Kreatur - Tanz im August - 29. Internationales Festival Berlin

Sasha Waltz & Guests  

Schaperstraße 24 Deutschland-10719 Berlin

Veranstalter: HAU - Hebbel am Ufer, Stresemannstraße 29, 10963 Berlin, Deutschland

Tickets

Restkarten an der Abendkasse

Veranstaltungsinfos

Künstlerische Grenzgänge gehören zu ihren bewegungsintensiven, bildstarken Choreografien. In ihrem neuen Stück arbeitet die Choreografin Sasha Waltz mit der Modedesignerin Iris van Herpen, dem Lichtdesigner Urs Schönebaum und dem Musik- und Performance-Trio Soundwalk Collective zusammen. Gemeinsam mit ihren 14 Tänzer*innen untersucht die Choreografin mit “Kreatur” Phänomene des Seins vor dem aktuellen Hintergrund einer zerrissenen Gesellschaft: Macht und Ohnmacht, Dominanz und Schwäche, Freiheit und Kontrolle, Gemeinschaft und Isolation.
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Inhabiting the liminal spaces between artistic disciplines is a central element in Sasha Waltz’s strongly movement-based and image-rich choreographies. In her new piece, Waltz has collaborated with the fashion designer Iris van Herpen, the lighting designer Urs Schönebaum and the musical and performance art trio Soundwalk Collective. In “Kreatur”, the choreographer and her 14 dancers investigate aspects of our existence set against the contemporary backdrop of a society divided by power and powerlessness, dominance and weakness, freedom and control, community and isolation.

Ort der Veranstaltung

Haus der Berliner Festspiele
Schaperstraße 24
10719 Berlin
Deutschland
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Bild des Veranstaltungsortes

Das großzügige Gebäude, in dem die Berliner Festspiele beheimatet sind, zählt zu den herausragenden Bauten der Nachkriegsmoderne. Das ganze Jahr über werden hier vor begeistertem Publikum Inszenierungen und Konzerte auf die Bühne gebracht.

Nachdem bis 1963 das Theater am Kurfürstendamm die Spielstätte des Ensembles war, wurde 1963 das Haus der Berliner Festspiele bezogen. Architekt war der bekannte Fritz Bornemann, aus dessen Büro auch der Entwurf für die Deutsche Oper stammt. Eine großzügige Glasfassade lässt vom Inneren einen freien Blick in den das Haus umgebenden Garten zu und verkörpert so die offene Architektur der Nachkriegszeit.

Das Haus ist in seiner Aufteilung bis heute unverändert geblieben und bietet für die 1.000 Zuschauer im Großen Haus von allen Plätzen besten Blick auf das Geschehen auf der Bühne. Hier werden nicht nur regelmäßig Aufführungen des festen Ensembles auf die Bretter gebracht, sondern auch Theatertreffen und internationale Gastspiele organisiert.