Nima-Quartett

Am Steine 1 - 2
31134 Hildesheim

Tickets ab 20,80 €
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Veranstalter: Kulturring Hildesheim, Judenstr. 3-4, 31134 Hildesheim, Deutschland

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Schüler/Studenten

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Ermäßigungsinformationen

Schwerbehinderte und Erwerbslose erhalten eine Ermäßigung von 40%.
Karten für Schwerbehinderte, Erwerbslose, Rollstuhlfahrer und deren Begleitung sind ausschließlich im Kulturring Hildesheim e.V. erhältlich.
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Veranstaltungsinfos

Nima Quartett
Harim Chun, Violine
Barbara Gruszczynska, Violine
Aline Saniter, Viola
Katharina Kühl, Violoncello

Franz Schubert
- Quartettsatz c-Moll D 703
Leoš Janácek
- Streichquartett Nr. 2 ‚Intime Briefe‘
Ludwig van Beethoven
- Streichquartett Es-Dur op. 74 ("Harfenquartett")

Vier Musikerinnen, eine musikalische Heimat: Hamburgs Elbphilharmonie, genauer gesagt das dort residierende NDR Elbphilharmonie Orchester, bestimmt die tägliche künstlerische Arbeit des Nima Quartetts. Nach Jahren des gemeinsamen Orchesterspiels haben Harim Chun (Violine), Barbara Gruszczynska (Violine), Aline Saniter (Viola) und Katharina Kühl (Violoncello) jetzt auch in der Kammermusik zusammengefunden. Die inspirierenden Erlebnisse im weltweit konzertierenden Orchester unter großen Dirigenten und mit berühmten Solisten sowie die geteilte Leidenschaft für Kammermusik verstärkten das Bedürfnis, sich regelmäßig in der anspruchsvollen und intimen Gattung des Streichquartetts auszudrücken. Das neue Ensemble verbindet junge, dynamische Musikalität mit gemeinschaftlichem Stilbewusstsein und reiche Orchestererfahrung mit geballter Kammermusik-Kompetenz.

Dass wir mit diesem Konzert die Cellistin des Quartetts wieder in ihrer Heimatstadt begrüßen dürfen, freut den Kulturring besonders!

Ort der Veranstaltung

Roemer- und Pelizaeus-Museum Hildesheim
Am Steine 1-2
31134 Hildesheim
Deutschland
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Das Roemer- und Pelizaeus-Museum Hildesheim genießt weltweit hohes Ansehen und ist durch seine bedeutende Altägyptensammlung das wohl bedeutendste Museum Norddeutschlands. Auch mit vielen Sonderausstellungen hat es sich überregional einen hervorragenden Ruf erworben. Seit 1884 werden stetig neue Exponate erworben, die sich über das breite Spektrum Ägypten, Kunst, Naturkunde, Stadtgeschichte und Völkerkunde erstrecken.

Zu der bedeutenden Sammlung altägyptischer Kulturdenkmäler zählen die lebensgroße Statue des Bauleiters der Cheops-Pyramide, ein Ernte-Relief aus dem Grab des Seschen-nefer IV. und zahlreiche Schmuckstücke als die Highlights unter den 8.000 Exponaten über eine Zeitspanne von 4.000 Jahren. Innerhalb der Naturkundesammlung ist vor allem die Abteilung Paläontologie besonders erwähnenswert. Die ethnologische Sammlung des Museums ist eine der ältesten Deutschlands und schließt prächtige Stücke chinesischen Porzellans und die renommierte Alt-Peru-Sammlung mit ein. Das historische Bild Hildesheims vom Perm bis heute wird im Stadtgeschichtemuseum im Knochenhauer Amtshaus erlebbar.

Hinter dem Namen des Museums verbergen sich seine beiden Gründer, Herrmann Roemer und Wilhelm Pelizaeus, die ihre privaten Sammlungen der Stadt überantworteten und so die Grundlage für das Museum schufen. 1911 wurde das Pelizaeus-Museum mit der schon damals sehr bedeutenden Sammlung ägyptischer Altertümer eröffnet, 1959 folgte schließlich die Eröffnung des heutigen Roemer- und Pelizaeus-Museum Hildesheim.