Miroslav Nemec und Udo Wachtveitl

„Eine Weihnachtsgeschichte“, nach Charles Dickens  

Siemensstr. 11 Deu-70469 Stuttgart

Tickets ab 24,90 € Ermäßigung verfügbar

Veranstalter: sagas GmbH, Leuschnerstraße 7, 70174 Stuttgart, Deutschland


Veranstaltungsinfos

"Eine Weihnachtsgeschichte" nach Charles Dickens
mit Miroslav Nemec und Udo Wachtveitl
und dem sagas-Streichquintett
Komposition: Libor Síma
Textbearbeitung & Gesamtkonzeption: Martin Mühleis

Sie ist – neben der Geschichte von Jesu Geburt – das vermutlich meisterzählte
Literatursujet der Adventszeit: Charles Dickens' „Weihnachtsgeschichte“. Die
sozialkritische Erzählung über den alten Geizhals Ebenezer Scrooge, der am
Vorabend des Weihnachtsfests von vier Geistern heimgesucht wird und durch
sie seine Menschlichkeit wiederentdeckt, ist ein Klassiker.

Der Regisseur Martin Mühleis und der Komponist Libor Síma haben unter anderem
mit Erich Kästners "Als ich ein kleiner Junge war" mit Walter Sittler in der Hauptrolle erfolgreich zusammengearbeitet. Für Miroslav Nemec und Udo Wachtveitl haben sie
nun ein musikalisches Bühnenmärchen geschaffen.

Zeitlos und aktuell erscheint diese 1843 erstmals veröffentlichte Geschichte. Gerade
in einer Zeit der Egozentrik, mit Ich-AGs und iPhones, betont sie den Wert der
Nächstenliebe. Und in der Interpretation von Miroslav Nemec und Udo Wachtveitl
erhält sie eine unglaubliche Lebendigkeit. Beiden gelingt es im Zusammenspiel mit
Licht und Musik den skurrilen britischen Humor auf anrührende Weise herauszuarbeiten.
Ein wunderbarer Adventsabend, der die Zuschauer auf das nahende Weihnachtsfest einstimmt.

Ort der Veranstaltung

Theaterhaus
Siemensstr. 11
70469 Stuttgart
Deutschland
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Bild des Veranstaltungsortes

Ein Ort, der Kunst und Sport, Kongresse und Musik verbindet. So etwas gibt es nicht? Doch, in Stuttgart ist mit der Eröffnung des Theaterhauses 2003 dieser Traum wahr geworden. Die Räume bieten Platz für jedermann. So sucht diese ganz besondere Nutzung des Ortes europaweit nach ihresgleichen.

Im Norden Stuttgarts, genauer im Stadtbezirk Feuerbach nahe dem Pragsattel, wurde Anfang des Jahrtausends ein Kulturzentrum geschaffen. Nachdem stetig wachsende Zuschauerzahlen die Glasfabrik aus allen Nähten platzen ließen, zog das Theater in die Rheinstadthallen. Das Gebäude, das zuletzt der Firma Thyssen als Endfertigungshalle für Baustahl diente, wurde zu einer Kultur- und Sportmetropole umgebaut. Und es hat sich gelohnt. Mehr als 300.000 Besucher kommen jährlich zu den Veranstaltungen. Grund dafür ist auch das vielfältige Programm: Neben großartigen Theaterinszenierungen gibt es auch Pop- und Rockgrößen, sowie die Elite des deutschen Kabaretts zu sehen.

Das besondere Ambiente dieses Veranstaltungsorts lässt das Herz jedes Kulturliebhabers höher schlagen. Das Theaterhaus Stuttgart ist eines der bedeutendsten seiner Art.