Moving Spirit – Geistliche Chormusik

Jugendchor Hochtaunus  

Conrad-Wilhelm-Hase-Platz 1
30167 Hannover

Tickets from €13.00
Concessions available

Event organiser: Deutscher Chorverband e.V., Alte Jakobstraße 149, 10969 Berlin, Deutschland

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Event info

Jugendchor Hochtaunus
Leitung: Tristan Meister

Mehr als 1000 Jahre Chormusik von Gregorianik über Renaissance und Romantik bis hin zu zeitgenössischen Kompositionen präsentiert der Jugendchor Hochtaunus in seinem Programm „Moving Spirit“. Das gesungene Wort bewegte und bewegt bis heute auf viele unterschiedliche Arten: besinnlich, wie in Duruflés „Ubi caritas“ oder in de Victorias „Ave Maria“-Vertonung, dramatisch, wie in Mauersbergers bekannter Komposition „Wie liegt die Stadt so wüst“ oder ausladend und prachtvoll, wie das „Bogoroditse Devo“ aus der „Ganznächtlichen Vigil“ von Sergei Rachmaninoff. Der Jugendchor Hochtaunus wird die vielfältigen Stile und Klangfarben dieser Musik durch verschiedene Aufstellungen im Raum individuell hervorheben und darüber hinaus mehrere Kompositionen mit der gleichen Textvorlage direkt gegenüberstellen.
Mit freundlicher Unterstützung des Hessischen Sängerbunds.

Programm:
Gregorianik: Ubi caritas
Maurice Duruflé (1902-1986): Ubi caritas
Richard Dering (1580-1630): Factum est silentium
Max Reger (1873-1916): Es waren zwei Königskinder
Johannes Brahms (1833-1897): Es geht ein Wehen
Kurt Bikkembergs (*1963): Pater noster
Rudolf Mauersberger (1889-1971): Wie liegt die Stadt so wüst
Felix Mendelssohn Bartholdy (1809-1847): Richte mich, Gott
Paul Hindemith (1895-1963): En hiver (aus: Six Chansons)
Tomás Luis de Victoria (1548-1611): Ave Maria
Sergei Rachmaninoff: Bogoroditse Devo (aus: Ganznächtliche Vigil op. 37)
Arvo Pärt (*1935):Bogoróditse Djévo
Jaakko Mäntyjärvi (*1963): Ave Maria
Ola Gjeilo (*1978): Unicornis Captivatur
Jack Halloran (1916-1997): Witness
Josef Gabriel Rheinberger (1839-1901): Abendlied

Location

Christuskirche Hannover
Conrad-Wilhelm-Hase Platz 1
30167 Hannover
Germany
Plan route

Die Christuskirche prägt mit ihrem Erscheinungsbild das Bild der Nordstadt in Hannover. Der neugotische Bau besticht nicht nur durch den in das Mittelschiff versetzten Turm, der mit seinen 70 m Höhe in den Himmel ragt. Die evangelisch-lutherische Kirche wird dank ihrer Akustik oft als Veranstaltungsort genutzt und ist heute ein internationales Chorzentrum.

Georg V., der letzte König von Hannover, ließ die Christuskirche nach Plänen von Conrad Wilhelm Haase erbauen. Die Grundsteinlegung erfolgte 1859, die Einweihung fünf Jahre später. Bei den Luftangriffen auf Hannover wurde das Gotteshaus während des Zweiten Weltkrieges mehrfach schwer beschädigt und brannte 1943 vollständig aus. Der Wiederaufbau erfolgte ab 1951, der erste Gottesdienst fand schließlich an Heiligabend 1953 statt.

Die Christuskirche liegt nordwestlich des Klagesmarktes und ist somit gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. Dazu mit Bus oder Stadtbahn an der Haltestelle „Christuskirche“ aussteigen.