J.S. Bach: Oster- und Himmelfahrtsoratorium - Gethsemanekantorei, Neues Kammerorchester Potsdam

Gethsemanekantorei, Neues Kammerorchester Potsdam  

Stargarder Straße 77
10437 Berlin

Tickets ab 19,70 €
Ermäßigung verfügbar

Veranstalter: Evangelische Kirchengemeinde Prenzlauer Berg Nord, Gethsemanestraße 9, 10437 Berlin, Deutschland

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Sitzplatz

Normalpreis

je 19,70 €

Ermäßigt

je 15,30 €

Familienticket

je 45,00 €

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Preise inkl. Mwst. zzgl. Versand- und Servicegebühren

Ermäßigungsinformationen

Freie Platzwahl, z.T. eingeschränkte Sicht, keine Stehplätze!

Ermäßigung für Schüler, Studenten, ALG II, berlinpass, Schwerbehinderte (Nachweis beim Einlass bereit halten)

Das Familienticket gilt für 2 Erwachsene und eigene Kinder.

Hinweis für Rollstuhlfahrer: Die Rollstuhl-Plätze sind festgelegt. Die Buchung erfolgt telefonisch oder per E-Mail: Tel. 0151-56 00 86 02, konzertbuero@ekpn.de.
Pro Rollstuhlfahrer hat 1 Person als Begleitperson freien Eintritt.

Zugang für Rollstuhlfahrer über Einfahrt Greifenhagener Straße. Es sind KEINE barrierefreien WCs vorhanden.
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Veranstaltungsinfos

Johann Sebastian Bach
Osteroratorium, D-Dur (BWV 249)
und Himmelfahrtsoratorium, D-Dur (BWV 11)

Susanne Kirchesch (Sopran)
Irene Schneider (Alt)
Jan Remmers (Tenor)
Tobias Oliver Hagge (Bass)
Neues Kammerorchester Potsdam
GETHSEMANEKANTOREI
Oliver Vogt (Leitung)

www.gethsemanekantorei.de

In seinem großen Schaffen hat Johann Sebastian Bach nur drei Werke mit dem Titel »Oratorium« bezeichnet. Neben dem oft zu hörenden Weihnachtsoratorium sind das Oster- und Himmelfahrtsoratorium weniger bekannt. Die beiden Werke sind wirkliche Festmusiken. Besetzt mit Solisten, Chor und dem vollen Orchester der damaligen Zeit wird den beiden Hochfesten des Osterfestkreises bedacht.

Prächtige Chöre, dramatische Rezitative, virtuose Arien und ganz klassische Bach-Choräle zeichnen die herausragende Qualität der Musik aus – Bach in seiner besten Form.

Ort der Veranstaltung

Gethsemane-Kirche
Stargarder Straße 77
10437 Berlin
Deutschland
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Bild des Veranstaltungsortes

Die Gethsemane-Kirche in der Stargarder Straße stellt städtebaulich einen großen Anziehungspunkt im Berliner Ortsteil Prenzlauer Berg dar. Von 1891 bis 1893 wurde die evangelische Kirche in einer interessanten Mischung aus Längs- und Zentralbau nach Plänen von August Orth erbaut. Stilistisch ist diese nicht eindeutig zuzuordnen. Neben romanischen Elementen wie den Rundbogenfenstern finden sich auch gotische Baumerkmale wie etwa das Kreuzrippengewölbe.

Der Außenbau wird durch den viergeschossigen Westturm dominiert. Einen weiteren Blickfang bildet auch der Segnende Christus aus der ehemaligen Versöhnungskirche, die an der Bernauer Straße auf dem Mauerstreifen stand und 1985 von den DDR-Grenztruppen zerstört wurde. Die Statue befindet sich heute vor dem Westportal der Gethsemanekirche. Aufgrund der recht strengen Architektur des Außenbaus überrascht das Innere der Kirche durch eine verspielte Gestaltung. Üppige Emporen umziehen beinahe den gesamten Innenraum.

Die Gemeinde ist bekannt für ihr politisch-friedensbewegtes Engagement. Als Treffpunkt für Oppositionelle und Mitglieder der DDR-Friedensbewegung steht die Kirche für die friedliche Revolution in der DDR. Heute besitzt auch die musikalische Arbeit – vor allem mit Kindern – einen hohen Stellenwert in der Gemeinde. Regelmäßig finden in der Gethsemanekirche atemberaubende Konzerte in einer erhabenen Atmosphäre statt.