Kiyohiko Kudo (Marimba): Triple Jump // Carmen Steinmeier (Harfe): Legende

Kiyohiko Kudo (Marimba) // Carmen Steinmeier (Harfe)  

Siku-, Audi- und Oldtimermuseum
Von-Ardenne-Straße 42
48703 Stadtlohn

Tickets ab 17,60 €
Ermäßigung verfügbar

Veranstalter: GWK e.V., Fürstenbergstraße 14, 48147 Münster, Deutschland

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Ermäßigungsinformationen

Ermäßigungsberechtigt sind:

GWK-Mitglieder, Schüler, Studenten, Schwerbehinderte, Arbeitslose, Sozialdienstleistende.

Rollstuhlfahrer melden sich bitte direkt bei der GWK an. Tel: 0251-5913041 oder Sabrina.dettmar@lwl.org.

Die Ermäßigungsberechtigung ist am Einlass vorzuzeigen.
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Veranstaltungsinfos

Doppelkonzert:

Kiyohiko Kudo (Marimba)
Kiyohiko Kudo liebt den vollen und warmen Sound der Marimba. Seinem primär perkussiven Instrument entlockt der Japaner mit vier Schlägeln wunderbar gebundene Melodien in langen, dynamischen Bögen, farbenreiche Cluster, in differenzierter Mehrstimmigkeit und lebendiger Rhythmik. Mal filigran, mal klangmalerisch breit lässt der GWK-Preisträger in Bearbeitungen klassischer Werke und mit Originalstücken für Marimba die Komplexität, Vielfalt und Schönheit seines im westlichen Konzertsaal noch neuen Instruments erleben.

Programm:
Johann Seb. Bach (1685–1750): Jesus bleibet meine Freude BWV 147, Wachet auf, ruft uns die Stimme BWV 645
Caspar Cassadó (1897–1966): Suite für Violoncello
Claude Debussy (1862–1918): La fille aux cheveux de lin
Kenji Bunch (*1973): Triple Jump für Solo Marimba
Leigh Howard Stevens (*1953): Rhythmic Caprice für Solo Marimba

Carmen Steinmeier (Harfe)
Silbrig und transparent oder brausend, rauschend: wenn Carmen Steinmeier, frischgebackene GWK-Preisträgerin 2017, sie spielt, umschwirrt die Harfe ein Zauber von alters her. Ausdruckskunst steht auf dem Programm, ein „Best of“ der Harfe. Nach Bachs Adagio zum Sinnen und Träumen machen zwei Allegros, fetzige Tanzsätze, Laune. Spohr überlässt sich dem freien Flug der Fantasie. Renié schrieb ihre Legende nach Leconte de Lisles Gedicht „Die Elfen“: Ein Ritter wird nachts heimgesucht von Elfen, die Königin will ihn mit Juwelen verführen, doch er bleibt seiner Verlobten treu ...

Programm:
Carl Philipp Emanuel Bach (1714–1788): Sonate G-Dur Wq. 139
Louis Spohr (1784–1859): Fantasie c-Moll op. 35
Henriette Renié (1875–1956): Légende

Ort:
Das weltweit größte Siku-Museum betreiben Thomas und Karin Höing in Stadtlohn. Auf über 2.200 qm Ausstellungsfläche präsentieren sie sämtliche Modellautos der Firma Siku aus Lüdenscheid, aber auch die Modellhistorie der
Marke Audi. Über 20.000 Siku-Modelle von 1951 bis heute stehen auf mehr als 1.700 m Glasböden; auf über 1.000 Regalmetern sind mehr als 11.500 Audi-Modelle zu sehen. Die Ausstellung ergänzen mehr als 1.000 Wiking-Modelle
sowie Haushaltsartikel, Margarinefiguren und Entwicklungszeichnungen von Siku aus den 40er und 50er Jahren des vergangenen Jahrhunderts. Hinzukommen echte Autos: 85 Old- und Youngtimer lassen das Herz des Liebhabers höher schlagen. Hier liegt der Schwerpunkt bei Audi und seinen
Sonderkarosserien, aber auch Autos der Marken BMW, Mercedes, Porsche und VW sind ausgestellt. „Ich bin Sammler aus Leidenschaft. Ich möchte die Geschichte der Hersteller Siku und Audi zeigen,“ sagt Thomas Höing. Er und seine Frau kennen die Geschichte ihrer Schätze aus dem Effeff: „Jedes Modell hat seinen Charme.“ Höing hat 35 Bücher über die kleinen Autos, mit denen das Ehepaar auch einen Versandhandel betreibt, geschrieben und verlegt.

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