Klaus Hoffmann

Musikalische Lesung  

Hauptstraße 102/1
88348 Bad Saulgau

Tickets ab 22,00 €
Ermäßigung verfügbar

Veranstalter: Stadt Bad Saulgau, Oberamteistr. 11, 88348 Bad Saulgau, Deutschland

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Einheitskategorie

VVK Erwachsener

je 22,00 €

VVK Schüler / Studenten

je 12,00 €

Summe 0,00 €
Preise inkl. Mwst. zzgl. Versand- und Servicegebühren

Ermäßigungsinformationen

Ermäßigungen:
- Hartz IV - Emfpänger: Tickets nur an der Abendkasse gegen Vorlage des Ausweises Tafelladen
- Begleitperson Rollstuhlfahrer: Tickets nur beim Bürgerbüro, der TBG Bad Saulgau sowie an der Abendkasse erhältlich
- Kurgäste aus Bad Saulgau: Tickets nur beim Bürgerbüro, der TBG Bad Saugau sowie an der Abendkasse gegen Vorlage der Mehrwertkarte
- UBS-Gutscheine können ausschließlich im Bürgerbüro sowie Stadtforum eingelöst werden.
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Veranstaltungsinfos

Klaus Hoffmann, einer der bekanntesten und beliebtesten deutschen Liedermacher und Schauspieler, liest aus seiner Autobiographie „Als wenn es gar nichts wär“.
Seine Kindheit verbrachte Klaus Hoffmann im Nachkriegsberlin; seine Jugend war geprägt von der 68er-Zeit. Die ersten Schritte als Sänger wagte er in Berliner Szenekneipen. Er stellte sich vors Publikum und begann zu singen – „als wenn es gar nichts wär“. Für seine Rolle als Edgar Wibeau in der Plenzdorf-Verfilmung „Die neuen Leiden des jungen W.“ wurde Klaus Hoffmann gefeiert. Und doch ist immer die Musik seine große Leidenschaft geblieben.
In seiner Autobiographie erzählt er von der Suche nach den Spuren seines Vaters, der schon früh verstarb. Ein Buch über das Sich-Finden, Verlieren, Lieben, Verlieren und immer wieder von vorn. Und ein einzigartiger Leseabend, an dem einige seiner schönsten Lieder zur Gitarre nicht fehlen dürfen.

Ort der Veranstaltung

Altes Kloster
Hauptstraße 102/1
88348 Bad Saulgau
Deutschland
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Bild des Veranstaltungsortes

Mit der Sanierung des Alten Klosters in Bad Saulgau ist da, wo einst Mönche arbeiteten und beteten ein Zentrum für Kultur, Kunst, Musik und deren Dialog entstanden. Bad Saulgau hat so ein neues, äußerst attraktives Forum für Kulturangebote geschaffen.

Bereits 1665 wurde das Kloster des Franziskanerkonvents erbaut und hatte bis zu seiner Säkularisierung 1810 Bestand. Nach unterschiedlicher Nutzung und der Sanierung 2008 haben hier die Künste Einzug gehalten. Insgesamt drei verschiedene Kultureinrichtungen haben Quartier im alten Kloster bezogen und ergänzen und bereichern sich so in historischem Ambiente gegenseitig. Vor allem der überdachte Lichthof bietet ein einzigartiges Flair, das Veranstaltungen jeder Art den besonderen Reiz verleiht.

Die städtische Galerie sowie Musikschule und Bibliothek waren zwar bis dato auch schon gemeinsam in der „Fähre“ untergebracht, aber der Platz doch recht beengt. Nun haben sie im Alten Kloster neue Räume gefunden, in denen sich jede dieser Einrichtungen zwar selbst entfalten, aber immer noch in Dialog zueinander treten und so wechselseitige Bildung möglich machen kann.