Jugendsinfonieorchester der Tübinger Musikschule

Herbstkonzert, Dirigent Georg Köhler  

Am Holzmarkt
72070 Tübingen

Tickets ab 14,00 €
Ermäßigung verfügbar

Veranstalter: Tübinger Jazz und Klassik Tage e.V., Beim Kupferhammer 5/2, 72070 Tübingen, Deutschland

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Kind unter 14 Jahren

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Preise inkl. Mwst. zzgl. Versand- und Servicegebühren

Ermäßigungsinformationen

Ermäßigungen sofern angeboten auf Vorlage eines gültigen Ausweises für Schüler, Studenten, Inhaber der KreisBonuscard, Schwerbehinderte (Regelungen für Begleitpersonen in Rücksprache mit dem Einzelveranstalter). Kinder unter 14 Jahre in Begleitung Erwachsener frei (mit Ausnahme von Kinderveranstaltungen und Veranstaltungen mit Platzreservierung).
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Veranstaltungsinfos

Das Jugendsinfonieorchester spielt Werke der klassischen und romantischen Orchesterliteratur.
Das 1955 gegründete Jugendsinfonieorchester besteht derzeit aus 70 Instrumentalisten im Alter von 14 bis 20 Jahren. Die regelmäßigen Konzerte im Festsaal der Tübinger Universität, Konzerttourneen durch Länder Europas, nach Uruguay sowie u.a. nach Japan und China ließen das Orchester große Erfolge feiern. Es gewann zahlreiche Preise u.a. beim Deutschen Orchesterwettbewerb des Deutschen Musikrats. Besondere Aufmerksamkeit zog das Orchester außerdem 2009 mit der Aufführung von Mahlers 1. Sinfonie auf sich.
2010 führte das Orchester als Höhepunkt des 50-jährigen Partnerschaftsjubiläums der Stadt Tübingen mit Aix-en-Provence Beethovens 9. Symphonie auf, 2013 Mahlers 4. Sinfonie, 2014 Dvoraks 9. Sinfonie, 2015 Die Planeten von Gustav Holst, 2016 Dvoraks 8. Sinfonie und 2017 Beethovens 5. Sinfonie.

Dirigent Georg Köhler

Veranstalter:
Tübinger Musikschule

Ort der Veranstaltung

Evangelische Stiftskirche St. Georg Tübingen
Holzmarkt
72070 Tübingen
Deutschland
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Mitten in der Altstadt von Tübingen erhebt sich die Evangelische Stiftskirche St. Georg. Mit einer eigentümlichen Baugeschichte begeistert das Gotteshaus nicht nur Kirchen- und Kunsthistoriker, sondern durch die intensive Pflege der Kirchenmusik auch Musikfreunde. So ist die Stiftskirche der größte und auch der bedeutendste Konzertraum Tübingens.

Unter Graf Eberhard im Bart wurde 1470 der Grundstein der Stiftskirche gelegt und zunächst der Chorraum erbaut, um hier die Gründung der Tübinger Universität zu begehen. Schon damals erstrahlte der Chorraum mit dem beeindruckenden Gewölbe in seiner heutigen Pracht und war Ort von Vorlesungen und Promotionen. Von der Originalausstattung ist das Chorgestühl wohl das beeindruckendste Stück: in ihm wurde einst die Universität geleitet. Heute hat es seinen Platz im Querschiff gefunden. Auch das Altarbild zieht die Blicke auf sich: Es ist ein Werk eines Schülers von Albrecht Dürer und stammt aus dem Jahr 1520.

Besondere Bedeutung kommt von jeher der Kirchenmusik zu. Zeuge davon ist die Orgel, die mit fast 5.000 Pfeifen das größte Instrument der ganzen Stadt darstellt. Wenn sie gespielt wird, ist der gesamte Kirchenraum von ihrem unverwechselbaren Klang erfüllt. Ganz besondere akustische Erlebnisse schafft die Orgel in Verbindung mit den verschiedenen Chören der Stiftskirche. Vor allem die Tübinger Motette als Konzertreihe geistlicher Musik erfreut sich großer Beliebtheit.