Judith Schalansky: Verzeichnis einiger Verluste - Lesung und Gespräch mit Martin Bruch

Bertoldstraße 17
79098 Freiburg im Breisgau

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Veranstalter: Literaturhaus Freiburg, Bertoldstrasse 17, 79098 Freiburg im Breisgau, Deutschland

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Veranstaltungsinfos

„Judith Schalansky ist eine Grenzgängerin zwischen Natur und Poesie, zwischen Wissenswelten und Fantasiereichen, zwischen Zählen und Erzählen“, so die Jury des Wilhelm-Raabe-Preises, den die Autorin und Buchgestalterin 2018 erhielt. 2009 hat sie im „Atlas der abgelegenen Inseln“ ein Kompendium wunderbar-alptraumhafter Fundstücke zusammengetragen. Mit dem „Verzeichnis einiger Verluste“ (Suhrkamp, 2018) eröffnet sie erneut „ein Panoptikum des Staunens. Man durchquert dieses Buch atemlos wie einen Zoo, in dem lauter ausgestorbene Lebewesen versammelt sind“, findet die Süddeutsche Zeitung.

Unter den Exponaten: das Skelett eines Einhorns, die Lieder der Sappho oder der Berliner Palast der Republik. Die Weltgeschichte ist voller Dinge, die verloren sind. In den Echoräumen der Leerstellen errichtet Schalansky ihr poetisches Archiv des Verschollenen und Verschwundenen. Ein Buch über das Suchen und das Finden, die Vollkommenheit des Fragments – und die Kraft der Erzählung.
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Foto: © Jürgen Bauer/Suhrkamp Verlag

Mitveranstalter: Buchhandlung Rombach

Datum: 26.03.2019, 19:30 Uhr
Ort: Literaturhaus Freiburg, Bertoldstraße 17
Eintritt: 9/6 Euro

Literaturhaus
Lesung und Gespräch

Ort der Veranstaltung

Literaturhaus Freiburg
Bertoldstraße 17
79098 Freiburg im Breisgau
Deutschland
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Bild des Veranstaltungsortes

Im Herbst 2017 öffnete das Literaturhaus Freiburg erstmals seine Türen in der Bertoldstraße 17. Mitten in der Stadt, im Herzen der Alten Universität und in unmittelbarer Nachbarschaft zum Theater, ist das Literaturhaus als Impulsgeber, Begegnungsort und literarische Produktionsstätte konzipiert.

Ein Veranstaltungssaal für bis zu 140 Personen, der flexibel auch für kleinere Formate nutzbar ist, ermöglicht Eigenständigkeit in der Programmplanung und ein vielfältiges Angebot für unterschiedliche Zielgruppen. Die Formate reichen von klassischen Lesungen über Podiumsgespräche und Vorträge bis hin zu Performances und spartenübergreifenden experimentellen Hör- und Seherlebnissen im Austausch mit benachbarten Künsten und Wissenschaften. Das Junge Literaturhaus Freiburg richtet sich mit einem breiten Angebot an Kinder, Jugendliche und Multiplikatoren.