JUDITH VON HILLER & MARCO PFENNIG

»Schweben. Fliegen. Frei sein.« Lieder vom Werden und Vergehen.  

Hauptstraße 23
01097 Dresden

Tickets from €13.20
Concessions available

Event organiser: Konzert- und Theateragentur Andreas Grosse, Am Dölzschgraben 10, 01187 Dresden, Deutschland

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»Schweben. Fliegen. Frei sein.«
Lieder vom Werden und Vergehen.
Ein Doppelkonzert mit
JUDITH VON HILLER & MARCO PFENNIG

JUDITH VON HILLER Gitarre, Gesang
Ihre Lieder erzählen von der Sehnsucht und der Schwerelosigkeit, vom Suchen und Finden und von der Kraft, die in uns steckt. Ihre sanfte Stimme und ihr virtuoses Gitarrenspiel verzaubern, ihre Poesie beflügelt. Auf ihren Reisen schwebt sie durch die Weite des Himmel, grüßt die Sterne, fühlt die Begnung mit der Liebe und findet das Glück in der Stille einer Sommernacht.
Judith von Hiller ist Sängerin, Gitarristin, Komponistin, Musikerin, Texterin aus Leipzig, die - vergleichbar vielleicht mit Katja Werker - einen Großteil ihrer Lieder selbst schreibt. Früher war sie Studentin bei Thomas Fellow (»Friend´n Fellow«), hat schon mit Reentko Dirks, Malte Vief, Guido Richarts und einigen anderen hiesigen Musiker, die sich allesamt dieser Konzertreihe verbunden fühlen, zusammen musiziert und die Bühne geteilt.

Mit 17 Jahren reist sie zum ersten Mal nach Brasilien, um dort mit Straßenkindern zu arbeiten. Zurück in Deutschland, als es in Strömen regnet, erinnert sie sich an die Kinder, die im dichten und warmen Sommer-
regen lachen und tanzen. Sie schreibt einen ihrer ersten Songs, »Rain«, ein Bild für die Lebensfreude und den Mut, sich hinaus zu wagen, auch wenn man durchnässt wird, denn irgendwann trocknet einen die Sonne wieder.

Im Herbst 1996 beginnt sie in Weimar, der Stadt, die für sie wie der Herbst riecht, klassische Gitarre zu studieren. Nebenbei entsteht ein musikalisches Tagebuch, ein Wegbegleiter, und wenn sie abends durch die Gassen läuft, strömen immer wieder Songs aus ihr, die ihr zeigen, dass sie ein klassisches Studium allein nicht mehr befriedigt. 2001 spielt sie ihr Diplomkonzert in Weimar und beginnt parallel ein Weltmusik-Studium in Dresden.

2007 wird ihre Tochter geboren und bringt ihrer Musik weitere Dimensionen an Erfahrungen, die sie auf ihrer 2009 veröffentlichten Debut-CD »Schwebeflug« einfließen läßt. 2015 wird ihr Sohn geboren, auch da wandeln sich Glück, Freude, reifer gewordene Träume und Weltbetrachtungen in zahlreiche neue Songs, die sie nach der Konzertpause auf die Bühne bringt.
In ihren poetischen Liedern spürt sie dem Wesentlichen nach, läßt sich Zeit, wird leise, wird nachdenklich, um dann unvermittelt laut aufzulachen, womit sie der Melancholie charmant eins auf die Mütze gibt.
Ihre Musik füllt die ausgepumpten Reservoire wieder auf, die sich in den Alltagsmühlen oft allzu schnell leeren, es kribbelt unter der Haut, man fühlt sein Herz wieder pochen und geht am Ende mit einem zufrieden lächelnden, seufzenden, beseelten „Hhmmm...“ oder „Ach ja...“ nach Hause, als hätte man ein Stück edler Schokolade und ein gutes Glas Rotwein genossen.

MARCO PFENNIG
Nach fast zehn Jahren Bühnenabstinenz ist Marco Pfennig erstmals wieder mit eigenen Liedern unterwegs.
Der in Franken geborene und in Dresden ansässige Musiker war zwischen 2008 und 2010 mit seinen Liedern und seiner Band eine feste Größe in der hiesigen Szene.
Nach einem schweren Schicksalsschlag aber beschloss der Musiker, nur noch als Sideman für andere tätig zu sein und auch das Instrument zu wechseln. So landete er von der Gitarre beim 5-String-Banjo, einem Instrument, welchem hierzulande etwas fast verschroben Sprödes anhaftet. Marco sagt, er liebt dieses Instrument, und das ist seinem Spiel auch anzuhören: Wenn er spielt verliert es seine Fremdheit, sein Klang wird warm, die Töne leicht. Er spielt es auch in seiner neuen Hausband »108 Fahrenheit«, die am 14. Juni Gast dieser Konzertreihe sein wird.

In der Küche sitzend zog es Marco aber auch wieder zur Gitarre, so entstanden neue Songs und alte Songs in neuem Gewand. Sie erzählen Geschichten vom Werden und Vergehen, vom Vergessen und Erinnern, kurz, von allem, was uns das Leben ganz subtil erzählen möchte. Mal cool ausarrangiert, mal ganz einfach dahin geschrammelt, aber immer mit einer Stimme, die von ganzem Herzen zu uns spricht.

Mit Judith von Hiller musizierte Marco Pfennig zu Studentenzeiten übrigens schon mal in einem Duo.
2004 haben sie für ihre Musik den »Gellert Anerkennungspreis« erhalten. Beide freuen sich auf das Wiedersehen. Einige ihrer Lieder wollen sie gemeinsam spielen. Was für ein Tag! Vielleicht ein neuer Anfang? Wie werden sehen.

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Dreikönigskirche
Hauptstraße 23
01097 Dresden
Germany
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Die Kirche in der Dresdner Neustadt ist als Konzertraum sehr beliebt. Die Verbindung von Kirche und Tagungszentrum macht die Besonderheit des Hauses aus. Mitten im Zentrum der Landeshauptstadt Dresden finden Sie einen Ort für Tagungen und Veranstaltungen. Ein umfangreiches Bildungsprogramm mit eigenen Angeboten lädt zur Teilnahme ein. Regelmäßig finden Gottesdienste, Orgelmusiken und Konzerte im Kirchraum statt.

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