Kants Tugendlehre · Reformulierte Moral!

Domplatz 3 60311 Frankfurt

Veranstalter: Haus am Dom, Domplatz 3, 60311 Frankfurt, Deutschland

Tickets

Die Tickets erhalten sie über die Auftaktveranstaltung am 06. Juni 2017

Veranstaltungsinfos

Reformulierte Moral! Kants Morallehre zwischen Verstand bzw. Vernunft und Gefühl

Lektüre und Diskussion von Kants Tugendlehre in der Metaphysik der Sitten - AK Deutscher Idealismus

Termine:
Di 6. Juni 2017
Di 13. Juni 2017
Di 20. Juni 2017
jeweils von 17:00 -19:00 Uhr

Bitte anmelden!
Anmelde-Nr.: A170609GK

Eintritt: 20 €, erm.10 € für alle drei Termine

Mit: apl. Prof. Dr. Günter Kruck

Der Arbeitskreis Deutscher Idealismus beschäftigt sich mit Texten der klassischen Deutschen Philosophie. Im kommenden Halbjahr steht dabei Kants Tugendlehre als zweiter Teil der Metaphysik der Sitten im Vordergrund. Wenn das Gefühl der Lust oder Unlust für Kant die Voraussetzung der Tat ist, dann scheint damit die Vernunft oder der Verstand nur diesem Gefühl folgen zu können. Widerspricht diese Auffassung aber nicht einer Moralerkenntnis nur aus der Vernunft, wie Kant sie zugleich lehrt? Ist damit das Gefühl eine zweite „formelle Quelle“ für die Moralerkenntnis neben der Vernunft? Kann das Moralgesetz unter den Bedingungen des Gefühls „reformuliert“ werden?

Das Seminar setzt die Lektüre der einschlägigen Textpassagen voraus, die nach verbindlicher und frühzeitiger Voranmeldung mitgeteilt werden.

Adresse:
Haus am Dom
Domplatz 3
60311 Frankfurt

Ort der Veranstaltung

Haus am Dom
Domplatz 3
60311 Frankfurt am Main
Deutschland
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Eine harmonische Kombination zwischen alt und neu wurde im Haus am Dom in Frankfurt am Main geschaffen. Das architektonisch äußerst ansprechende Gebäude im Zentrum Frankfurts versteht sich als Plattform zwischen Kirche und Gesellschaft. Hier finden regelmäßig interessante Gesprächsrunden, Tagungen und Begegnungen zu aktuellen, gesellschaftlichen, religiösen und kulturellen Themen statt.

Wo heute anregende Gesprächsrunden in moderner Innenarchitektur stattfinden, hatte früher die Zollverwaltung ihr Zuhause. 1927 wurde das Gebäude gebaut. Nach dem Zweiten Weltkrieg stand das Haus in Frankfurts Innenstadt leer bis hier das Bistum Limburg einzog. Anfang der 2000er Jahre wurde das historische Gebäude mit modernen Elementen versehen. Das bedeutet, dass der historische Kern wie beispielsweise die originale Treppe sowie der Zollsaal komplett erhalten worden sind, wohingegen die Bauhaus-ähnliche Fassade und das gläserne Satteldach die Moderne repräsentieren. Der moderne Glasbau spiegelt damit eindrucksvoll den Wandel der Frankfurter Stadtarchitektur wider. Im Kopfbau vom Haus am Dom befindet sich der große Saal, der für 230 Personen Platz hat, ein Restaurant und weitere Seminar-und Veranstaltungsräume. Das Haus am Dom ist dank großzügiger Fensterfronten schön lichtdurchflutet und luftig gehalten. Ein besonderes Highlight ist die große Dachterrasse mitsamt atemberaubendem Blick auf die Frankfurter Skyline.

Das Haus am Dom liegt mitten in Frankfurts Zentrum in direkter Nachbarschaft zum Römer, der Liebfrauenkirche und dem Mainkai mit seinen hervorragenden Museen. Durch die zentrale Lage erreichen Sie das Haus am Dom egal ob zu Fuß, mit den öffentlichen Verkehrsmitteln oder mit dem Auto schnell und unkompliziert. Wenn Sie zu Fuß in Frankfurt unterwegs sind, dann passieren Sie zwangsläufig das Haus am Dom. Wer mit den öffentlichen Verkehrsmitteln anreist, der nimmt am besten die Straßenbahn oder U-Bahn bis zur Haltestelle „Dom/Römer“. Unmittelbar neben dem Haus am Dom befindet sich zudem ein Parkhaus mit 480 Stellplätzen. Alternativ bietet sich das Parkhaus „Konstabler“ an – von dort sind es nur noch 5 Minuten Fußweg bis zum Haus am Dom.