Klavierabend mit Florian Heinisch

An der Frauenkirche
01067 Dresden

Tickets ab 23,00 €
Ermäßigung verfügbar

Veranstalter: in medias PR & Management GmbH, Spritzenplatz 7, 22765 Hamburg, Deutschland

Tickets


Veranstaltungsinfos

Florian Heinisch zählt zu den beeindruckendsten Nachwuchspianisten Deutschlands. Im vergangenen Jahr brachte Heinisch unter dem Titel „Das ungespielte Konzert“ erfolgreich bundesweit ein Konzert zur Aufführung, das dem begnadeten Pianisten Karlrobert Kreiten gewidmet ist. Kreiten, über den „DIE ZEIT“ vor kurzem schrieb „Die Welt verlor einen Wundermann“, wurde von der Gestapo verhaftet und hingerichtet. Diese Konzertreihe führte Heinisch u.a. auch in die Tonhalle Düsseldorf, den Sendesaal Bremen und das Konzerthaus Berlin. Heinisch ist es ein Anliegen, „nicht nur schöne Konzerte zu spielen, sondern mit jedem Konzert auch mehr Frieden, Empathie und Schönheit in die Welt zu bringen.“ Sein Orchesterdebüt gab er 2014 in Ankara mit dem Orkestra Akademik Baskent. Zudem gastierte er, ebenfalls 2016, mit dem irakischen Cellisten Karim Wasfi in der Deutschen Botschaft in Bagdad.

1990 in Bachs Geburtsstadt Eisenach geboren, begann Florian Heinisch im Alter von fünf Jahren mit dem Klavierunterricht. Heinisch ist Preisträger u. a. des Internationalen Grotrian-Steinweg-Wettbewerbes Braunschweig, des Kleinen Schumann-Wettbewerbes Zwickau und des Bundeswettbewerbs „Jugend musiziert“. Er erhielt 2006 und 2009 ein Förderstipendium zur Unterstützung hochbegabter Kinder und Jugendlicher im Freistaat Thüringen und ist zurzeit Stipendiat bei Live Music Now sowie bei der internationalen Stiftung The Keyboard Charitable Trust London. Neben zahlreichen Engagements in Deutschland führten ihn Auftritte bisher nach Österreich, Frankreich, Großbritannien, Italien, Türkei, Irak und USA. Weitere Informationen unter www.florianheinisch.com.

Das Programm am 11.5.2018:

Béla Bartók (1881-1945)
Sonate für Klavier Sz. 80
1. Allegro moderato
2. Sostenuto e pesante
3. Allegro molto

Ludwig van Beethoven (1770-1827)
Sonate E-Dur op. 109
1.Vivace ma non troppo - Adagio espressivo
2. Prestissimo
3. Gesangvoll. Mit innigster Empfindung

György Ligeti (1923-2006)
Etüde Nr. 13 "L´escalier du diable"

PAUSE

Johann Sebastian Bach (1675-1750)
Präludium & Fuge H-Dur, BWV 892 aus dem Wohltemperierten Klavier, Band II

Franz Schubert (1797-1828)
Impromptus op. 90
1. Allegro molto moderato c-Moll
2. Allegro Es-Dur
3. Andante Ges - Dur
4. Allegretto As-Dur

Franz Liszt (1811-1886)
Rhapsodie espagnole

Ort der Veranstaltung

Coselpalais
An der Frauenkirche 12
01067 Dresden
Deutschland
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Bild des Veranstaltungsortes

In der Inneren Altstadt Dresdens bietet das Coselpalais einzigartigen kulturellen wie kulinarischen Hochgenuss vor einer historischen Kulisse.

Das spätbarocke Gebäude wurde 1765 auf dem Neumarkt gegenüber der Frauenkirche erbaut und zählt heute zu den bedeutendsten Barockbauten der Stadt. Doch nicht nur die Frauenkirche beeindruckt mit ihrer sakralen Pracht, sondern auch das Coselpalais ist baugeschichtlich und architektonisch ein wahres Juwel. Nachdem es im zweiten Weltkrieg schwer beschädigt wurde, versprüht es nach einer umfassenden Rekonstruktion wieder den Charme längst vergangener Zeiten. Diese besondere Atmosphäre kann man beispielsweise bei einem Besuch im Grand Café oder im Restaurant des Coselpalais zusammen mit erlesenen Köstlichkeiten genießen. Herzstück des Gebäudes ist allerdings der barocke Festsaal, der für unterschiedliche Veranstaltungen und zu Feierlichkeiten den perfekten Rahmen darstellt. Bis zu 200 Zuschauer können hier Zeuge erstklassiger Orchester- Chor- und Piano- Konzerten sowie spannender Lesungen werden oder bei anregenden Podiumsdiskussionen teilnehmen.

Die Kombination aus talentierten Künstlern, historischer Atmosphäre und dem hauseigenen gastronomischen Angebot machen jeden Besuch im Coselpalais zu einem unvergesslichen Erlebnis.