Maxi Gstettenbauer - Lieber Maxi als normal

Maxi Gstettenbauer  

Johannisplatz 1-3
73525 Schwäbisch Gmünd

Tickets ab 27,75 €

Veranstalter: IMK - Rainer Koczwara, Eichenweg 32, 73525 Schwäbisch Gmünd, Deutschland

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Normalpreis

je 27,75 €

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Preise inkl. Mwst. zzgl. Versand- und Servicegebühren

Ermäßigungsinformationen

Rollstuhlfahrer und behinderte Personen mit Ausweis B erhalten ihre Tickets nur über Tel. IMK 07171 2277 (Mo-Do von 10-15 Uhr) oder per Email an tickets@koczwara.de.
Der Behindertenausweis ist am Einlass vorzulegen.
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Veranstaltungsinfos

Lieber Maxi als normal
Normal kann jeder, doch Maxi kann nur einer!
Nach „Nerdisch By Nature“ und „Maxipedia“, wächst der kellergebräunte Comedy-Nerd in „Lieber Maxi als normal!" immer weiter zum scharfen Beobachter des Alltags heran.
Normal war nie ein Fall für Maxi (Gstettenbauer). Keine klassische Ausbildung, kein Studium, nicht mal Abitur! Was für jeden anderen Beruf eine Katastrophe wäre, ist für die Comedy genau richtig! Von der Schule direkt nach Köln in die Comedy-Welt! Seit acht Jahren tummelt sich der bekennende Sonnenvermeider auf den Bühnen dieses Landes und redet über die Dinge, die ihn am meisten beschäftigen und teilt seine Verwunderung mit dem Publikum.
Über 3 Millionen Klicks auf YouTube, zahlreiche TV-Auftritte und die Auszeichnung mit dem Jury-Preis des großen Kleinkunstfestivals 2016 sprechen für sich.

Ort der Veranstaltung

Prediger
Johannisplatz 1-3
73525 Schwäbisch Gmünd
Deutschland
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Bild des Veranstaltungsortes

Der Prediger in Schwäbisch Gmünd ist eines der ältesten Museen Baden-Württembergs und seine Sammlungsgeschichte eine der traditionsreichsten des Landes. Ursprünglich als Kunstgewerbemuseum gegründet, umfasst es heute fast 13.000 Werke verschiedenster Epochen, wobei die Sammlungen der Gold- und Silberwaren sowie die Kirchenkunst den Hauptakzent setzen.

Stille, lichtdurchflutete Räume und die einzigartige Stimmung des ehemaligen Dominikanerklosters machen den Prediger zum absolut perfekten Ausstellungsort, wo die Exponate ihre ganze Wirkung frei entfalten können. Ein chronologischer Rundgang führt durch das neue Konzept der Dauerausstellung: Von der Römerzeit bis heute durchläuft man alle Epochen, in denen bedeutende regionale wie überregionale Werke zu sehen sind. Auch die Galerie im Prediger zieht mit rund fünf Ausstellungen jährlich Kunstinteressierte aus ganz Deutschland an. Das Museum im Prediger geht zurück auf die Privatsammlung des Fabrikanten Ehrhard, der mit dieser Schenkung 1890 den Grundstock für das Museum legte. Seitdem kamen zahlreiche wertvolle und beeindruckende Ausstellungsstücke der Bereiche Skulptur, Malerei, Zeichnung oder Kirchenkunst hinzu.

Auch der Prediger selbst ist wertvolle Historie: 1356 wurde eine gotische Klosterkirche errichtet. Im Zuge der Neuerbauung des Dominikanerklosters im 18. Jahrhundert kam es auch zu einer Barockisierung der Kirche. Nach der Säkularisierung der Gebäude wurde die Kirche verschiedenartig genutzt, das Interieur zerstört und wertvolle Deckengemälde gingen verloren. Seit 1973 wurde der Prediger dann auf Bemühungen einer Bürgerinitiative hin als Kulturzentrum etabliert und ist es bis heute geblieben.