Maxim Kowalew Don Kosaken - Ein festliches Adventskonzert

Maxim Kowalew Don Kosaken  

Kaiser-Friedrich-Ring 7
65197 Wiesbaden

Tickets ab 22,00 €

Veranstalter: Engels Konzertbüro GmbH, Engelbertstr. 39, 50674 Köln, Deutschland

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Rollstuhlfahrer/Schwerbehinderte mit "B" im Ausweis zahlen Normalpreis, Begleitperson erhält am Einlass freien Eintritt ohne Ticket
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Veranstaltungsinfos

Der in Danzig geborene Diplomsänger MAXIM KOWALEW konnte sich schon im Elternhaus der Musik kaum entziehen. Schon im frühen Alter von sechs Jahren begann er an einer staatlichen Musikschule Geigenunterricht zu nehmen.

Sein Vater war Pianist und Klavierlehrer, seine Mutter Gesangslehrerin. Dadurch, daß sein Vater russischer Abstammung ist, wurde sein Interesse an der Kultur jenes großen Landes im Osten früh geweckt. Maxim Kowalews Mutter ist gebürtige Deutsche. Sie gab Ihm den Blick aus Westen mit auf den Weg.

Noch bevor er das professionelle Singen erlernte, bestaunte er als Kind die Erzählungen, Lieder und märchenhaften Geschichten der Völker des Ostens, besonders der Kosaken, welche ihn für sein weiteres Leben prägten. Damit stand für Maxim Kowalew schon früh fest, daß auch er Musik studieren und eine klassische Gesangsausbildung absolvieren würde. So begann er sein Gesangsstudium an einer der berühmtesten Musikhochschulen im Osten. Mit dem Magistertitel beendete er sein Studium an der Musikhochschule in Danzig. Dort erwarb er den akademischen Grad „Magister der Kunst“. Es dauerte nicht lange, bis er eine Vielzahl von Opernengagements erhielt und seine Popularität steil anstieg. Seine Karrierelaufbahn setzte er kurz danach in verschiedenen Chören und Volksmusikensembles fort. Ab 1983, nach dem Diplom und diversen Opernengagements, sang er in West-Europa, den USA und Israel. Er sang unter anderem in Ural- und Wolga Kosaken Chor. Er bereiste russisch-orthodoxe Klöster, um seine Kenntnisse im Bereich der östlichen Chormusik zu perfektionieren, und vertiefte sein Wissen im Unterricht des berühmten Dirigenten und Theologen Georg Szurbak in Warschau. Als großes Vorbild fungierte immer der berühmte Dirigent des Don Kosaken Chores Sergej Jaroff.

Erst nach seinen vielen internationalen Erfahrungen tat er 1994 den wohl entscheidendsten Schritt seines künstlerischen Lebens und sang in einem Chor, aus welchem sich später die MAXIM KOWALEW DON KOSAKEN herauskristallisierten. Jener Klangkörper läßt das musikalische Erbe der Kosaken in Westeuropa und Skandinavien auf technisch brillantem Niveau wieder aufleben. Maxim Kowalew sieht es bis heute als seine Aufgabe, die schönen russischen Melodien zur Freude des Hörers erklingen zu lassen und dadurch ein Zeugnis abzulegen vom Geiste jenes alten unvergänglichen Russlands, das oft über dem Tagesgeschehen in Vergessenheit gerät. Dabei ist Ihm auch wichtig, begabten Künstlern die Möglichkeit zu geben, ihr großes Talent an die Öffentlichkeit zu bringen.

Ort der Veranstaltung

Evangelische Ringkirche Wiesbaden
An der Ringkirche 3
65197 Wiesbaden
Deutschland
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Bild des Veranstaltungsortes

Die Evangelische Ringkirche ist eine protestantische Kirche und liegt zentral in Hessens Landeshauptstadt Wiesbaden. Die Ringkirche bietet regelmäßige Gottesdienste sowie zahlreiche kulturelle Veranstaltungen an.

Ende des 19. Jahrhunderts lag Wiesbaden auf preußischem Hoheitsgebiet, wuchs in kurzer Zeit stark an und benötigte deshalb eine neue Kirche. Die Evangelische Ringkirche wurde als Folge dessen von 1892 bis 1894 als erste protestantische Kirche Deutschlands erbaut. Der Architekt und Baumeister Johannes Otzen gestaltete die Kirche nach den Bauplänen der „Reformationskirche“ im neoromanischen Stil. Eingeweiht wurde die Kirche am Reformationstag, dem 31. Oktober 1894. In „Ringkirche“ wurde sie 1906 umbenannt, da sich dieser Name in der Bevölkerung bereits während der Bauphase eingebürgert hatte. Die Kirche ist eine der wenigen ihrer Zeit, die weder durch Kriege zerstört noch durch Umbaumaßnahmen stark verändert wurde und ist seit 2003 Nationaldenkmal von Wiesbaden.

Die Ringkirche ist weit über die Grenzen von Wiesbaden hinaus für ihre lebendigen Gottesdienste und kirchenmusikalischen Aufführungen bekannt. Auch (Fest-) Konzerte für bis zu 800 Personen bietet die Ringkirche regelmäßig an.