Kleine Eheverbrechen

Psychophriller von Eric-Emmanuel Schmitt

„Kleine Eheverbrechen“ haben noch nie jemandem geschadet – oder? Die Kaiserbühne in Kaiserstuhl hat es sich zur Aufgabe gemacht, dieser Frage auf den Grund zu gehen. In der neuen Inszenierung von Eric-Emmanuel Schmitt treten Franca Basoli und René Schnoz ein in ein eheliches Verwirrspiel par excellence. Der Plot des Stücks regt zum Nachdenken an: Krimiautor Gilles kehrt nach einem schweren Autounfall heim zu seiner Ehefrau Lisa. Von geringfügigen Verletzungen abgesehen, liess er sein Gedächtnis an der Unfallstelle zurück. Da all seine Erinnerungen aus der Kindheit, Jugend und dem gemeinsamen Eheleben ausgelöscht sind, muss Lisa ihn aufklären. Doch je mehr Erinnerungen sie ihm einflösst, desto skeptischer wird er. Gilles fragt sich, ob Lisa nicht vielleicht ein Lügengerüst spinnt, um das Eheleben nach dem Unfall zu ihren Gunsten zu verändern. Tatsächlich gibt es da eine Kleinigkeit, von der Lisa ihm nichts verraten will. Was das ist, sehen Sie in der Inszenierung mit Franca Basoli und René Schnoz. Eric-Emmanuel Schmitt hat mit „Kleine Eheverbrechen“ einen aufwühlenden Psychothriller kreiert, der unweigerlich fragt: Was, wenn ich an Lisas Stelle wäre? Sichern Sie sich jetzt Tickets und erfahren Sie, wie das Ensemble der Kaiserbühne diese Frage löst.

Quelle: Kaiserbühne

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