Kurs Nr. 010 Progressive Muskelentspannung

mit Dr. phil. Erich Werner  

Tennenbacher Str. 4
79104 Freiburg im Breisgau

Veranstalter: Albert-Ludwigs-Universität - Studium Generale, Belfortstr. 20, 79085 Freiburg, Deutschland

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Warteliste ausgebucht - derzeit keine Reservierung möglich.

Veranstaltungsinfos

Die von Edmund Jacobson entwickelte Methode der progressiven, d. h. voranschreitenden Selbstentspannung ist in der im Kurs gelehrten Version von Bernstein/Borkovec eine bewährte und relativ schnell erlernbare Technik zur physischen und psychischen Entspannung.

Durch das angeleitete Anspannen und Entspannen bestimmter Muskeln und das dabei wahrgenommene Entspannungserlebnis lernen die KursteilnehmerInnen, sich innerlich zu beruhigen, in Stresssituationen sich schnell, wirksam und unauffällig zu entspannen bzw. am Ende eines anstrengenden Arbeitstages Überreizung abzubauen und zur Ruhe zu kommen. Das Entspannungsverfahren eignet sich besonders für Menschen mit hoher innerlicher Anspannung, starker Nervosität, bei Schlafschwierigkeiten, nächtlichem Zähneknirschen bzw. wer sich schwertut, sich von den Tagesproblemen zu lösen u. a. wegen sich aufdrängender störender Gedanken.

Wir üben im angelehnten Sitzen (wer möchte, kann ein Nackenkissen o. ä. mitbringen).

Zuschuss durch Krankenkassen möglich. Zur genaueren Information wenden Sie sich bitte an Ihre Krankenkasse.

Ort der Veranstaltung

Herderbau
Tennenbacher Straße 4
79104 Freiburg im Breisgau
Deutschland
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Der markante rote Bau nahe der Freiburger Innenstadt, in der Tennenbacher Straße 4, wurde 1910 bis 1912 nach Plänen des Architekten Max Merckel erbaut und gehört zu den sehenswerten Bauten der Stadt. Das Gebäude im neobarocken Stil wurde zunächst vom namensgebenden Herder-Verlag genutzt. Seit den frühen 90er-Jahren und der Auslagerung der Produktion hat sich der Verlag jedoch in den Südflügel des Anwesens zurückgezogen.

Seit dem Jahr 2000 steht das Bauwerk unter Denkmalschutz. Der Großteil des Herderbaus wurde inzwischen vom Land Baden-Württemberg übernommen, mehrfach saniert und der Universität für ihre Zwecke zur Verfügung gestellt.

Neben dem Institut für Landpflege beherbergt der Herderbau mittlerweile auch das Institut für Geo- und Umweltnaturwissenschaften der Albert-Ludwigs-Universität.