König der Könige (deutsche Fassung)

Marienstr. 16
76137 Karlsruhe

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Event organiser: Schauburg Filmtheater, Marienstraße 16, 76137 Karlsruhe, Deutschland

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Nicholas Rays ("Denn sie wissen nicht, was sie tun", 1955) Versuch, das Leben Jesu zum Gegenstand eines fast dreistündigen Schau- und Erbauungsfilms zu machen, bleibt ohne spirituelle Tiefe. Im Spiel mit verschiedenartigen Stilelementen (von der idyllischen Legendenerzählung bis zu Elementen des russischen Revolutionsfilms und krasser Naturalistik) beweist die Regie allerdings einiges Geschick. Der Hauptdarsteller handhabt seine Aufgabe mit einer gelungenen Mischung aus Natürlichkeit und Zurückhaltung (Quelle: Film-Dienst)

Originaltitel: King Of Kings
USA 1961
Aufgenommen in 35mm Super Technirama 70® (8-Perf horizonal) (1:2.21)
Präsentiert in 35mm CinemaScope® (1:2.35)
4-Kanal-Stereo-Magnetton
Deutsche Fassung
164 Minuten
Erstaufführungskopie in Technicolor
Roadshow-Präsentation mit Pause
Welturaufführung: 11.10.1961
Deutsche Erstaufführung: 21.12.1961
Produktion: Samuel Bronston, Alan Brown, Jaime Prades
Regie: Nicholas Ray
Buch: Philip Yordan, Ray Bradbury
Kamera: Franz Planer, Milton Krasner, Manuel Berenguer
Musik: Miklos Rozsa
Schnitt: Harold F. Kress, Renée Lichtig
Darsteller: Jeffrey Hunter (Jesus Christus), Siobhan McKenna (Maria), Royal Dano (Petrus), Robert Ryan (Johannes der Täufer), Frank Thring (Herodes Antipas), Hurd Hatfield (Pontius Pilatus), Ron Randell (Lucius, der Centurio), Viveca Lindfors (Claudia), Rita Gam (Herodias), Carmen Sevilla (Maria Magdalena), Brigid Bazlen (Salome), Harry Guardino (Barabbas), Rip Torn (Judas), Guy Rolfe (Kaiphas), Maurice Marsac (Nikodemus), Grégoire Aslan (Herodes), Edric Connor (Balthazar), George Coulouris , Conrado San Martín , Gérard Tichy , José Antonio , Luis Prendes , David Davies , José Nieto , Ruben Rojo , Fernando Sancho

Location

Schauburg-Kino
Marienstr. 16
76137 Karlsruhe
Germany
Plan route

Mit drei wunderschönen Sälen, die an die Anfänge des Kinos erinnern, einer Treppe, die unter Denkmalschutz steht und einem Programm, das regelmäßig Preise gewinnt, ist das Filmtheater Schauburg ein ganz besonderer Ort.

Die Schauburg wurde 1929 eröffnet. Damals gehörte sie noch zu den Räumen eines Varietétheaters, das schon seit 1906 Kinofilme zeigte. Nachdem das Kino im zweiten Weltkrieg vollkommen zerstört wurde, durften Filmbegeisterte 1949 schon wieder in die Säle strömen. Mittlerweile verfügt das Filmtheater Schauburg über drei Kinosäle, die insgesamt an die 600 Plätze zur Verfügung stellen. Zwei Besonderheiten hat die Schauburg noch anzubieten. In einem der Kinosäle können Todd-AO Filme gezeigt werden. Diese spezielle Technik lässt sich nur noch in wenigen Kinosälen bestaunen. Und in den anderen beiden Sälen werden die Filme mittlerweile mit digitalen Filmprojektoren ausgestrahlt. Die Schauburg steht für die Kunst und die Entwicklung des Kinofilms. Sowohl die Architektur, als auch Programm und Technik sind traditionell und gleichzeitig innovativ.

Hier erwartet Sie eines der besten Filmprogramme des Landes. Erleben Sie Kino fernab des großen Rummels. Das Programmkino wird hier noch auf Händen getragen.