Lieder vom Wolgastrand - Erinnerungen an Ivan Rebroff

Ronny Weiland  

Roßplatz 8-9
04103 Leipzig

Veranstalter: Show-Express Könnern, Neue Straße 7, 06420 Könnern, Deutschland

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Veranstaltungsinfos

Ein besonderes musikalisches Ereignis bietet das Programm: “Lieder vom Wolgastrand”.

Ronny Weiland, die Stimme der Extraklasse, lädt ein zu musikalischen Erinnerungen an Ivan Rebroff. Er ist eine der großen Ausnahmestimmen unserer Zeit. Beginnt er zu singen, dann erzeugt er schon ab den ersten Tönen Gänsehaut beim Zuhörer. Ein mächtiger Bass der gern immer wieder mit Ivan Rebroff verglichen wird! In seinem Programm lässt er mit dem „Wolgalied“ oder „Ich bete an die Macht der Liebe“ keine Wünsche offen! Vom Schlager, über Klassik, Musical, Volksmusik, bis hin zu modernen Klängen und immer wieder überrascht er seine Gäste mit neuen Facetten! Zu seinem umfangreichen Repertoire gehören das "Ave Maria", "Wolgaschlepper", aber auch "Katjuscha" und "Anatevka". In zahlreichen TV-Sendungen, oder mit Stars auf Tourneen war er zu Gast bei "Immer wieder Sonntag", "Musikantenstadl", "Herbstfest der Volksmusik, "Musik für Sie", "Die Krone der Volksmusik" uvm. Gemeinsame Duette mit Gaby Albrecht oder Michael Hirte wurden produziert und belegten erste Plätze in Hitparaden und zu verschiedensten Musikwettbewerben.
Seine Liebe zur Musik wurde schon im Elternhaus gefördert. Zunächst sang er wie viele Kinder in seinem Alter im Schulchor, besuchte dann die Musikschule, musizierte im Spielmannzug aber gelernt hat er was "Anständiges". Ronny wurde Steinmetz. Seine erfolgreiche Meisterprüfung bestand in der Bearbeitung eines Steines für die Dresdner Frauenkirche. Man sagt, wer ihn einmal erlebt und gehört hat, kommt nicht wieder los von dieser beeindruckenden Stimme!
Fotograf: Tristan Ladwein
Rechte: Show-Express Könnern

Ort der Veranstaltung

Ring Café Leipzig
Roßplatz 8
04103 Leipzig
Deutschland
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Wer nach langen Entdeckungstouren in Leipzig etwas Erholung braucht, findet im Ring Café ein stilvolles Plätzchen zum Verweilen. Das Café liegt in direkter Nachbarschaft zum Augustusplatz und dem Gewandhaus und ist als Teil der Ringbebauung ein zentraler Punkt der städtischen Zeitgeschichte.

Die Ringbebauung, einer der markantesten Gebäudekomplexe Leipzigs, wurde von 1953-1956 im Stil russischer Repräsentationsbauten im Rahmen des nationalen Aufbauprogramms der DDR gebaut. Unter dem Motto Paläste für das Volk wurde die Ringbebauung nach Vorbild der Stalinallee in Berlin errichtet, die sich durch prunkvolle und architektonisch interessante Gebäude auszeichnete. Inmitten der Ringbebauung befindet sich auch das Ring Café, welches zu DDR Zeiten das größte Café der Stadt war. Bis zu 800 Gäste fanden in dem reichlich ausgestatten Café Platz. Große Fensterfronten, zahlreiche Spiegel, Hinterglasmalereien, imposante Leuchter und schmiedeeiserne Treppengeländer sorgten für ein unvergleichliches Ambiente, das das Café über die Landesgrenzen hinaus bekannt machte. Nachdem das Café nach der Wende in eine Art Dornröschenschlaf verfallen war, bemüht sich seit 2006 ein engagiertes Team darum, die ehemalige prachtvolle Atmosphäre wieder aufleben zu lassen. Vor allem die Tanzveranstaltungen sind bei den Leipzigern beliebt und sorgen im Ring Café stets für volles Haus. Wer nicht gerade das Tanzbein schwingt, kann sich auf der weitläufigen Terrasse erholen oder das beeindruckende Wandfresko aus Holzintarsien an der Bar bewundern.

Das Ring Café heißt alle Gäste herzlich willkommen und freut sich schon auf Ihren Besuch!