NICK WATERHOUSE - European Tour November 2019

Zeil 85-93
60313 Frankfurt am Main

Tickets from €33.05

Event organiser: Gibson GmbH & Co. KG, Zeil 77, 60313 Frankfurt, Deutschland

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Rollstuhlfahrer und Menschen mit Behinderung zahlen den Vollpreis. Die Begleitperson erhält freien Eintritt, ohne eigenes Ticket. Die Ermäßigungsberechtigung ist am Einlass unaufgefordert vorzuzeigen.

Rollstuhlfahrer mit einem elektrischen Rollstuhl können aus Sicherheitsgründen nicht an Veranstaltungen im Gibson Club teilnehmen. Wir bitten um Verständnis!

Tickets buchbar unter:
069 407 662 580 (Ortstarif, Mo-Fr 08.30 Uhr bis 19.30 Uhr, Sa 10-18 Uhr, So 10-15 Uhr)

INFO:

Laut Jugendschutzgesetz dürfen Jugendliche ab 16 Jahren alleine zum Konzert (dies gilt nicht für Partys oder sonstige Events im Club)! Unter 16 Jahren ist der Einlass nur in Begleitung eines Erziehungsberechtigten erlaubt.
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Frankfurt, 29. Mai 2019 – Der kalifornische Rhythm- und Bluesmusiker Nick Waterhouse kommt mit seinem neuen, selbstbetitelte Album für drei weitere Termine zurück nach Deutschland. Nach zwei umjubelten Konzerten im März diesen Jahres in Hamburg und Berlin spielt Nick Waterhouse mit Band am 11. November 2019 in Frankfurt im Gibson, am 12. November 2019 in München im Technikum und am 15. November in Köln im Luxor.

Nick Waterhouse wuchs in einem kleinen Küstenstädchen in der Nähe von Long Beach in Kalifornien auf. Eine mehr als ruhige Gegend: umgeben vom Ozean, getrimmter Rasen vor Einfamilienhäusern, Highways, Fastfood-Ketten, riesigen Einkaufszentren – und mittendrin Nick, zwei Jahrzehnte lang. Dann ging er fort.
Mit Anfang 20 fand er in San Francisco ein neues Zuhause. Er jobbte in Plattenläden, seine Kollegen waren Vinylsammler und Cratedigger wie er. Dann begann er, selber aufzunehmen: "Time´s All Gone" 2012, "Holly" 2014, "Never Twice" 2016. Diese Alben beschwörten eigene Welten, aus ihnen sprachen der Perfektionismus und Nicks starke Vision, vom Studio über die Musiker hin zu den Arrangements und der Covergestaltung. Alles genau designt und mit Sinn versehen und dabei voller Energie und Gefühl.
Diese Alben fanden ein leidenschaftliches Publikum, darunter viele einflussreiche Fans, die Nick bekannt machten und mit ihm aufnahmen, wie der Garagen-Mystiker Ty Segall, der Retro-Futurist und R&B-Bandleader Leon Bridges und das Quartett Allah-Las aus LA, dessen ersten zwei Alben er akkurat produzierte und auf denen er auch selbst spielte. Es gibt einen richtigen "Waterhouse Sound", der mit dem Menschen genauso viel zu tun hat wie mit seiner Methode: Alles wird mit analogem Equipment auf Magnetband aufgenommen und wann immer möglich live im Studio gespielt, während sich die Musiker in die Augen schauen.

Jetzt hat Nick Waterhouse sein viertes Album fertiggestellt. Er nennt es einfach "Nick Waterhouse", und es ist sein nachdenklichstes und durchdachtestes Album. Es ist raw, heavy und wütender als seine bisherigen Alben, mit einer großen Wucht. All die Techniken, die sich Nick im Laufe seiner Karriere angeeignet hat, kommen hier zum Einsatz.

"Nick Waterhouse" wurde im Electro Vox Recorders, dem besten Studio von Los Angeles, aufgenommen, und von Paul Butler (The Bees, Michael Kiwanuka, Devendra Banhart) koproduziert. Pauls Sound ist unvergleichlich warm, satt und dicht. Nicks neue Songs sind sehr persönlich, im Sinne von "Please Mr. Postman", "What´s Going On" oder "Cathy´s Clown": intim, direkt, und trotzdem so offen, dass die Hörer ihre eigenen Geschichten darin unterbringen können. Das Album strotzt nur so vor talentierten Musikern, darunter Andres Rentaria und Paula Henderson und den majestätischen, durchschneidenden Saxofonklängen von Mando Dorame.
Die neuen Songs klingen groß, bullig, muskulös. Die Texte lauern, regen sich auf oder geben sich manchmal sehr verletzlich. Nick Waterhouse reichen knappe Zeilen, um komplexe Botschaften zu vermitteln. Er kritisiert unsere heutige Welt und bohrt mit dem Finger in allzu menschlichen Wunden. Er weiß nur allzu gut, wie ohnmächtig sich Menschen inmitten von Kommerz und technischem Dauerfortschritt fühlen. Und wie es inzwischen sein Markenzeichen geworden ist, lässt er gute Freunde einen Song schreiben. Diesmal covert er "I Feel An Urge Coming On" als Würdigung seiner Mentorin Joshie Jo Armstead, die mit Ray Charles Songs schrieb und selbst als Ikette und Raelette in den Sechzigern und Siebzigern auftrat.
Es ergibt Sinn, dass sein viertes Album seinen Namen trägt. Denn das ist Nick: nicht nur die Band, nicht nur die Songs, nicht nur der Sound, sondern er, sein Verstand, seine Leidenschaft, sein Enthusiasmus. Das alles ist nicht nur hörbar, sondern vor allem fühlbar.

Location

Gibson Club
Zeil 85 - 93
60313 Frankfurt am Main
Germany
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In Frankfurts Innenstadt hat sich in den letzten Jahren ein Club mit einzigartigem Ambiente entwickelt: das Gibson. Unter der Leitung von Madjid Djamegari und der Söhne Mannheims GmbH ist direkt auf der Zeil, Frankfurts Shopping-Meile, ein Club entstanden, der nicht nur Urbanität und Flair verbindet, sondern auch Club-Musik mit Live-Konzerten.

Das Gibson ist in den vergangenen Jahren zu einem der beliebtesten Clubs Frankfurts avanciert. Im Untergeschoss der früheren Zeilkinos ist auf knapp 1.600 Quadratmetern ein Club entstanden, der mit seinem Look das Publikum schon längst überzeugt hat. Unverputzte Wände, unverkleidete Heizungsrohre, Backstein und Beton erinnern an die Zeiten, als Rohbauten noch für unvergessliche Partys umfunktioniert wurden. Mit technischen Finessen wie einer 50qm-Bühne, einer großen LED-Wall und einer Top-Soundanlage sind die Rahmenbedingungen für einzigartige Events geschaffen. Durch das erfahrene Veranstaltungsteam können beinahe alle Wünsche der Künstler und Veranstalter umgesetzt werden. Kein Wunder also, dass Künstler wie David Morales, Boy George, Bush und Passenger sich hier die Klinke in die Hand geben. Madjid Djamegari, der auch zu den Gründern des bekannten Kingka-Clubs gehört, konnte auch hier durch seinen Erfahrungsschatz eine tolle Location entwickeln. Mittlerweile arbeiten hier weit über hundert Menschen, um die Events Abend für Abend reibungslos über die Bühne gehen zu lassen.

Das Gibson ist ein Must-See in Frankfurt am Main. Wer hier nicht vorbeischaut, ist selbst schuld. Lassen Sie sich diese Location auf keinen Fall entgehen und erleben Sie hier tolle Konzerte und unvergessliche Party-Nächte in atemberaubendem Ambiente.