Junge Meister der Klassik - Klavierabend Piano-Duo Vision

Anna Ryaguzoa & Maria Burnaeva  

An der Frauenkirche 12
01067 Dresden

Veranstalter: Konzertagentur Ludmilla Schmidt - Klassikkonzerte, Görlitzerstr. 29B, 01099 Dresden, Deutschland

Tickets

Der Termin wird vom 29.10.2017 auf den 19.01.2018, 19h30 in den Piano Salon Dresden verschoben

Veranstaltungsinfos

Werke für Klavier zu vier Händen: W. A. Mozart, F. Schubert, G. Gerschwin, M.Ravel, A. Piazzolla, M. Ravel und A. Piazzolla

Weltklassepianisten zu Gast bei „Junge Meister der Klassik“
Meisterwerke der Romantik virtuos interpretiert


Piano-Duo
Das Dresdner Ensemble Piano-Duo Vision mit Anna Ryaguzova und Maria Burnaeva gründete sich im Jahr 2015. Die junge, aber insbesondere intensive und stets durch neue Inspirationen gekennzeichnete Zusammenarbeit bietet sowohl den Ensemblepartnerinnen und den begeisterten Zuhörern der klassischen Künste die Einzigartigkeit des Zusammenspiels am Piano.

Selten gespielte, fast schon vergessene musikalische Werke der größten Komponisten unserer Zeitgeschichte präsentieren Ryaguzova und Burnaeva mit frischer, visionär angehauchter Interpretation mit Meisterhand all jenen, denen prädestinierte vierhändige
Klavierwerke ein bislang tief ersehnter leidenschaftlicher Wunsch oder unerfüllter sinnlicher Klanggenuss sind.

Programm:
W. A. Mozart Sonate C-Dur KV 521
„Allegro“
„Andante“
„Allegretto“

F. Schubert Fantasie op.103 – D.940

G. Gerschwin 3 Präludiums :
„Allegro ben ritmico e deciso“
„Andante con moto epoco rubato“
“Allegro ben ritmato e deciso”
( Bearbeitung für Klavier zu vier Hände von (Gregory Stone)

----Pause----

M. Ravel „Valses Nobles et Sentimentales „
( Bearbeitung für Klavier zu vier Hände von Lucen Garba)

A.Piazzolla “Tango-Fugue”
“Milonga de Angel”
„Libertango“

Ort der Veranstaltung

Coselpalais
An der Frauenkirche 12
01067 Dresden
Deutschland
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Bild des Veranstaltungsortes

In der Inneren Altstadt Dresdens bietet das Coselpalais einzigartigen kulturellen wie kulinarischen Hochgenuss vor einer historischen Kulisse.

Das spätbarocke Gebäude wurde 1765 auf dem Neumarkt gegenüber der Frauenkirche erbaut und zählt heute zu den bedeutendsten Barockbauten der Stadt. Doch nicht nur die Frauenkirche beeindruckt mit ihrer sakralen Pracht, sondern auch das Coselpalais ist baugeschichtlich und architektonisch ein wahres Juwel. Nachdem es im zweiten Weltkrieg schwer beschädigt wurde, versprüht es nach einer umfassenden Rekonstruktion wieder den Charme längst vergangener Zeiten. Diese besondere Atmosphäre kann man beispielsweise bei einem Besuch im Grand Café oder im Restaurant des Coselpalais zusammen mit erlesenen Köstlichkeiten genießen. Herzstück des Gebäudes ist allerdings der barocke Festsaal, der für unterschiedliche Veranstaltungen und zu Feierlichkeiten den perfekten Rahmen darstellt. Bis zu 200 Zuschauer können hier Zeuge erstklassiger Orchester- Chor- und Piano- Konzerten sowie spannender Lesungen werden oder bei anregenden Podiumsdiskussionen teilnehmen.

Die Kombination aus talentierten Künstlern, historischer Atmosphäre und dem hauseigenen gastronomischen Angebot machen jeden Besuch im Coselpalais zu einem unvergesslichen Erlebnis.