Liv Migdal | Violine

Jongdo An | Klavier  

Platz der Universität 3
79098 Freiburg im Breisgau

Tickets ab 10,00 €
Ermäßigung verfügbar

Veranstalter: Albert Konzerte GmbH, Rosastraße 9, 79098 Freiburg, Deutschland

Tickets


Veranstaltungsinfos

Solo für zwei – Wenn ein Kind es schon als Dreijährige auf die Geige der großen Schwester abgesehen hat, dürfte jeder Widerstand zwecklos sein. Unvorstellbar, dass jemand die früh entschlossene Liv Migdal von ihrer Berufung und ihrem Instrument hätte trennen können! Inzwischen gehört die Geigerin zu den einhellig gelobten und fest im Musikleben etablierten Künstlerinnen der jungen Generation. Mit dem Südkoreaner Jongdo An, den ebenfalls ein kompromissloser Drang zur Musik als Teenager nach Deutschland führte, steht ihr ein in mehrfacher Hinsicht ausgezeichneter Künstler zur Seite, der mit seinem breit gefächerten Repertoire der ideale Partner für ein facettenreiches Programm ist. Neben Perlen der Solo-Literatur von Heinrich Ignaz Franz Biber und Paul Ben-Haim und Duo-Klassikern von Beethoven und César Franck präsentieren Migdal und An auch eine echte Ausgrabung: eine der raren Gemeinschaftskompositionen der Musikerbrüder Józef und Henryk Wieniawski.

Programm:
Biber, Passacaglia g-Moll für Violine solo
Beethoven, Sonate für Klavier und Violine Nr. 6 A-Dur op. 30/1
J. und H. Wieniawski Allegro de sonate g-Moll
Haim, Sonate für Violine solo g-Moll
Franck, Sonate für Violine und Klavier A-Dur FWV 8

Liv Migdal | Violine
Jongdo An | Klavier

Ort der Veranstaltung

Kollegiengebäude I - Universität Freiburg
Platz der Universität 3
79098 Freiburg im Breisgau
Deutschland
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Bild des Veranstaltungsortes

Die Universität Freiburg wurde im Jahr 1457 vom Habsburger Herzog Albrecht VI. von Österreich gegründet. Sie ist eine der ältesten und renommiertesten Universitäten Deutschlands, die viele bedeutende Absolventen hervorbrachte. Darunter zehn Nobelpreisträger, sowie über ein Dutzend Träger des Gottfried-Wilhelm-Leibnitz-Preises.

In ihre heutige Form entwickelte sich die Universität seit Ende des 19. Jahrhunderts, als die Zahl der Studierenden stetig stieg. Kurz vor dem ersten Weltkrieg waren etwa 3.000 Studenten eingeschrieben, und die Anlage wurde um einige Gebäude erweitert. So entstand zwischen 1907 und 1911 das im Jugendstil gehaltene Kollegiengebäude I, angelehnt an die Architektur der näheren Umgebung. 1961 waren erstmals 10.000, im Wintersemester 2015/16 erstmals über 25.000 Studenten immatrikuliert. Die Universität besitzt mit der Universitätsbibliothek außerdem eine der modernsten ihrer Art.

Mitten in der Altstadt liegt das Kollegiengebäude I des Universitätszentrums, in dem die Geisteswissenschaften zu Hause sind. Hier befindet sich für Autofahrer in der Nähe die Rotteckgarage, die gegen eine geringe Gebühr durchgehend Parkmöglichkeiten bietet. Vom Hauptbahnhof sind es zu Fuß fünf Minuten in Richtung Stadtmitte, und wer doch lieber mit der Straßenbahn fährt, muss von dort nur eine Station zum „Stadttheater“ mit den Linien 1, 3, 4 und 5 fahren.