Kombiticket Miet Warlop (2 Vorstellungen)

Berlin Art Week Special  

Stresemannstr.29/Hall. Ufer 32 Deutschland-10963 Berlin

Tickets ab 22,00 € Ermäßigung verfügbar

Veranstalter: Hebbel am Ufer, Stresemannstraße 29, 10963 Berlin, Deutschland


Veranstaltungsinfos

Anlässlich der Berlin Art Week 2017 präsentiert das HAU Hebbel am Ufer eine Werkschau der belgischen Künstlerin Miet Warlop. In Ihren performativen Arbeiten macht Warlop bildende Kunst mit den Mitteln des Theaters und entwickelt dadurch "lebende Bilder". So taucht sie in "Dragging the Bone" (2014) ihren Körper komplett in Gips und erweckt durch ihre Bewegungen ein riesiges undefinierbares Objekt zum Leben. Das Live-Konzert "Fruits of Labor" (2016) ist eine Mischung aus Performance und Konzert, bei der das Publikum in eine fließende Bewegung aus Licht, Farben, Klängen und Emotionen getaucht wird. In "Mystery Magnet" (2012) entsteht eine Reihe abwegiger Bilder aus Farben, Formen und Figuren, die von einem absurden Humor und einem obsessiven Drang nach Zerstörung zusammengehalten werden.

On the occasion of Berlin Art Week 2017, HAU Hebbel am Ufer presents a retrospective of the Belgian artist Miet Warlop. In her performative works Warlop makes visual art by the means of theatre thereby developing “living pictures.“ In "Dragging the Bone" (2014) she immerses her entire body in plaster and through her movements brings to life a giant indefinable object. The live-concert “Fruits of Labor“ (2016) is a mixture of performance and concert, in which the audience is plunged into a glowing movement of light, colours, sounds, and emotions. In “Mystery Magnet“ (2012) a set of devious images results from colours, forms and figures, held together by absurd humour and an obsessive urge for destruction.

Ort der Veranstaltung

HAU1
Stresemannstraße 29
10963 Berlin
Deutschland
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Bild des Veranstaltungsortes

In der Spielzeit 2003/2004 haben sich drei selbstständige Bühnen zu einer neuen, einzigartigen Theaterinstitution zusammengefügt. Das Hebbel-Theater, das Theater am Halleschen Ufer und das Theater am Ufer bilden nun das „Hebbel am Ufer“, kurz „HAU“.

Hier weht ein frischer Wind, besonders in Person von Annemie Vanackere. Die Belgierin ist seit 2012 Intendantin des Hauses und hat sich voll und ganz der Kunst verschrieben. Sie steht für das Unkonventionelle und sammelte bereits in Gent sowie an der Schouwburg in Rotterdam Erfahrungen in der freien Theaterszene. Sie versteht das Theater als Freiraum, in dem Kunst und Ästhetik jegliche Form der Funktionalität überwinden, wodurch festgefahrene Strukturen und Denkmuster aufgebrochen werden können.

Innovation ist der kreative Motor des Theaters. Das HAU steht allerdings ebenso für Tradition: Sowie das Hebbel-Theater für internationale Gastspiele bekannt war, soll auch das Hebbel am Ufer eine Spielstätte für Künstler aus der ganzen Welt sein. So vielfältig und verschieden wie die beteiligten Akteure, ist daher auch das Programm, welches aus Theater, Tanz, Performance, Musik und Bildender Kunst besteht.

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