Myanmar - Buddhas goldenes Land

Prof. Dr. Franz Josef Röll  

Taunusstrasse 2
63594 Hasselroth-Niedermittlau

Tickets ab 13,30 €
Ermäßigung verfügbar

Veranstalter: Ghost Event-Service, Spessartblick 2, 63579 Freigericht, Deutschland

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Ermäßigungsinformationen

Ermäßigungsberechtigt sind Behinderte mind. 50% mit Ausweis sowie Schüler und Studenten mit Ausweis.
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Veranstaltungsinfos

Acht Reisen durch Myanmar führten Prof. Dr. Franz Josef Röll nicht nur zu den kulturellen Höhepunkten. In seiner Multivisionsschau gewährt der Autor einen eindringlichen Blick in die vom Buddhismus und der Nutkultur (Animismus) geprägte Kultur des Landes, das wegen der langen Abgeschiedenheit noch viel an Ursprünglichkeit bewahrt hat. Die Liebenswürdigkeit und tiefe Gläubigkeit der Menschen hinterlässt bis heute bei jedem Besucher prägende Eindrücke. Diese Erlebnisse sind in einer Musik-Bild-Montage verdichtet, ergänzt wird dieser ästhetische Teil durch einen Live-Kommentar, bei dem auch über die aktuellen Lebensbedingungen und die politische Situation berichtet wird.
Nach der Legende balanciert ein Haar von Buddha den Goldenen Felsen von Kyaikton. Tausende von Pilger fahren alljährlich zu diesem mythischen Ort, um dessen spirituelle Kraft zu spüren. In tiefer Gläubigkeit kleben sie feine Goldplättchen auf den Felsen oder bemühen sich durch Meditation spirituelle Kraft zu holen. Wenn auch dieser Ort eine besondere Ausstrahlung hat, so ist er doch nur einer von vielen mystischen und geheimnisvollen Orten in Myanmar. Mandaley und seine Umgebung bildet weiterhin das kulturelle und religiöse Zentrum von Myanmar. Die Gesichtswaschung der als heilig geltenden Mahamuni-Buddhastatue durch den Abt am frühen Morgen gehört zu den Höhepunkten einer Reise in das Land der goldenen Pagoden. Mönche in ihren roten Roben, Frauen auf Fahrrädern oder mit Kopflasten vermitteln bei Sonnenauf- und Sonnenuntergang auf der UBein-Brücke eine bezaubernde Stimmung. Die 40 Quadratkilometer große Tempelregion von Bagan gehört zu den bedeutendsten archäologischen Stellen in Südostasien. 2.000 Anlagen sind innerhalb von 250 Jahren entstanden. Wie tief die burmesische Geschichte vom Buddhismus durchdrungen ist, lässt sich hier anhand der Malereien und Trerrakottatafeln und Steinreliefs trefflich nachvollziehen.
Im Westen von Myanmar liegt das untergegangene, ehemalige indische, geheimnisvolle Königreich Arakan. Unzählige Pagoden und Tempel liegen verstreut nahe der antiken Hauptstadt MraukU. In MraukU kann man wuchtige Pagoden besichtigen, die wie Wehranlagen aussehen. Von hier ist es möglich mit schmalen Booten die entlegenen Dörfern der Chin zu besuchen. Tod und Leben wird hier als mythischer Kreis interpretiert. Der Körper wird als Fahrzeug betrachtet, die Seele als unsterblich angesehen. Das Begräbnis von Gestorbenen wird als Fest gefeiert, damit die Seele mit einem positiven Lebensgefühl auf die letzte "Reise" geht.
In einer großartigen Landschaft gelegen verzaubert der Inle-See alle Besucher. Unvergesslich sind die Farbspiele, die morgens und abends auf dem See zu sehen sind und eine mystische Stimmung erzeugen. Es ist ein Ort, in dem sowohl Ruhe, Kontemplation und Entspannung erlebt werden kann und zugleich außergewöhnliche Erlebnisse möglich sind. Beeindruckend sind die bunten Märkte, Fischer, die mit den Beinen rudern, damit sie die Hände frei haben die Reusen zu setzen. Großen Eindruck hinterlässt die Fähigkeit auf dem See schwimmende Gärten anzulegen, im Kloster Nga Phe Kyaung verblüffen springende Katzen. Geheimnisvoll sind die Pagoden von Kekku, dem zentralen Heiligtum des Pao Volkes.

Ort der Veranstaltung

Friedrich-Hofacker-Halle
Taunusstraße 2
63594 Hasselroth-Niedermittlau
Deutschland
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Wenn es im hessischen Hasselroth-Niedermittlau einen Ort für Musik, Theater, Kabarett, Lesungen oder spannende Reiseberichte gibt, dann ist das die Friedrich-Hofacker-Halle. Hier können die Besucherinnen und Besucher ein breites Kulturprogramm wahrnehmen.

Die Friedrich-Hofacker-Halle besteht im Wesentlichen aus zwei Sälen mit Bühnen. Der große Saal fasst mit seinen knapp 380 m² zwischen 300 und 500 Personen, die auf eine etwa 80 m² große Bühne blicken können. Der kleine Saal besitzt eine Fläche von ca. 135 m² und eine Bühne mit 42 m². Hier finden bis zu 100 Personen einen Platz. Dazu kommt ein Foyer, das ebenfalls einen Durchgang zu der danebenliegenden Sporthalle besitzt.

Autofahrer finden Parkplätze direkt an der Friedrich-Hofacker-Halle. Der Bahnhof Niedermittlau ist etwa 1,3 km von der Halle entfernt und bietet somit einen Anschluss an die Bahnstrecke Fulda-Hanau.