KONZERT 3 - Bernhard Lang, Øyvind Torvund, Thomas Meadowcroft, Andreas Dohmen

SWR Experimentalstudio, SWR Symphonieorchester  

Humboldtstraße 1
78166 Donaueschingen

Tickets ab 28,00 €
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Veranstalter: Donaueschinger Musiktage, Karlstraße 58, 78166 Donaueschingen, Deutschland

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Ermäßigungsinformationen

Die Ermäßigung kann von Schüler*innen, Studierenden und Schwerbehinderten gebucht werden.
Die Ermäßigungs-Ausweise, sowie der Nachweis der SWR 2 Kulturkarte ist am Einlass vorzuzeigen.
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Veranstaltungsinfos

Bernhard Lang DW28
für Bassklarinette und Orchester mit Elektronik
Uraufführung/Kompositionsauftrag des SWR
Øyvind Torvund Archaic Pieces
für Orchester mit Elektronik
Uraufführung/Kompositionsauftrag des SWR und
des Norske Komponistenfonds
Thomas Meadowcroft The News In Music (Tabloid Lament)
für Orchester
Uraufführung/Kompositionsauftrag des SWR
mit freundlicher Unterstützung des Australia Council
Andreas Dohmen a doppio movimento
für E-Gitarre, Harfe, Klavier und großes Orchester

Uraufführung/Kompositionsauftrag des SWR

Gareth Davis – Bassklarinette
Nicolas Hodges – Klavier
Yaron Deutsch – E-Gitarre
Andreas Mildner - Harfe
Experimentalstudio des SWR
SWR Symphonieorchester
Dirigent: Ilan Volkov

Vier Komponisten überschreiten die Grenzen ihres Metiers: Der Groove in Bernhard Langs Differenz/Wiederholung- Zyklus hat seinen Ursprung in afrikanischer Schlagzeugmusik, in orientalischer Folklore und in den Beats des Hiphop. Øyvind Torvund konfrontiert die Neue Musik mit der Melancholie des Singer-Songwriters, der bürokratischen Schnörkellosigkeit des Klavierauszugs und dem grellen Funkeln des Las-Vegas-Bigband-Sounds. Thomas Meadowcroft versucht sich an einem musikalischen Un-Genre, indem er Nachrichtenjingles auf ihre musikalische Substanz hin befragt. Mit a doppio movimento schafft Andreas Dohmen eine Musik der Be- und Überschleunigung, ein ausladendes Furioso als Tripelkonzert.

Four composers overstep the boundaries of their field: the groove in Bernhard Lang’s Differenz/Wiederholung cycle originates from African percussion rhythms, Middle Eastern folk music and hip hop beats. Øyvind Torvund confronts New Music with the melancholy of the singer-songwriter, the bureaucratic straightforwardness of the piano reduction, and the dazzling sparkle of the Las Vegas big band sound. Thomas Meadowcroft tries his hand at a musical non-genre by examining news jingles for their musical substance. In a doppio movimento, Andreas Dohmen creates a music of acceleration and over-acceleration, a sprawling furioso in the form of a triple concerto.

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