NeoBarock

Werke von Benedictus a Sancto Josepho, Mayr, Baal u.a.  

Wilhelmstraße 12
61231 Bad Nauheim

Tickets ab 12,00 €
Ermäßigung verfügbar

Veranstalter: Bad Nauheim Stadtmarketing u. Tourismus GmbH, In den Kolonnaden 1, 61231 Bad Nauheim, Deutschland

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Normalpreis

je 12,00 €

Schüler/Studenten/Schwerbehinderte

je 10,00 €

Kurkarteninh./Kinder

je 10,00 €

Ehrenamtscard

je 10,00 €

Sozialtarif

je 10,00 €

Summe 0,00 €
Preise inkl. Mwst. zzgl. Versand- und Servicegebühren
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Veranstaltungsinfos

Buns? Mayr? Baal?
Entdecken Sie mit NeoBarock die herrliche Musik dieser unbekannten süddeutschen Musiker. Folgen Sie uns in Klosterbibliotheken
und erleben Sie komponierende Mönche
wie den Karmeliter Benedictus Buns, den
aus Münsterschwarzach stammenden Pater
Marianus Baal und den Priester Valentin Rathgeber
aus Kloster Banz.
Lauschen Sie einer neu entdeckten Sonate aus
dem Wiener Minoritenkonvent oder durchleben
Sie die Empfindungen von Marinis
lebenslustiger »Monica«, die ins Kloster
geschickt werden soll. Mit einer Partia des
Salzburger Domkapellmeisters H. I. F. Biber,
dem »barocken Paganini«, erwartet Sie außerdem
ein virtuoses Feuerwerk, das live nur ein
Ensemble mit höchstem geigerischen und
musikalischen Anspruch meistert: NeoBarock!

Ort der Veranstaltung

Gemeindezentrum Wilhelmskirche
Wilhelmstraße 12
61231 Bad Nauheim
Deutschland
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Bild des Veranstaltungsortes

Die ehemalige reformierte Stadtkirche Bad Nauheims ist heute als Gemeinde-Zentrum ein Ort der Begegnung und des bunten Lebens. Auch nicht kirchliche Gruppen nutzen die Wilhelmskirche als Treffpunkt und machen sie so zum ökumenischen Symbol.

Nachdem Bad Nauheim seit 1736 einem reformierten Landgrafen unterstand, konnte 1740 auch endlich eine eigene Kirche für die reformierte Gemeinde errichtet werden. Anstelle eines mittelalterlichen Vorgängerbaus sollte sie entstehen und deren alten Turm mit einbeziehen. Da die Bausubstanz jedoch zu schlecht war, wurde alles neu erbaut und der Turm gemäß lutherisch-reformierter Bauweise direkt über den Eingang gesetzt. Auch die Inneneinrichtung der Kirche präsentierte sich nach reformierter Tradition schlicht und bescheiden. Nach dem Zusammenschluss der reformierten mit der lutherischen Kirche wurde das Gotteshaus schließlich in Wilhelmskirche umbenannt und weiterhin für Gottesdienste genutzt, doch das Ende schien trotzdem gekommen. Sie wurde nach und nach zu klein für die Gemeinde und ab 1906 durch die Dankeskirche ersetzt.

Seit 1926 ist in die Wilhelmskirche wieder Leben eingekehrt. Als Gemeindezentrum lockt sie mit einem bunten Programm aus Bibelabenden, Gottesdiensten, Feiern oder Vortragsabenden zahlreiche mehr und weniger religiöse Gäste an. Besonders beliebt sind dabei die Konzerte, vor allem die Kammerkonzert-Reihe am Sonntagabend, die einen mittlerweile traditionsreichen Einstieg in die kommende und Ausklang der vergangenen Woche darstellt.