Klavierabend Igor Kamenz

Platz der Universität 3 Deu-79098 Freiburg

Tickets ab 18,00 € Ermäßigung verfügbar

Veranstalter: Albert Konzerte GmbH, Rosastraße 9, 79098 Freiburg, Deutschland

Tickets


Veranstaltungsinfos

Stürmisch bewegt – Qualität setzt sich durch: In einem von Star-Rummel dominierten Konzertbetrieb hat sich der Pianist Igor Kamenz uneitel und unbeirrbar seinen Weg in die Oberliga der Klaviervirtuosen gebahnt. In Sachen Programmgestaltung hat der »mit allen Wassern gewaschene Tastengladiator« und Wahl-Freiburger ein feines Gespür für Juwelen auch jenseits des Mainstreams, was das Publikum diesmal in den Genuss selten aufgeführter Charakterstücke des Barockmeisters François Couperin bringt. Zuvor bestimmt das Motiv des »Sturms« die erste Konzerthälfte, eine musikalische Tradition, in die sich Richard Strauss' Schlechtwetterliedchen ebenso einreiht wie das in Griegs Nachlass aufgefundene Klavierstück von 1891 oder das »Sturm«- Klavierstück von Sibelius. Von der stürmischen Höllenreise aus der »Göttlichen Komödie« hat sich Franz Liszt für seine »Dante- Sonate« inspirieren lassen. Als krönenden Abschluss hält Igor Kamenz seine gefeierte Interpretation von Beethovens Sonate f-Moll op. 57 bereit.

Programm:
R. Strauss, Schlechtes Wetter op. 69/5 (arr. Gieseking)
Sibelius, Der Sturm (Nr. 4 aus 5 Charakterstücke op. 103)
Grieg, Sturmwolken g-Moll
Liszt, Dante-Sonate S 161/7
Couperin, Pièces de Clavecin, Buch I (Auswahl)
Beethoven, Sonate Nr. 23 f-Moll op. 57 »Appassionata«

Igor Kamenz

Ort der Veranstaltung

Kollegiengebäude I - Universität Freiburg
Platz der Universität 3
79098 Freiburg im Breisgau
Deutschland
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Bild des Veranstaltungsortes

Die Universität Freiburg wurde im Jahr 1457 vom Habsburger Herzog Albrecht VI. von Österreich gegründet. Sie ist eine der ältesten und renommiertesten Universitäten Deutschlands, die viele bedeutende Absolventen hervorbrachte. Darunter zehn Nobelpreisträger, sowie über ein Dutzend Träger des Gottfried-Wilhelm-Leibnitz-Preises.

In ihre heutige Form entwickelte sich die Universität seit Ende des 19. Jahrhunderts, als die Zahl der Studierenden stetig stieg. Kurz vor dem ersten Weltkrieg waren etwa 3.000 Studenten eingeschrieben, und die Anlage wurde um einige Gebäude erweitert. So entstand zwischen 1907 und 1911 das im Jugendstil gehaltene Kollegiengebäude I, angelehnt an die Architektur der näheren Umgebung. 1961 waren erstmals 10.000, im Wintersemester 2015/16 erstmals über 25.000 Studenten immatrikuliert. Die Universität besitzt mit der Universitätsbibliothek außerdem eine der modernsten ihrer Art.

Mitten in der Altstadt liegt das Kollegiengebäude I des Universitätszentrums, in dem die Geisteswissenschaften zu Hause sind. Hier befindet sich für Autofahrer in der Nähe die Rotteckgarage, die gegen eine geringe Gebühr durchgehend Parkmöglichkeiten bietet. Vom Hauptbahnhof sind es zu Fuß fünf Minuten in Richtung Stadtmitte, und wer doch lieber mit der Straßenbahn fährt, muss von dort nur eine Station zum „Stadttheater“ mit den Linien 1, 3, 4 und 5 fahren.