Junge Meister der Klassik - Klavierabend Wien – Paris – Moskau. Eine Reise in drei Kulturmetropolen und ihre Klavie

Andrej Kasik I Deutschland  

An der Frauenkirche 12
01067 Dresden

Tickets ab 25,00 €
Ermäßigung verfügbar

Veranstalter: Konzertagentur Ludmilla Schmidt - Klassikkonzerte, Görlitzerstr. 29B, 01099 Dresden, Deutschland

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Ermäßigungen gelten für Arbeitslose, Bundesfreiwiligendienst, Schwerbehinderte, Schüler, Studenten und Kinder bis einschl. 14 Jahre. Kinder ab 15 Jahre zahlen den ermäßigten Erwachsenenpreis.
Rollstuhlfahrer und Begleitperson erhalten zusammen ein Ticket.
Rollstuhlfahrer bitte Fr. Schmidt kontaktieren (Tel. 01794602866)
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Veranstaltungsinfos

Weltklassepianisten zu Gast bei „Junge Meister der Klassik“
Meisterwerke der Romantik virtuos interpretiert

Klavierabend mit ANDREJ KASIK I Deutschland
Wien – Paris – Moskau.
Eine Reise in drei Kulturmetropolen und ihre Klaviermusik.
Kompositionen von W. A. Mozart M. Ravel und S. Rachmaninow

Die Welt der Wiener Klassik wird wohl mit keinem anderen Komponisten so stark in Verbindung gebracht wie mit Wolfgang Amadeus Mozart. Seine verspielten Rondos und prophetischen Fantasien zählen zu den beliebtesten Werken des Salzburger Genies für Klavier solo.

„Das köstliche und immer wieder originelle Vergnügen einer nutzlosen Beschäftigung“. So betitelte der französische Dichter Henri de Régnier Maurice Ravels Valses nobles et sentimentales. Wie der Geist vertanzter Walzer im leeren Ballsaal werden in diesem Werk durch sieben Walzer und eine abschließende Themenreminiszenz hindurch Dekadenz und Vergänglichkeit der Pariser Gesellschaft der Jahrhundertwende spürbar.

Eine monumentale zweite Hälfte des Konzertes zeigt mit einer Auswahl aus Sergei Rachmaninovs Préludes und Études tableaux letzte Höhepunkte der spätromantischen Klaviermusik. Der Komponist bietet Interpreten und Zuhörern in diesen virtuosen Miniaturen eine farbenprächtige Stimmungspalette.

Programm:
WOLFGANG AMADEUS MOZART
Rondo F-Dur, KV 494
Fantasie c-Moll, KV 475
Rondo D-Dur, KV 485
Fantasie d-Moll, KV 397

MAURICE RAVEL
Valses nobles et sentimentales
Modéré – très franc
Assez lent – avec une expression intense
Modéré
Assez animé
Presque lent – dans un sentiment intime
Vif
Moins vif
ÉPILOGUE. Lent
________________________________________
SERGEI RACHMANINOV
Étude-tableau es-Moll, op.33/5
Prélude g-Moll, op. 23/5
Étude-tableau c-Moll, op. 39/1
Prélude G-Dur, op. 32/5
Étude-tableau fis-Moll, op. 39/3
Prélude h-Moll, op. 32/10
Étude-tableau a-Moll, op. 39/2
Prélude gis-Moll, op. 32/12
Étude-tableau h-Moll, op. 39/4
Prélude c-Moll, op. 23/7

Andrej Kasik wurde in Deutschland geboren und studierte in Lemberg und Prag sowie in Wien bei Oleg Maisenberg. Wichtige Impulse erhielt er außerdem von Rudolf Kehrer, Dmitri Bashkirov, Vladimir Krainev, Elisso Virsaladze und Elisabeth Leonskaja. 2012 debütierte Andrej Kasik im Wiener Musikverein mit Werken von Bach und Prokofiev. In den folgenden Jahren folgten ebendort ein weiteres Solo-Recital sowie ein Projekt in Zusammenarbeit mit dem Radio-Symphonieorchester Wien im Rahmen der Wiener Festwochen.

Im Prager Rudolfinum war der junge Pianist 2003, 2006 und 2008 als Solist des Prager Radiosinfonieorchester mit Beethovens Klavierkonzert Nr. 4 sowie den Klavierkonzerten in a-Moll von Grieg und Schumann zu Gast. Die Konzerte wurden live vom Tschechischen Rundfunk übertragen. Andrej Kasiks Solorepertoire umfasst Werke von Scarlatti und Bach, Sonaten und Variationswerke der Wiener Klassik, größere romantische Kompositionen von Schubert, Schumann, Chopin, Liszt und Brahms, sowie Klaviermusik von Debussy, Skrjabin, Rachmaninov und Prokofiev.

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Ort der Veranstaltung

Coselpalais
An der Frauenkirche 12
01067 Dresden
Deutschland
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In der Inneren Altstadt Dresdens bietet das Coselpalais einzigartigen kulturellen wie kulinarischen Hochgenuss vor einer historischen Kulisse.

Das spätbarocke Gebäude wurde 1765 auf dem Neumarkt gegenüber der Frauenkirche erbaut und zählt heute zu den bedeutendsten Barockbauten der Stadt. Doch nicht nur die Frauenkirche beeindruckt mit ihrer sakralen Pracht, sondern auch das Coselpalais ist baugeschichtlich und architektonisch ein wahres Juwel. Nachdem es im zweiten Weltkrieg schwer beschädigt wurde, versprüht es nach einer umfassenden Rekonstruktion wieder den Charme längst vergangener Zeiten. Diese besondere Atmosphäre kann man beispielsweise bei einem Besuch im Grand Café oder im Restaurant des Coselpalais zusammen mit erlesenen Köstlichkeiten genießen. Herzstück des Gebäudes ist allerdings der barocke Festsaal, der für unterschiedliche Veranstaltungen und zu Feierlichkeiten den perfekten Rahmen darstellt. Bis zu 200 Zuschauer können hier Zeuge erstklassiger Orchester- Chor- und Piano- Konzerten sowie spannender Lesungen werden oder bei anregenden Podiumsdiskussionen teilnehmen.

Die Kombination aus talentierten Künstlern, historischer Atmosphäre und dem hauseigenen gastronomischen Angebot machen jeden Besuch im Coselpalais zu einem unvergesslichen Erlebnis.