LEE RITENOUR & DAVE GRUSIN - with Band

Berliner Platz 1-3
70174 Stuttgart

Tickets ab 39,90 €

Veranstalter: Music Circus Concertbüro GmbH & Co. KG, Charlottenplatz 17, 70173 Stuttgart, Deutschland

Tickets


Veranstaltungsinfos

LEE RITENOUR

Lee Ritenour (geboren als Lee Mack Ritenour am 11. Januar 1952 in Los Angeles)
hat es seit dem Beginn seiner Karriere immer geschafft, eine feine Balance
zwischen individueller kreativer Vision und Gruppendynamik beizubehalten.
Seine erste Arbeit als Session-Musiker fand als Teenager in den späten Sechzigern
mit The Mamas and The Papas statt, die ihm aufgrund seiner unglaublichen
Fingerfertigkeiten den Spitznamen ‘Captain Fingers‘ gaben. Seit seinen ersten
professionellen Aufnahmen Anfang der Siebziger ist Ritenour mit einem Grammy
ausgezeichnet worden, ganze 19mal war er für den wichtigsten Musikpreis der
Welt nominiert.
Er stand unzählige Male auf dem Spitzenplatz von Gitarren-Umfragen, er bekam
einen ‚Lifetime Achievement Award’ bei den kanadischen ‚SJ Awards’, außerdem
den prestigeträchtigen ‚Alumnus of the Year Award‘ der University of Southern
California. Er hat insgesamt mehr als 40 Alben aufgenommen, auf denen sich 35
Hits befanden.
Schon als junger Gitarrist war er aufgrund seiner Kombination von diversen
musikalischen Stilen und seinen brillanten technischen Fähigkeiten ein gefragter
Mann, was in mehr als 3.000 Sessions mit einem stilistisch breiten Spektrum an
Künstlern mündete. Ritenour ist außerdem ein Gründungsmitglied von Fourplay,
der wohl erfolgreichsten Band im zeitgenössischen Jazz.
2010 feierte Lee sein 50-jähriges Jubiläum als Gitarrist mit der Veröffentlichung
von 6 String Theory, auf dem bekannte Kollegen wie Steve Lukather, Neal Schon,
John Scofield, Slash, Mike Stern, George Benson und B.B. King, aber auch
Newcomer wie Andy McKee, Joe Robinson und Guthrie Govan zu hören sind. Die
Scheibe entstand in Zusammenarbeit mit seiner ersten multinationalen ‚Six String
Theory competition’, einem Gitarristen-Wettbewerb, gesponsert von Yamaha,
Berklee College of Music, Montreux Jazz Festival, Blue Note Tokyo, Crown of the
Continents Guitar Workshop and Festival, Monster, Premier Guitar, Jazz Monthly,
Music Connection, Concord Records und D’Addario.
Der ‚Six String Theory’-Wettbewerb entwickelt sich übrigens stetig weiter und
beinhaltet mittlerweile neben einem Wettstreit in der Kategorie ‚Rhythm Section‘
auch dasselbe für Piano, Bass und Drums.
Im Jahr 2012 gab es für die Gewinner der einzelnen Kategorien eine Teilnahme
bei den Aufnahmen zu Lees Album Rhythm Sessions, auf dem auch Koryphäen wie
Chick Corea, George Duke, Stanley Clarke, Dave Grusin, Marcus Miller und viele
andere zu hören sind. Die Gewinner von 2014 durften sogar auf dem legendären
‚Montreux Jazz Festival‘ auftreten, während der Gewinner in der GitarrenKategorie,
Tony Pusztai, 2015 einen Track auf Ritenours A Twist of Rit-Album aufnahm, auf dem auch solche Größen wie Oscar-Gewinner Dave Grusin, Dave
Weckl, John Beasley und Ernie Watts teilnahmen.
2016 gab es folgende Preise zu gewinnen: Stipendien am ‚Berklee College of
Music’; einen Auftritt auf dem legendären ‚Blue Note‘-Festival in Tokio mit Lee
Ritenour und aufstrebenden japanischen Musikern in einer Allstar-Session; die
Teilnahme an den Aufnahmen zu Lee Ritenours nächstem Album im fantastischen
‚Woodshed Recording Studio‘ in Malibu sowie diverse Stipendien und Auftritte auf
dem ‚Crown Guitar‘-Festival im schönen Montana.
Die anderen Preise sind ebenfalls spektakulär und beinhalten Reise- und
Hotelkosten für Auftritte und Aufnahmen, Unterstützung durch Yamaha
Instruments, eine professionelle Beratung von Lee Ritenour sowie andere Preise
von Monster und D’Addario. „Als ich diesen Wettbewerb damals ins Leben rief,
habe ich gehofft, dass sich das Ganze zu einer hochwertigen Angelegenheit
entwickeln würde, die von vielen etablierten Musikern unterstützt werden würde,
damit sie den Nachwuchs fördern. In nur vier Jahren haben wir wirklich
erstaunliche Sachen bewirken können und ich könnte nicht zufriedener und
dankbarer sein, dass so viele Künstler an diesem außergewöhnlichen
musikalischen Prozess und dieser Reise teilnehmen.” - Lee Ritenour
DAVE GRUSIN
Aufgewachsen ist Grusin in Littleton, Colorado. Sein Vater, ein leidenschaftlicher
Violinist, sorgt dafür, dass er und sein Bruder Don klassische Musik nicht nur
verstehen lernen, sondern sich auch „mit der Literatur von großer Orchestrierung”
beschäftigen. An der Universität von Colorado in Boulder studiert er bei dem 2007
verstorbenen Storm Bull Piano und bei Cecil Effinger (verstorben 1990)
Komposition.
Dave Grusin zählt zu den besten zehn Filmkomponisten seiner Generation, aber er
ist auch bekannt als Jazz-Musiker und zusammen mit Larry Rosen Mitbegründer
des Indie-Labels GRP. Mit ihrer frühen Begeisterung für neue Aufnahme-Techniken
und Sounds zählen die beiden zu den Pionieren der digitalen Technologie. Zu
Grusins frühen Jazz-Fusion-Alben gehören “Mountain Dance”, “Migration” und
“Harlequin” (mit dem Gitarristen Lee Ritenour.) In den neunziger Jahren fokussiert
es sich erneut auf das akustische Klavier, was zu vier von der Kritik hoch gelobten
Tribut-Alben mit der Musik von Gershwin, Ellington, Mancini und Bernstein führt.
Im Jahr 2004 veröffentlicht er “Now Playing”, eine Kollektion von einzelnen PianoVersionen
seiner Film-Themen. In seiner Karriere hat Grusin über 60 FilmSoundtracks
geschrieben und dafür acht Oscar-Nominierungen erhalten, 1988
bekommt er die Auszeichnung für die Filmmusik zu “The Milagro Beanfield War“
(dt.: Milagro - Der Krieg im Bohnenfeld). Insgesamt wurde sein Werk als Musiker
und Produzent bisher mit 12 Grammy Awards und unzähligen Nominierungen
gewürdigt. Im Laufe der Jahre hat Grusin als Arrangeur, Produzent und Pianist mit
einer ganzen Reihe von anderen Künstlern gearbeitet, u.a. mit Gerry Mulligan,
Quincy Jones, Peggy Lee, Carmen McRae, Antonio Carlos Jobim, Grover
Washington Jr., Patti Austin, Bobby MacFerrin, Diana Kral, & James Taylor.

Ort der Veranstaltung

Kultur- und Kongresszentrum Liederhalle
Berliner Platz 1-3
70174 Stuttgart
Deutschland
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Bild des Veranstaltungsortes

Die Liederhalle in Stuttgart gehört zu einer der wichtigsten deutschen Kulturbauten der Nachkriegszeit. Mit ihrer außergewöhnlichen Architektur und einem hochwertigen Programm zieht sie jährlich mehr als 630.000 Besucher an. Orchester wie die Berliner Philharmoniker, New York Philharmonics oder das Freiburger Barockorchester spielen hier ebenso wie bekannte Comedians und Kabarettisten.

Die Liederhalle wurde Mitte der 1950er neu errichtet. Zuvor war sie wie so viele Gebäude in Stuttgart fast vollständig zerstört worden. Doch der Neubau lässt sich sehen. Eine Architektur, die Gegensätze verbindet und in ein harmonisches Gesamtbild fügt und eine technische Ausstattung der Spitzenklasse. Vielleicht klingt „Liederhalle“ nicht wie eine der wichtigsten Kulturinstitutionen, doch hier ist für jeden etwas dabei. Auf über 7000 Quadratmetern können Konzerte, Auftritte, Kongresse, Tagungen und Messen veranstaltet und bestaunt werden. Hinzu kommen eine eingebaute Konzertorgel und ein Springbrunnen mitten im Parkett des großen Beethovensaals.

Keine Frage, die Liederhalle in Stuttgart ist einer der wichtigsten Veranstaltungsorte der Region. Hier wird Kultur zum Erlebnis. Erleben Sie international gefeierte Künstler live in der Liederhalle in Stuttgart.