encarnación Gutiérrez Rodríguez (“Spricht die Subalterne deutsch?”). Außerdem gibt es Gesprächsrunden mit den Organisationen EOTO, Generation ADEFRA, International Wo­men’s Space, MAIZ, RomaniPhen u.a. und eine Performance von und mit Arantxa Martinez. Den Höhepunkt bildet ein Konzert der Avantgarde-Pop-Musikerin und Produzentin Ebony Bones. Das Jubiläum endet mit einer DJ-Nacht mit Bianca Kruk, Black Cracker, Hengameh Yaghoobifarah und nedalot.

Missy Magazine is turning ten. That means 10 years of political journalism, bringing together pop feminism, queer politics, and a critique of sexuality and everyday life. In 2008 the project seemed like a utopian endeavour, but today the magazine enjoys a loyal readership and feminist politics has become mainstream in many areas. Now this success will be celebrated by Missy Magazine, together with HAU Hebbel am Ufer and Diversity Arts Culture. Women of colour and their perspectives on contemporary feminism will be the focus of the programme. With lectures by the artist and activist Noah Sow and the sociologist Encarnación Gutiérrez Rodríguez. In addition there will be discussions with the organizations EOTO, Generation ADEFRA, International Women’s Space, MAIZ, RomaniPhen a.o. and a performance by and with Arantxa Martinez. It will all culminate in a concert by the avant-garde pop musician and producer Ebony Bones. The anniversary celebration ends with a DJ night with Bianca Kruk, Black Cracker, Hengameh Yaghoobifarah and nedalot.

Ort der Veranstaltung

HAU2
Hallesches Ufer 32
10963 Berlin
Deutschland
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In der Spielzeit 2003/2004 haben sich drei selbstständige Bühnen zu einer neuen, einzigartigen Theaterinstitution zusammengefügt. Das Hebbel-Theater, das Theater am Halleschen Ufer und das Theater am Ufer bilden nun das „Hebbel am Ufer“, kurz „HAU“.

Hier weht ein frischer Wind, besonders in Person von Annemie Vanackere. Die Belgierin ist seit 2012 Intendantin des Hauses und hat sich voll und ganz der Kunst verschrieben. Sie steht für das Unkonventionelle und sammelte bereits in Gent sowie an der Schouwburg in Rotterdam Erfahrungen in der freien Theaterszene. Sie versteht das Theater als Freiraum, in dem Kunst und Ästhetik jegliche Form der Funktionalität überwinden, wodurch festgefahrene Strukturen und Denkmuster aufgebrochen werden können.

Innovation ist der kreative Motor des Theaters. Das HAU steht allerdings ebenso für Tradition: Sowie das Hebbel-Theater für internationale Gastspiele bekannt war, soll auch das Hebbel am Ufer eine Spielstätte für Künstler aus der ganzen Welt sein. So vielfältig und verschieden wie die beteiligten Akteure, ist daher auch das Programm, welches aus Theater, Tanz, Performance, Musik und Bildender Kunst besteht.