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MONUMENT 0.9: Replay

Eszter Salamon  

Stresemannstraße 29
10963 Berlin

Event organiser: HAU - Hebbel am Ufer, Stresemannstraße 29, 10963 Berlin, Deutschland

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Event info

“Replay” erschafft einen gemeinsamen Raum für Zuschauer:innen und Performer:innen, in dem lebendige und nichtlebendige Strukturen, organische und anorganische Körper, materielle und immaterielle Intensitäten koexistieren und zum Ausgangspunkt einer vielstimmigen Welt werden. Auf Grundlage von Eszter Salamons Gruppenperformance “Reproduction” (2004), einer Beschäftigung mit Macht und Verlangen durch die beständige Neuanordnung von Körpern, eröffnet die HAU-Koproduktion “Replay” durch die Erkundung von Berührungen neue Perspektiven und Subjektivitäten. Das Stück widmet sich einem Grenzbereich, indem es unser größtes Organ, die Haut, als Ort des Spürens, der Schwingungen und des Kontakts auffasst. Das Publikum ist eingeladen, Lust an Bewegung und an der Betrachtung von Bewegungen zu erfahren, die auf sozialen Normen beruhende Grenzen sprengen. Diese sensorische Landschaft aus Empfindungen und Vorstellungen bildet den Rahmen für den Entwurf einer neuen “Abhandlung über die Lust”.
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“Replay” creates a shared space for spectators and performers, where living and non-living architectures, organic and inorganic bodies, material and immaterial intensities coexist to form a polyphonic world. Following Eszter Salamon’s seminal group performance “Reproduction” (2004) that explored power and desire through bodies continuous reconfiguration, “Replay” explores touch, opening new perspectives and subjectivities. The performance delves into a liminal space by investigating our largest organ, the skin, as a locus of sensing, vibrating, and relating. The audience is invited to experience the pleasure of moving and watching movement undoing certain boundaries linked to social norms. In this sensorial landscape, sensations and visions cohabit to imagine a new “treatise of pleasure”.

Location

HAU1
Stresemannstraße 29
10963 Berlin
Germany
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In der Spielzeit 2003/2004 haben sich drei selbstständige Bühnen zu einer neuen, einzigartigen Theaterinstitution zusammengefügt. Das Hebbel-Theater, das Theater am Halleschen Ufer und das Theater am Ufer bilden nun das „Hebbel am Ufer“, kurz „HAU“.

Hier weht ein frischer Wind, besonders in Person von Annemie Vanackere. Die Belgierin ist seit 2012 Intendantin des Hauses und hat sich voll und ganz der Kunst verschrieben. Sie steht für das Unkonventionelle und sammelte bereits in Gent sowie an der Schouwburg in Rotterdam Erfahrungen in der freien Theaterszene. Sie versteht das Theater als Freiraum, in dem Kunst und Ästhetik jegliche Form der Funktionalität überwinden, wodurch festgefahrene Strukturen und Denkmuster aufgebrochen werden können.

Innovation ist der kreative Motor des Theaters. Das HAU steht allerdings ebenso für Tradition: Sowie das Hebbel-Theater für internationale Gastspiele bekannt war, soll auch das Hebbel am Ufer eine Spielstätte für Künstler aus der ganzen Welt sein. So vielfältig und verschieden wie die beteiligten Akteure, ist daher auch das Programm, welches aus Theater, Tanz, Performance, Musik und Bildender Kunst besteht.

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