Kurt Tucholsky. Frauen sind eitel. Männer? Nie-!

Gelesen von Marina Erdmann. Am Saxophon und Bassklarinette Jörg Miegel  

Am Festungsgraben 1
10117 Berlin

Tickets ab 16,50 €
Ermäßigung verfügbar

Veranstalter: THEATER IM PALAIS Berlin, Am Festungsgraben 1, 10117 Berlin, Deutschland

Tickets


Veranstaltungsinfos

GASTSPIEL
Mit: Marina Erdmann und Jörg Miegel
Dauer:

Die Schauspielerin und Sprecherin MARINA ERDMANN und der Musiker JÖRG MIEGEL präsentiert Hintergründiges & Humorvolles des großen Satirikers und Kabarettisten Kurt Tucholsky. Ob es nun um so lebenswichtige Fragen geht wie:
Was tun Frauen bevor sie ausgehen?
Wie krieg ich ne Million und ewige Lebensbuntheit?
Was macht ein Chef aus erotischen Träume?
Wie lebe ich bequem von den reichen Leuten?
Warum erhält „auf´s Töpfchen gehen“ die Freundschaft?
Wie kann ein Ehepaar gemeinsam (!) einen Witz erzählen?

Dieses Kurt-Tucholsky-Programm geht all den Dingen auf den Grund, kredenzt Wortspiele und bietet auf humorvolle Weise spannende und kuriose Tipps. Versprochen!

Musikalisch flankiert durch Musik aus der Entstehungszeit der Texte. Nicht nur Klassiker wie Kurt Weil und Friedrich Hollaender werden per Saxophon und Bassklarinette zu genießen sein, sondern auch Schmonzetten und Schlager, die sich augenzwinkernd an die Texte schmiegen.
Kleine ironische Ausflüge ganz im Sinne des Autor´s.

Ort der Veranstaltung

Theater im Palais Berlin
Am Festungsgraben 1
10117 Berlin
Deutschland
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Mitten in Berlin befindet sich das Theater im Palais in direkter Nachbarschaft zur Museumsinsel und zur Humboldt Universität. Besucher erwarten ein abwechslungsreiches Programm aus literarisch-musikalischen Veranstaltungen, eigenen Inszenierungen, Autorenlesungen und Gastspielen.

Die Spielstätte des kleinen Theaters befindet sich in einem ehemaligen Wohnhaus aus dem 18. Jahrhundert, zu dessen berühmtesten Bewohnern Freiherr von und zum Stein gehörte. Das unter Denkmalschutz stehende Gebäude bietet dem Theater eine einzigartige Atmosphäre, die zusammen mit der Qualität der aufgeführten Stücke für die Popularität des Schauspielhauses verantwortlich ist. Vom Krieg als einziges Palais verschont, fanden bereits 1945 erste Konzert- und Tanzveranstaltungen in den Räumlichkeiten statt, die das Haus in Berlin und Umgebung bekannt machten. Von 1950 bis 1990 diente das Palais als zentrales Haus der Deutsch-Sowjetischen Freundschaft, bevor es 1991 zur neuen Spielstätte des Theater im Palais wurde. Seitdem hat sich das Theater zur festen Institution in Berlin entwickelt und bereichert durch seine Veranstaltungen die Kulturszene der Hauptstadt.

Das Theater im Palais liegt in unmittelbarer Nähe zur Spree und kann mit dem öffentlichen Nahverkehr über die S-Bahnhaltestellen Friedrichstraße und Hackescher Markt erreicht werden.