"L'art de passage" - T. Morgenstern, St. Kling und W. Musick - L'art de passage

Tobias Morgenstern, Stefan Kling und Wolfgang Musick  

Kanalstraße 26A
16515 Oranienburg

Tickets ab 19,00 €

Veranstalter: Tourismus und Kultur Oranienburg gGmbH (TKO), Schlossplatz 2, 16515 Oranienburg, Deutschland

Tickets


Veranstaltungsinfos

Das außergewöhnliche Konzept von L’art de passage beinhaltete die Vermischung unterschiedlicher Stilistiken zu einer musikalischen Gesamtaussage, wobei die Idee der drei klassisch ausgebildeten Musiker durch unterschiedliche Einflüsse und Besetzungen immer wieder neu definiert wurde. Der Name war Programm, die „Kunst des Übergangs“ Konzept. Das ungezwungene Spiel mit der Balance zwischen Tango, Musette, jazzigen und klassischen Elementen, die ungewöhnliche musikalische Vielfalt und die überlegene Spieltechnik der Solisten haben Konzerte von L’art de passage bis heute zu einem besonderen Erlebnis gemacht.

Tango Evolucion – so heißen das neue Programm und die neue CD von L’art de passage in der Besetzung mit Tobias Morgenstern (acc), Stefan Kling (p) und Wolfgang Musick (db). In zahllosen Konzerten mit dem Programm Milonga triste kamen immer weitere Titel und Lieblingslieder dazu. Nun sind diese und bislang ungespielte Stücke auf einer neuen CD gebannt, die ihre Premiere feiert.
Sie hören lateinamerikanische Musik, Sambas, Tangos und Milongas von Piazolla, immer jedoch in furchtlosen freien Bearbeitungen und bewährt brillanten Interpretationen.

1987 wurde die Band L’art de passage von Tobias Morgenstern, Rainer Rohloff und Stefan Kling gegründet.

Ort der Veranstaltung

Orangerie im Schlosspark
Kanalstraße 26 a
16515 Oranienburg
Deutschland
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Bild des Veranstaltungsortes

Als strahlend weißes Schloss ist Schloss Oranienburg glanzvolles Zeugnis einer ebenso glanzvollen preußischen Herrschaft. Gemeinsam mit dem idyllischen und malerischen Schlosspark, seinen Gebäuden, der Promenade an der Havel und dem Schlossplatz bildet das Schloss den historischen Mittelpunkt Oranienburgs und zollt seiner geschichtlichen Verantwortung mit dem Schlossmuseum und dem Kreismuseum Oberhavel Tribut. Als einer der bedeutendsten Barockbauten der Mark Brandenburg birgt Schloss Oranienburg zahlreiche Geheimnisse, die von neugierigen Besuchern entdeckt werden möchten.

Die kleine Orangerie inmitten des idyllischen Schlossparks wurde 1757 errichtet und diente als repräsentatives Gartenhaus, in dem die fürstliche Sammlung exotischer Pflanzen untergebracht war. Hell und lichtdurchflutet präsentiert sich die Orangerie heute wieder in altem Glanz. Als kulturelles Zentrum zieht sie zahlreiche Besucher an, die hier Konzerte, Theateraufführungen und Ausstellungen in exklusivem Ambiente genießen.

Als stattliche Burg, die den Übergang an der Havel sichern sollte, wurde die Anlage des heutigen Schlosses 1288 erstmals bezeugt. Im 17. Jahrhundert wurde die bis dahin verlassene Burg wiederbelebt und als herrschaftliches Schloss im holländischen Stil wieder aufgebaut. Kurfürst Friedrich Wilhelm übergab es an seine erste Gattin, nach deren Namen es Schloss Oranienburg genannt wurde. Diese ließ schließlich rings um das strahlende Gebäude einen Lustgarten anlegen, der heute als Schlosspark wieder zugänglich ist. Lange Zeit diente Oranienburg als Sitz der Kurfürsten, bis es im 19. Jahrhundert privatisiert und hauptsächlich als Fabrikgebäude und Kaserne genutzt wurde. Erst 1997 wurde das bis dahin stark in Mitleidenschaft gezogene Ensemble aus Schloss und Park im Zuge der Landesgartenschau wieder hergerichtet.