Jochen Nix & Thomas Cremer - Mir tut der Unsinn leid. DADA, Kurt Schwitters und MERZkunst

Hanauer Landstr. 186 (Hof)
60314 Frankfurt am Main

Tickets ab 10,00 €
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Veranstalter: Romanfabrik e.V., Hanauer Landstr. 186 (Hof), 60314 Frankfurt am Main, Deutschland

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Ermäßigungsinformationen

Ermäßigten Eintritt erhalten folgende Personen:
- Mitglieder der Romanfabrik
- Schüler und Studenten bis 30 Jahre
- Frankfurt-Pass-Inhaber
- Ehrenamt-Karten-Inhaber
- Schwerbehinderte (ab 80 %)
- Mitglieder der Jazz-Initiative Frankfurt (nur bei Jazzkonzerten)
Ermäßigte Tickets sind nur gültig mit Vorlage des jeweiligen Ausweises an der Abendkasse.
Kulturpass-Inhaber erhalten Eintritt für 1 Euro nach vorheriger Anmeldung unter: 069/49 08 48 28 oder reservierung@romanfabrik.de.
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Veranstaltungsinfos

Am 8. Januar 2018 jährte sich der Todestag von Kurt Schwitters zum 70ten Mal. Das nehmen wir zum Anlaß, an diesen großen, immer noch zu wenig gewürdigten Maler, Dichter, Raumkünstler und Grafiker zu erinnern. Er zählt zu den einflußreichsten Künstlern des frühen 20. Jahrhunderts, entwickelte die Vision eines alles umfassenden MERZ-Kunstwerkes und verlor darüber doch nie seinen Humor: „Ich werte Sinn gegen Unsinn. Mir tut der Unsinn leid, daß er bislang so selten künstlerisch geformt wurde, deshalb liebe ich Unsinn.“ Ist doch klar eigentlich – denn natürlich gehört auch der Unsinn zum Gesamt-Kunstwerk!
Freuen Sie sich mit uns auf ANNA BLUME, die MERZkunst des Kurt Schwitters und die unstillbare Leidenschaft, Dinge auf den Kopf zu stellen – orchestriert vom unschlagbaren Einmann-Orchester Thomas Cremer (Schlagzeug) und interpretiert vom renommierten Schauspieler, Regisseur und Sprecher Jochen Nix.
Damit holen wir übrigens den wegen Erkrankungen ausgefallenen Schwitters-Abend vom September 2017 nach und hoffen, daß sich alle, die wir damals enttäuschen mußten, unverdrossen wieder einfinden und versöhnen lassen.

Ort der Veranstaltung

Romanfabrik
Hanauer Landstr. 186 (Hof)
60314 Frankfurt am Main
Deutschland
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Bild des Veranstaltungsortes

Die Romanfabrik in Frankfurt am Main ist seit mehreren Jahrzehnten ein Garant guter literarischer Unterhaltung. Als Ort der Begegnung und ästhetischer Erfahrung hat sich der gemeinnützige Verein im Frankfurter Kulturleben fest etabliert.

Die Romanfabrik besteht bereits seit 1985 als Literaturhaus für Literaten und Künstler. Was in einer Kellerkneipe mit regelmäßigen Lesungen, Autorengesprächen und literarischen Veranstaltungen begann, wird seit dem Umzug im Jahr 1999 erfolgreich fortgeführt. In den neuen Räumlichkeiten im Gelände des ehemaligen Frankfurter Brauhauses sorgen in Zusammenarbeit mit Künstlern und Musikern abwechslungsreiche Veranstaltungen für einen künstlerischen Mehrwert. Verschiedene Kunstschaffende, Autoren und Musiker waren in der Romanfabrik bereits zu Gast. Autorenlesungen, Konzerte von Chanson über Klassik bis hin zu Jazz oder die regelmäßig stattfindende Lyrikwerkstatt locken nicht nur Buchliebhaber und Schriftsteller an. Hier findet sich für jeden Geschmack das passende Programm.

Am besten ist die Romanfabrik mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. Die Tramhaltestelle „Schwendlerstraße“ und die U-Bahnhaltestelle „Frankfurt am Main Ostbahnhof“ sind fußläufig erreichbar. Wer mit dem PKW anreist, findet Parkplätze in der naheliegenden Lindleystraße.