Konzerte im Hirsvogelsaal

Cracow Guitar Quartet  

Treibberg 6
90403 Nürnberg

Tickets ab 18,80 €
Ermäßigung verfügbar

Veranstalter: Saitenwirbel e.V., Ebersbergerstraße 4, 91126 Schwabach, Deutschland

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Der ermäßigte Preis gilt für Schüler, Studenten, Inhaber vom dem Nürnberger-Pass und Schwerbehinderte ab 50%
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Veranstaltungsinfos

Musical Landscapes - Cracow Guitar Quartet (Krakau) mit Miłosz Mączyński, Joanna Baran-Nosiadek, Łukasz Dobrowolski und Mateusz Puter. Das „Cracow Guitar Quartet“ wurde 2006 von den Krakauer Gitarristen Milosz Maczynski, Joanna Baran-Nosiadek, Lukasz Dobrowolski and Mateusz Puter gegründet. Seitdem gastierte das mehrfach ausgezeichnete Quartett auf internationalen Gitarrenfestivals und gilt heute als bedeutendstes polnisches Ensemble im Bereich der klassischen Gitarre. Das Programm „Musical Landscapes“ (Musik-Landschaften) präsentiert Bearbeitungen von Edvard Grieg’s "Peer Gynt" und Modest Mussorgski’s "Eine Nacht auf dem kahlen Berge", Originalwerke für Gitarrenquartett wie die "Kubanische Landschaft mit Regen" von Léo Brouwer und der brasilianischen Tanz "Baiao de Gude" von Paulo Bellinati.

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Ort der Veranstaltung

Tucherschloss Nürnberg
Hirschelgasse 9-11
90403 Nürnberg
Deutschland
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Das Tucherschloss im Nürnberger Stadtteil St. Sebald wurde von 1533 bis 1544 als Stadtschloss der Patrizierfamilie Tucher errichtet und wird heute als Museum genutzt. Hier werden Exponate aus der Geschichte der Familie Tucher ausgestellt. Neben wertvollen Möbeln und Tapisserien und dem familieneigenen in Limoges emailliertes Gießgeschirr werden hier viele weitere faszinierende Stücke ausgestellt. Darunter befindet sich auch ein Porträt von Hans VI. Tucher, gemalt von Michael Wolgemut, Albrecht Dürers Lehrmeister.

Der dreigeschossige Sandsteinbau wurde in den vier Jahrhunderten seit seiner Entstehung mehrfach umgestaltet und in liebevoller Detailarbeit saniert. Bemerkenswert ist der kleine Chor, mit einer Sandsteinbrüstung im ersten Geschoss an dem ein Relief des Sündenfalls angebracht ist, wie auch die Halle im Erdgeschoss mit ihrem spätgotischen Netzrippengewölbe.

Im Jahr 2000 wurde schließlich der Hirsvogelsaal, das Schmuckstück des Schlossgeländes, wieder aufgebaut. Dieser wurde im Zweiten Weltkrieg zerstört. Die Innenausstattung zeichnet sich durch Renaissance-Elemente aus. Ein besonderer Blickfang ist außerdem das Deckengemälde das den „Sturz des Phaeton“ darstellt. Die Eingangshalle des Schlosses, sowie der Hirsvogelsaal werden regelmäßig für Konzerte und zahlreiche andere Kulturveranstaltungen genutzt. In einem bestechenden Flair, vor einer atemberaubenden Kulisse, ist ein gelungener Abend garantiert!