NICHOLAS MÜLLER - liest: "Ich bin dann mal eben wieder tot - wie ich lernte mit Angst zu leben"

Fuchsenwiese 1 Deu-91054 Erlangen

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Veranstalter: E-Werk Kulturzentrum GmbH, Fuchsenwiese 1, 91054 Erlangen, Deutschland

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Veranstaltungsinfos

Nicholas Müller
Ich bin mal eben wieder tot - wie ich lernte mit Angst zu leben.

Nicholas Müller, geboren 1981, ehemaliger Frontmann der Band „Jupiter Jones“, jetziger Frontmann der Band „von Brücken“, freier Texter, Dozent für kreatives Schreiben und jetzt wohl auch offensichtlich Schriftsteller.
Ja genau! Jetzt hat er auch noch ein Buch geschrieben.
 Nicholas stieg 2014 bei Jupiter Jones aus, weil er zu diesem Zeitpunkt beinahe schon zehn Jahre mit einer Angststörung und Panikattacken - von erträglich bis grenzenlos zermürbend - zu kämpfen hatte. Es war an der Zeit, gesund zu werden und ein neues Kapitel zu beginnen.
 Und genau das hat er getan. Er ist gesundet, hat Neues begonnen. Zunächst in Form von Musik - mit seiner neuen Band „von Brücken“ - und jetzt auch in Form eines Buches.
Nicholas ist Songtexter und Sänger, ein Geschichtenerzähler. Das war er irgendwie immer, und so ist dieses Buch auch wie ein langer Song. Kein Sachbuch, keine Autobiographie, viel mehr eine Erzählung und ein Erfahrungsbericht. Oft schonungslos offen, aber immer weit weg vom Reißerischen und vom Seelen-Striptease. Kein Leitfaden, kein mahnender Finger, sondern ein Lied an das Leben und seine Höhen und Tiefen und gegen die Scham, die man empfinden kann oder soll, wenn die Seele am Rad dreht und irgendwie nichts mehr normal ist. Eine Mischung aus Tragödie und Komödie, ein wortstarker, liebevoller Ratgeber von Einem, der weiß, wie man’s richtig macht, weil er auch weiß, wie man’s falsch macht. Ohrschelle und Streicheleinheit. Ein neuer Ansatz zu einem alten, aber immer drängenderem Thema. Ein gutes Buch. Und eine Herzensangelegenheit.


Nicholas ist im Herbst auf großer Lesereise. Man munkelt, dass er auch eine Gitarre im Kofferraum haben wird.

Ort der Veranstaltung

E-Werk
Fuchsenwiese 1
91054 Erlangen
Deutschland
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Als eines der größten Kulturzentren Deutschlands prägt das E-Werk das Kultur- und Veranstaltungsleben Erlangens schon seit über 30 Jahren.

1982 schlossen sich zwei Jugendclubs der Stadt zusammen, um in einem stillgelegten Elektrizitätswerk ein neues Zuhause zu finden. Schon bald entstand daraus ein soziokulturelles Zentrum mit einer Vielzahl von Freizeit-, Unterhaltungs-, und Bildungs-Angeboten. Auf insgesamt 2500 Quadratmetern befinden sich vier Spielstätten, in denen jährlich bis zu 200 Live-Acts von den unterschiedlichsten Bands und Künstlern stattfinden. Neben Konzerten aus den Sparten Pop&Rock, Hip-Hop, Reggae oder Weltmusik finden immer wieder auch Poetry Slam-Abende sowie Theatervorführungen auf der Bühne statt. Außerdem verfügt das E-Werk über ein hauseigenes Kino, in dem Besucher anspruchsvolle Filme zu erschwinglichen Preisen genießen können. Für alle, die sich weiterbilden möchten, werden zudem Kurse, Beratungen oder Diskussionsrunden angeboten, bei denen politische Themen oder gesellschaftliche Probleme behandelt werden.

Hier sind alle Menschen willkommen. Im E-Werk kann man feiern, nette Leute treffen, Musik und Filme genießen, sich engagieren oder einfach nur entspannen. Schauen Sie doch mal vorbei!