Kurs Nr. 116 Traditionelle und meditative Kreistänze für Frauen aus Süd-Osteuropa

mit Corinne Chatel  

Tennenbacher Str. 4
79104 Freiburg im Breisgau

Veranstalter: Albert-Ludwigs-Universität - Studium Generale, Belfortstr. 20, 79085 Freiburg, Deutschland

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Veranstaltungsinfos

Tanzen ist, wie es unzählige archäologische Funde belegen, ein essentieller Ausdruck menschlichen Seins. Gemeinsames Tanzen führt zur Synchronisation der Körperrhythmen und Gehirnwellen, wirkt entspannend und verbindet uns tiefer mit uns selbst und den anderen. Kreistänze fördern das Rhythmusgefühl, schenken Halt in Gemeinschaft und werden seit jeher als eine Quelle für Lebensfreude und Kreativität genutzt. Ebenso wie im Yoga oder Qi Gong, sind die stilistisch fein ausdifferenzierten Bewegungsmuster der traditionellen Frauentänze Werkzeuge für Wandlung und Heilung, die den Erfahrungs- und Kulturschatz unserer Ahninnen bergen. Sie können in jedem Lebensalter praktiziert werden und laden uns zum Auszutauschen und Mitsingen ein. Tänzerische Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

Corinne Chatel ist Sängerin, Leib-und Tanztherapeutin und seit vielen Jahren in der Erwachsenenbildung tätig. Ihre Kreistanzausbildung absolvierte sie u. a. bei Laura Shannon.

Termin: montags, 18.45 – 20.45 Uhr (14 Termine)
Beginn: 22.10.18
Ort: Herderbau Raum 100, Tennenbacher Straße 4
Teilnahme: 7 - 15 Personen
Gebühr: 120,- € / Nichtstudierende: 130,- €

Ort der Veranstaltung

Herderbau
Tennenbacher Straße 4
79104 Freiburg im Breisgau
Deutschland
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Der markante rote Bau nahe der Freiburger Innenstadt, in der Tennenbacher Straße 4, wurde 1910 bis 1912 nach Plänen des Architekten Max Merckel erbaut und gehört zu den sehenswerten Bauten der Stadt. Das Gebäude im neobarocken Stil wurde zunächst vom namensgebenden Herder-Verlag genutzt. Seit den frühen 90er-Jahren und der Auslagerung der Produktion hat sich der Verlag jedoch in den Südflügel des Anwesens zurückgezogen.

Seit dem Jahr 2000 steht das Bauwerk unter Denkmalschutz. Der Großteil des Herderbaus wurde inzwischen vom Land Baden-Württemberg übernommen, mehrfach saniert und der Universität für ihre Zwecke zur Verfügung gestellt.

Neben dem Institut für Landpflege beherbergt der Herderbau mittlerweile auch das Institut für Geo- und Umweltnaturwissenschaften der Albert-Ludwigs-Universität.