Lässt sich Integration planen? Herausforderungen der Kommunalpolitik bei der Integration Geflüchteter

Domplatz 3 Deu-60311 Frankfurt

Tickets ab 5,00 € Ermäßigung verfügbar

Veranstalter: Haus am Dom, Domplatz 3, 60311 Frankfurt, Deutschland

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Preise inkl. Mwst. zzgl. Versand- und Servicegebühren

Ermäßigungsinformationen

Ermäßigte Preise gelten für Schüler/innen, Auszubildende, Studierende (bis 30. Lebensjahr), Arbeitslose, Schwerbehinderte, Empfänger/innen von Sozialhilfe, Rentner/innen, Senioren (ab 65. Lebensjahr) sowie Inhaber/innen von Ehrenamtscard oder Frankfurtpass. Die Gewährung der Vergünstigung bedarf des Nachweises.
Eintritt bei Abendveranstaltungen für Kulturpass-Inhaber beträgt 1 € (Karten gibt es nur im Haus am Dom)
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Veranstaltungsinfos

Die Integration der seit 2015 in Deutschland angekommenen Geflüchteten stellt ohne Zweifel eine Herausforderung dar. Wie kann die Ansiedelung der Neubürger durch die Politik gelenkt werden, dass sie sie in den Bereichen Wohnen und Arbeit am besten in bestehende Strukturen passen und Chancen wie die Wiederbelebung gerade ländlicher Räume am besten genutzt werden können? Das Podium diskutiert, welche Weichen die Politik stellen kann und muss damit die Herausforderungen der Integration gemeistert werden können.

Eintritt: 5 €, 4 € erm.

Mit:
· Erhard Brunn, Publizist
· Mike Josef, Stadtplanungsdezernent Frankfurt
· Martin Neumeyer, ehem. Integrationsbeauftragter der bayerischen Landesregierung, Landrat Kelheim

Ort der Veranstaltung

Haus am Dom
Domplatz 3
60311 Frankfurt am Main
Deutschland
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Bild des Veranstaltungsortes

Eine harmonische Kombination zwischen alt und neu wurde im Haus am Dom in Frankfurt am Main geschaffen. Das architektonisch äußerst ansprechende Gebäude im Zentrum Frankfurts versteht sich als Plattform zwischen Kirche und Gesellschaft. Hier finden regelmäßig interessante Gesprächsrunden, Tagungen und Begegnungen zu aktuellen, gesellschaftlichen, religiösen und kulturellen Themen statt.

Wo heute anregende Gesprächsrunden in moderner Innenarchitektur stattfinden, hatte früher die Zollverwaltung ihr Zuhause. 1927 wurde das Gebäude gebaut. Nach dem Zweiten Weltkrieg stand das Haus in Frankfurts Innenstadt leer bis hier das Bistum Limburg einzog. Anfang der 2000er Jahre wurde das historische Gebäude mit modernen Elementen versehen. Das bedeutet, dass der historische Kern wie beispielsweise die originale Treppe sowie der Zollsaal komplett erhalten worden sind, wohingegen die Bauhaus-ähnliche Fassade und das gläserne Satteldach die Moderne repräsentieren. Der moderne Glasbau spiegelt damit eindrucksvoll den Wandel der Frankfurter Stadtarchitektur wider. Im Kopfbau vom Haus am Dom befindet sich der große Saal, der für 230 Personen Platz hat, ein Restaurant und weitere Seminar-und Veranstaltungsräume. Das Haus am Dom ist dank großzügiger Fensterfronten schön lichtdurchflutet und luftig gehalten. Ein besonderes Highlight ist die große Dachterrasse mitsamt atemberaubendem Blick auf die Frankfurter Skyline.

Das Haus am Dom liegt mitten in Frankfurts Zentrum in direkter Nachbarschaft zum Römer, der Liebfrauenkirche und dem Mainkai mit seinen hervorragenden Museen. Durch die zentrale Lage erreichen Sie das Haus am Dom egal ob zu Fuß, mit den öffentlichen Verkehrsmitteln oder mit dem Auto schnell und unkompliziert. Wenn Sie zu Fuß in Frankfurt unterwegs sind, dann passieren Sie zwangsläufig das Haus am Dom. Wer mit den öffentlichen Verkehrsmitteln anreist, der nimmt am besten die Straßenbahn oder U-Bahn bis zur Haltestelle „Dom/Römer“. Unmittelbar neben dem Haus am Dom befindet sich zudem ein Parkhaus mit 480 Stellplätzen. Alternativ bietet sich das Parkhaus „Konstabler“ an – von dort sind es nur noch 5 Minuten Fußweg bis zum Haus am Dom.