Lions Jazz-Benefizkonzert - Zu Gunsten "Heilpädagogische Reittherapie für behinderte Kinder"

Am Schloss Deu-61348 Bad Homburg

Tickets ab 23,20 €

Veranstalter: Förderverein des Lions Club Bad Homburg e.V., Neue Mainzer Straße 28, 60311 Frankfurt am Main, Deutschland

Tickets


Veranstaltungsinfos

Ein Jazzerlebnis! Das „Reimer von Essen Trio“ und Tom McDermott, der zu den
bekanntesten Pianisten in New Orleans gehört und die Musik von James Booker,
Jelly Roll Morton und Louis Moreau zum Leben erweckt, präsentieren New Orleans
Jazz und kreolische Rhythmen in höchster Qualität und für einen guten Zweck.

Ort der Veranstaltung

Schloss Bad Homburg
Am Schloß
61348 Bad Homburg
Deutschland
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Gepflegte Kieswege, blühende Beete, altehrwürdige Bäume und Grünanlagen umschließen das Schloss Bad Homburg. Das Schloss mit dem weithin sichtbaren weißen Turm vor den Anhöhen des Taunus ist täglich zu besichtigen und bietet vor allem für Kunstfreunde allerhand Sehenswertes.

Bevor auf dem Bergrücken das Schloss Bad Homburg entstand, war er Heimat der Burg der Herren von Eppstein. Aus dieser Zeit stammt mit dem begehbaren Bergfried, der heute nur noch liebevoll der weiße Turm genannt wird, auch der älteste Teil der heutigen Anlage. 1680 ließ Friedrich II. die Burg abreißen und an ihrer Stelle das heutige Schloss erbauen. Groß angelegte Umbaupläne im 18. Jahrhundert konnten wegen Geldmangels nicht direkt verwirklicht werden. Es bedurfte erst der Heirat des Erbprinzen Friedrichs mit der englischen Landgräfin Prinzessin Elisabeth, durch deren Mitgift aus dem Schloss ein klassizistischer, standesgemäßer Wohnsitz wurde. Vor allem die Gemächer im Königsflügel, die zeitweise von Wilhelm II. bewohnt wurden, sind heute besonders wertvoll, da sie als einzig erhaltene Beispiele für die Wohnkultur des Kaiserhauses gelten.

Im Dezember werden das Schloss und der Schlosspark durch den stimmungsvollen Weihnachtsmarkt zum beliebten Ausflugsziel. Aber nicht nur im Winter, wenn der Park unter einer glitzernden Schneedecke begraben liegt, ist er einen Besuch wert. Im 19. Jahrhundert wurde er mit großer Sorgfalt mit exotischen Gehölzen bepflanzt, darunter auch die berühmten Libanon-Zedern, die noch auch der Zeit der Landgräfin Elisabeth stammen.