Madison Violet

Saarburgerstraße 6
54441 Wawern

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Veranstalter: Station K Kultur.Events., Hauptstrasse 10, 54439 Saarburg, Deutschland

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Veranstaltungsinfos

Nicht 
nur 
Bob
Dylan 
ist
 auf 
einer
„never
ending
tour“.
Auch 
die
 kanadischen 
Sängerinnen
und Songschreiber‐innen
 Brenley
 MacEachern
 und
 Lisa
 MacIsaac,
 bekannt
 als
 Madison
 Violet,
 reisen
 seit
 gut
 elf
 Jahren
 fast
pausenlos
 um
 die 
Welt.
 Dabei
 spielten
 sie
mit
 so
 unterschiedlichen
 Acts
 wie
 Hothouse
 Flowers,
 Runrig,
 Ron
 Sexsmith, 
Indigo
Girls
 sowie
 den
Temptations
 und
gastierten
auf
 renommierten
Festivals
wie
 dem
Montreux
Jazz
 Festival
 und
 dem
 TFF
 Rudolstadt.
 Inzwischen
 hat
sich
 der
 Marathon
 von
 über
 200
 Konzerten
 im
 Jahr
ausgezahlt.
In
ihrer
Heimat
zählt
das
Duo
zur
Hautevolee
der
blühenden
Singer/Songwriter‐Szene.
Und
auch
in
den
USA,
Australien
und
Europa
sind
Madison
Violet
längst
nicht
mehr
„nur“
ein
Geheimtipp
für
Liebhaber
von
Akustik‐Pop,
Folk
und
Alternative
Country.
Nach
ihrem
letzten
künstlerischen
Triumph
mit
dem
hochgelobten
Album
„No
Fool
For
Trying“,
das
ihnen
unter
anderem
den
kanadischen
Folk‐Music‐Award
2009,
den
Sieg
beim
John
 Lennon
 Songwriting
 Contest
 „Maxell
 Song
 Of
 The
 Year“
 sowie
 eine
 Nominierung
 für
 den
 wichtigsten
Musikpreis
Kanadas,
den
 Juno,
einbrachte,
 stehen
die
 sympathischen
Kanadierinnen
mit
ihrem
neuen
Album
„The
Good
In
Goodbye“
nun
 endgültig
 vor
dem 
großen 
internationalen 
Durchbruch.„Unser
letztes
Album
‚No
Fool
For
Trying‘
hat
 uns 
erst
 so
richtig 
in
 Schwung
 versetzt“,
sagt 
Lisa 
MacIsaac,
deren
 Bruder 
der
 bekannte 
kanadische 
Geiger
und
 Rockmusiker 
Ashley
MacIsaac
ist.
„Mit
dem
Album
haben
wir
nicht
nur
gezeigt,
was
in
uns
steckt.
Wir
haben
auch
endlich
den
richtigen
Stil
gefunden,
der
zu
unserem
Songwriting
passt.“Diesem
 Stil
 sind
Madison
 Violet
 auch
 auf
„The
Good
In
Goodbye“
treu
 geblieben.
 Statt
 jenen
 als
 „City‐Folk“
oder
„Tumbleweed‐Pop“
beschriebenen
Acoustic‐Popsound
ihrer
ersten
Veröffentlichungen
„Worry
The
Jury”
(2004)
und
„Caravan”
 (2006)
 fortzuschreiben,
setzen
sie
den
eingeschlagenen
Weg
in
Richtung
authentischer
amerikanischer
 Rootsmusik
 fort.
 In
 erneuter
 Zusammenarbeit
 mit
 dem
 Produzenten
 Les
 Cooper,
 einer
Lichtgestalt
 der
 Folkszene
 Torontos,
 und
 flankiert
 von
 einer
 exzellenten
 Band
 mit
 namhaften
 kanadischen
Musikern,
 darunter
 Joel
 Stouffer
 (dr)
 und
 Adrian
 Lawryshyn
 (b),
 der
 Sängerin
 Ruth
 Moody
 von
 den
 Wailin’
Jennys
 und
 dem
 Singer/Songwriter
 Blair
 Packham,
 zeigt
 das
 Duo
 einmal
 mehr
 sein
 großartiges
 Talent
 im
Umgang
mit
Country,
Bluegrass
und
Folk.„The
 Good
 In
 Goodbye“
 ist
 eine
 herzerfrischende
 Songsammlung
 von
 asketischer
 Schönheit,
 grandios
arrangiert
mit
akustischen
Instrumenten
wie
Gitarren,
Mandoline,
Banjo,
Fiddle,
Lapsteel
und
Standbass.
Nur
selten
 („Home“)
 sorgen
 Streicher
 für
 opulentere
 Klänge.
 Ab
 und
 zu,
 etwa
 beim
 mühelos
 Rock
 und
 Country
verschmelzenden
 „Come
 As
 You
 Are“
 und
 in
 der
 melancholischen
 Ballade
 „Colour
 In
 Grey“
 geben
 auch
elektrische
 Gitarren
 den
 Ton
 der
 Songs
 an,
 die
 von
 makellosem,
 zweistimmigem
 Gesang
 gekrönt
 sind.
Zweifellos
 sind
 die
 bestrickend
 schönen
 Stimmen
 das
 Markenzeichen
 der
 innig
 verbundenen
 Ladies.
 Ganz
gleich
ob
feinsinnig
leichtfüßige
Countrysongs
wie
„Falling
By
The
Wayside“,
muntere
Bluegrass‐Nummern
wie
„Emily“
oder
eine
populäre
Folkmelodie
wie
„Cindy
Cindy“,
die
zuletzt
auch
von
Robert
Plant
gecovert
wurde,
Madison
Violet
verwöhnen
mit
einer
perfekten
Vokalharmonie,
wie
man
sie
in
dieser
Qualität
früher
allenfalls
von
Kate
&
Anna
McGarrigle
geboten
bekam
‐
oder
von
den
Indigo
Girls.Das
Duo,
das
sich
1999
in
einem
Restaurant
in
Toronto
kennen
lernte
–
Brenley
kommt
aus
dem
kleinen
Dorf
Kincardine,
Ontario,
Lisa
stammt
aus
Creignish,
Nova
Scotia
–
und
zunächst
als
Mad
Violet
 (der
Name
wurde
wegen
 ständiger
 Verwechslungen
 mit
 einer
 gleichnamigen
 psychedelischen
 Rockband
 geändert)
 die
 Welt
bereiste
und
in
Australien
erste
Erfolge
feierte,
hat
mit
„The
Good
In
Goodbye“
eine
ganz
eigene
Handschrift,
einen
 ganz
 eigenen
 Sound
 etabliert.
 Zwei
 Gründe
 für
 diesen
 Erfolg:
 Brenley
 und
 Lisa
 schreiben
 die
 Songs
gemeinsam
und
scheuen
dabei
auch
nicht
vor
autobiographischen
Inhalten
zurück.
Tatsächlich
lesen
sich
viele
Texte
 wie
 ein
 offenes
 Tagebuch.
Ehrlichkeit
 und
 Authentizität,
 das
 ist
 es
 wohl
 ,
 was
 die
 Kunst
 der
 beiden
Musikerinnen
ausmacht.Ohne
falsche
Sentimentalitäten
erzählen
sie
von
ihrem
Leben
als
Musikerinnen
und
Freundinnen,
wie
man
sich
fühlt,
wenn
man
Nomaden
 gleich
 ständig
 unterwegs
 ist,
wie
man
mit
 der
 Sehnsucht
 nach
 der
Geborgenheit
eines
Zuhauses
umgeht
und
wie
man
trotz
persönlicher
Verluste
seinen
Optimismus
behält.
www.madviolet.comwww.india-media.deBig Lake Music 471100-2 VÖ: 07. Oktober 2011Vertrieb: India Media Group/ Rough TradeDabei
 verbreiten
Ihre
 Songs
 einen
 Hauch
 von
Melancholie
 ohne
 allerdings
 eine
 Schwere
 anzunehmen,
 denn
eines
ist
klar
‐

die
Beiden
blicken
prinzipiell
optimistisch
in
die
Zukunft.Dazu
 haben
 Madison
 Violet
 jetzt
 allerdings
 auch
 allen
 Grund.
 Denn
 mit
 „The
 Good
 In
 Goodbye“
 nimmt
 die
bereits
beeindruckende
Karriere
der
Kanadierinnen
richtig
Fahrt
auf.
Vom
wehmütigen
Einstieg
„If
I
Could
 Love
You“
 bis
 zur
 zarten
Hommage
an
Brenley
MacEacherns
 100
 Jahre
alter
Großmutter
 „Christy
Ellen
Francis“,
ist
„The
Good
In
Goodbye“
ein
musikalischer
Hochgenuss.Das
schreit
förmlich
nach
weiteren
Auszeichnungen
und
Preisen.
In
2012kommen
Lisa
&
Brenley
,
wie
kann
es
anders
ein,
erneut
auf
Deutschlandtournee.Beste
Gelegenheit,
sich
vom
unwiderstehlichen
Charme
der
beiden
Singer/Songwriterinnen
und
der
überragenden
Klasse
ihrer
neuen
Songs
live
zu
überzeugen.©
2011
IMG

Anfahrt

Synagoge Wawern
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