Nichts als angespannte Muskeln

Isabel Bogdan, Ingo Herzke und Annette Kopetzki stellen ihre Übersetzungen vor  

Schwanenwik 38
22087 Hamburg

Tickets ab 12,00 €
Ermäßigung verfügbar

Veranstalter: Literaturhaus Hamburg, Schwanenwik 38, 22087 Hamburg, Deutschland

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Ermäßigungsinformationen

Ermäßigung für Schüler, Studierende, Schwerbehinderte, Sozialhilfeempfänger und Arbeitssuchende

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Nichts als angespannte Muskeln
Die Übersetzer Isabel Bogdan, Ingo Herzke und Annette Kopetzki präsentieren Gardam, Kennedy und Parrella

»Ich mag Kurzgeschichten, weil sie keinen Platz zum Verstecken bieten«, notierte Jonathan Franzen, und ihren Übersetzern bieten Kurzgeschichten erst recht keinen Platz zum Verstecken: Jedes Wort muss zielgerichtet sein, Leerstellen präzisieren, Atmosphäre schaffen. Kompromisse sind verboten. Alle Regeln des Übersetzens werden durch die Kurzgeschichte verschärft. Denn »es gibt hier nichts als angespannte Muskeln und Nerven, so wie sie uns Leonardo da Vinci zeigt. Peng. Vom Nabel ausgehend: perfekt« (Valeria Parrella).

Drei der vielen herausragenden Hamburger Übersetzerinnen und Übersetzer stellen an diesem Abend ihre Arbeit vor, skizzieren Detailprobleme und berichten von schönen und quälenden Momenten. Ihren Werkstattberichten liegen folgende Bücher zugrunde: Jane Gardam, »Die Leute von Privilege Hill« (Hanser; Übersetzung: Isabel Bogdan) – A. L. Kennedy, »Der letzte Schrei« (Hanser; Übersetzung: Ingo Herzke) – Valeria Parrella, »Liebe wird überschätzt« (Hanser; Übersetzung: Annette Kopetzki).

»Wenn wir vernünftig sind und erzählende Literatur lieben, werden wir übereinstimmen, dass die Kurzgeschichte eine gute, anspruchsvolle und schöne Form ist. Die Kurzgeschichte ist klein, kann aber eine ungeheuer durchschlagende Wirkung haben – nicht unähnlich, wie ich an dieser Stelle fast immer sage, einer Gewehrkugel.« (A. L. Kennedy)

Mit freundlicher Unterstützung der Kunst- und Literaturstiftung Petra und K.-H. Zillmer
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Veranstaltungsinfos

Nichts als angespannte Muskeln
Die Übersetzer Isabel Bogdan, Ingo Herzke und Annette Kopetzki präsentieren Gardam, Kennedy und Parrella

»Ich mag Kurzgeschichten, weil sie keinen Platz zum Verstecken bieten«, notierte Jonathan Franzen, und ihren Übersetzern bieten Kurzgeschichten erst recht keinen Platz zum Verstecken: Jedes Wort muss zielgerichtet sein, Leerstellen präzisieren, Atmosphäre schaffen. Kompromisse sind verboten. Alle Regeln des Übersetzens werden durch die Kurzgeschichte verschärft. Denn »es gibt hier nichts als angespannte Muskeln und Nerven, so wie sie uns Leonardo da Vinci zeigt. Peng. Vom Nabel ausgehend: perfekt« (Valeria Parrella).

Drei der vielen herausragenden Hamburger Übersetzerinnen und Übersetzer stellen an diesem Abend ihre Arbeit vor, skizzieren Detailprobleme und berichten von schönen und quälenden Momenten. Ihren Werkstattberichten liegen folgende Bücher zugrunde: Jane Gardam, »Die Leute von Privilege Hill« (Hanser; Übersetzung: Isabel Bogdan) – A. L. Kennedy, »Der letzte Schrei« (Hanser; Übersetzung: Ingo Herzke) – Valeria Parrella, »Liebe wird überschätzt« (Hanser; Übersetzung: Annette Kopetzki).

»Wenn wir vernünftig sind und erzählende Literatur lieben, werden wir übereinstimmen, dass die Kurzgeschichte eine gute, anspruchsvolle und schöne Form ist. Die Kurzgeschichte ist klein, kann aber eine ungeheuer durchschlagende Wirkung haben – nicht unähnlich, wie ich an dieser Stelle fast immer sage, einer Gewehrkugel.« (A. L. Kennedy)

Mit freundlicher Unterstützung der Kunst- und Literaturstiftung Petra und K.-H. Zillmer

Ort der Veranstaltung

Literaturhaus Hamburg
Schwanenwik 38
22087 Hamburg
Deutschland
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Das Literaturhaus Hamburg befindet sich in einer wunderschönen historischen Stadtvilla an der Außenalster und ist das literarische Herzstück der vielfältigen hanseatischen Kulturlandschaft.

Seit 1989 begeistert das Literaturhaus Hamburg mit historischem Flair und einem anspruchsvollen Kulturprogramm und lockt damit Künstler und Besucher in die Hansestadt. Die spätklassizistische weiße Stadtvilla befindet sich in bester Lage und ist eine Heimat für Nobelpreisträger, Schriftsteller und Nachwuchsautoren sowie junge und erwachsene Kulturinteressierte. Im prächtigen Festsaal fanden früher vornehme Bälle statt. Heute steht der Saal unter Denkmalschutz und verzaubert nach wie vor mit edlen Kronleuchtern, Marmorsäulen, Stuckarbeiten und detaillierten Deckengemälden. Neben anspruchsvollen Kulturveranstaltungen eignet sich der Festsaal ebenso für feierliche Empfänge mit Buffet. Ein Stockwerk darüber befinden sich drei lichtdurchflutete und flexibel nutzbare Salons der Beletage, von deren Balkons sich ein herrlicher Blick über die Außenalster werfen lässt. Darüber hinaus eignet sich ein Gartenzimmer für kleine Konferenzen, Präsentationen und Tagungen für bis zu 12 Personen. Einladende gastronomische Offerten, ein gemütliches Lesecafé und eine Buchhandlung komplettieren das umfangreiche Angebot und machen das Literaturhaus Hamburg zu einer Wohlfühloase für Kulturbegeisterte.

Das Literaturhaus Hamburg begeistert mit einem anspruchsvollen und umfangreichen Kulturprogramm und verleiht darüber hinaus privaten Feierlichkeiten und Firmenfesten eine unverwechselbare Atmosphäre.