Neues Stück II

Tanztheater Wuppertal Pina Bausch / Alan Lucien Øyen  

Linienstraße 227
10178 Berlin

Veranstalter: HAU - Hebbel am Ufer, Stresemannstraße 29, 10963 Berlin, Deutschland

Tickets

Restkarten ggf. an der Abendkasse

Veranstaltungsinfos

Tanztheater Wuppertal Pina Bausch / Alan Lucien Øyen
Neues Stück II

Alan Lucien Øyen erkundet den Grenzbereich zwischen Tanz, Theater, Text und Film. Indem er intimste Momente in Szene setzt, will der norwegische Choreograf die Schlichtheit, Schönheit und Komplexität menschlicher Erfahrung wider- spiegeln – und passt darin hervorragend zu Pina Bauschs Wuppertaler Tanztheater, das stets das zutiefst Menschliche aufsucht. Gemeinsam mit dem Ensemble des Tanztheaters entwickelt Alan Lucien Øyen eine neue Choreografie, “Neues Stück II”. Ein Novum für das Tanztheater, das erstmals, unter der Intendanz und Künstlerischen Leitung von Adolphe Binder, zwei abendfüllende Stücke mit transdisziplinär arbeitenden, internationalen Gastchoreografen erarbeitet.
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Alan Lucien Øyen explores the boundary between dance, theatre, text and film. Through staging the most intimate of moments, the Norwegian choreographer wishes to reflect the simplicity, beauty and complexity of human experience. This of course perfectly matches Pina Bausch’s Tanztheater Wuppertal, which always looks for the deeply human. Together with the Tanztheater ensemble, Alan Lucien Øyen has developed a new choreography, called “Neues Stück II” – an innovation for the Tanztheater, which is working for the first time on two full-length pieces with international transdisciplinary guest choreographers under the intendant and artistic director Adolphe Binder.

Ort der Veranstaltung

Volksbühne
Linienstraße 227
10178 Berlin
Deutschland
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Direkt am Rosa-Luxemburg-Platz in Berlin Mitte befindet sich mit der Volksbühne Berlin ein Mekka für alle Theaterliebhaber. Dabei ist die Volksbühne nicht nur ein äußerst angesehenes, sondern auch experimentierfreudiges und sehr offenes Theater. Mit spannenden Inszenierungen hat sie sich auch überregionalen einen großen Namen gemacht.

Die Freie Volksbühne entstand zwar schon 1890, doch das Gebäude und somit die Volksbühne selbst wurde erst 1914 erbaut. Finanziert durch Spenden der Mitglieder, die im Gegenzug ihre Eintrittskarten vergünstigt erhielten, wurde nicht nur der Theaterbau, sondern auch ein zeitgemäßer und politisch orientierter Spielplan möglich. Als modernes Theater fasste es 2.000 Zuschauer, die zu Inszenierungen, Revuen oder Satireabenden ihren Weg an den Bülowplatz fanden. Nach schweren Kriegszerstörungen wurde die Volksbühne bis in die 50er hinein wieder aufgebaut und profilierte sich danach durch modernes Regietheater mit dem Schwerpunkt auf Gegenwartsstücken.

Der Fantasie und den Inszenierungsmöglichkeiten sind an der Volksbühne Berlin keine Grenzen gesetzt. Auch nach einem Jahrhundert Theatergeschichte am Rosa-Luxemburg-Platz schaffen es Intendanten und Schauspieler jeden Abend aufs Neue, das Publikum zu begeistern.